R. B. Kitaj 1932–2007 | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/ausstellung-r-b-kitaj
Obsessionen
online Auf den Websites der wichtigsten Leihgeber*innen dieser Ausstellung kann man
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Beiträge zum 200-jährigen Jubiläum
Lehrtätigkeit von Micha Ullmann bietet Wikipedia: Mehr bei Wikipedia Auf Wikipedia findet man
Zum 100. Geburtstag der Stadt
Auf der Website von Magnum findet man eine Auswahl von Fotos aller Magnum-Fotografen
Der Katalog Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zur gleichnamigen Ausstellung wird von der Stiftung Buchkunst in der Kategorie „Sachbuch“ als „Schönstes deutsches Buch 2024“ ausgezeichnet. Herausgegeben haben den Katalog die drei Kuratorinnen der Wechselausstellung, Tamar Lewinsky, Martina Lüdicke und Theresia Ziehe. Hetty Berg, die Direktorin des JMB, freut sich ebenso sehr wie ihre Kolleginnen über den Preis: „Uns sind die Kataloge stets besonders wichtig. Die Auszeichnung des Katalogs als schönstes Sachbuch ist eine wunderbare Anerkennung der Arbeit, die die Grafikdesignerin Siyu Mao in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen des JMB geleistet hat.“
Aufgeklappt kann man das gesamte Bild entdecken.
Dialogische Ringvorlesung: Der Glaube der Anderen – Weltreligionen im Spiegel von Judentum und Islam (mit Video-Mitschnitt)
Veranstaltung unserer Ringvorlesung Der Glaube der Anderen widmet sich der Frage: Muss man
Pressemitteilung zur Ausstellungseröffnung
Sie legen fest, welche Lebensmittel koscher sind und auf welche Weise man sie verzehren
Mit Inside Out zeigte das Jüdi sche Museum Berlin eine Aus stellung des israe li schen Autors Etgar Keret.Aus gehend von Er inne run gen an seine Mutter hatte Keret Kurz ge schichten ver fasst, die im Rah men der Aus stellung nun erst mals öffent lich präsen tiert wur den. Die Texte er zählen vom All tag der Familie in Israel eben so wie von trau ma ti schen Kriegs erleb nissen und Gewalt er fah rungen der 1934 in Polen ge borenen Mutter.
Wenn man aber ein Kind ist, wird sie genau umgekehrt erschaffen: von innen nach außen
Das lateinische Wort „exilium“ bedeutet „in der Fremde weilend“. Es kann unterschiedliche Gründe geben, warum jemand gezwungen ist, ins Exil zu gehen. Heutzutage gehen Menschen ins Exil, weil sie aus religiösen, ethnischen, kulturellen oder anderen Gründen verfolgt und bedroht werden und im schlimmsten Fall um ihr Leben fürchten müssen.
Konzert in der Baracke Konzertankündigung, Internierungslager Onchan, Isle of Man
Objekt im Fokus
Hawdala-Besamim-Set von Paula Newman Pollachek Im Interview erzählt die Künstlerin, wie man
Planen Sie ihren Besuch und tauchen Sie in das digitale Museum ein. Erfahren Sie mehr zu jüdischer Geschichte und Gegenwart in Deutschland.
Okt 2015 Fereshta Ludin „Ich wünsche mir, dass man mir mehr in die Augen schaut