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Die Geschichte unserer Sammlungen | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/sammlungsgeschichte

Unsere Sammlungen gehen zurück auf die der Jüdischen Abteilung des Berlin Museums. Dieses stadt geschichtliche Museum im Westteil der Stadt befand sich in dem 1734 errichteten Gebäude des alten Kammer gerichts, durch das der Libeskind-Bau heute betreten wird. Berlin Museum Das stadt- und kultur geschichtliche Museum existierte von 1962 bis 1995 und war im Kollegien haus in der Linden straße 14 unter gebracht, das heute zum Jüdischen Museum Berlin gehört. Mehr bei Wikipedia
Damit stellte man sich in die Tradition des 1938 von den Nationalsozialisten zerstörten

JMB-Ausstellungskatalog Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR ist „Schönstes deutsches Buch 2024“ | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/pressemitteilung-vom-18-juni-2024

Der Katalog Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zur gleich­namigen Ausstellung wird von der Stiftung Buchkunst in der Kategorie „Sachbuch“ als „Schönstes deutsches Buch 2024“ ausge­zeichnet. Heraus­gegeben haben den Katalog die drei Kurato­rinnen der Wechsel­ausstellung, Tamar Lewinsky, Martina Lüdicke und Theresia Ziehe. Hetty Berg, die Direk­torin des JMB, freut sich ebenso sehr wie ihre Kolle­ginnen über den Preis: „Uns sind die Kataloge stets besonders wichtig. Die Auszeichnung des Katalogs als schönstes Sachbuch ist eine wunder­bare Anerkennung der Arbeit, die die Grafik­designerin Siyu Mao in Zusammen­arbeit mit den Mitarbei­terinnen des JMB geleistet hat.“
Aufgeklappt kann man das gesamte Bild entdecken.