Martin Riesenburger: Gefängnisseelsorger im Kalten Krieg | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/objekt-dienstausweis-riesenburger
Objekt im Fokus
Die Jüdinnen*Juden Ostdeutschlands waren Repressalien ausgesetzt: Man warf ihnen
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Die Jüdinnen*Juden Ostdeutschlands waren Repressalien ausgesetzt: Man warf ihnen
Presseinformation
Beim Museums-Bingo-Spiel kann man spielerisch Neues kennenlernen und auf alle Kreativen
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Ein Interview mit Daniel Wildmann
Ich interessiere mich sehr für Licht, und wenn man etwas über Licht und seine Wahrnehmung
Rosch ha-Schana ist das jüdische Neujahrsfest. Es markiert nach mündlicher Überlieferung den Tag, an dem die Erschaffung der Welt abgeschlossen war; übersetzt heißen die Worte „Kopf des Jahres“.
Außerdem tunkt man Äpfel in Honig und wünscht sich und seinen Lieben ein „süßes“
An Jom Kippur, neun Tage nach Rosch ha-Schana, endet die Gedenk- und Bußzeit, die das jüdische Neujahrsfest eröffnet hat. An diesem Tag trägt Gott sein Urteil über die Menschen in das „Buch des Lebens“ ein, das nach dieser Bewährung geschlossen und versiegelt wird.
Man konzentriert sich auf den Gottesdienst, fastet und lässt die Arbeit ruhen.
Jüdische Überlebende nach der Befreiung
Im Chaos der unmittelbaren Nachkriegsjahre zählte man eine Viertelmillion Jüd*innen
Ein Interview mit Mohamed Ibrahim und Shemi Shabat über die Tandem-Führung Jerusalem im Dialog
Man erwartet von Mohamed als Palästinenser und Moslem vielleicht, dass er dies oder
Drei Fragen an Canan Turan
Man wusste von ihrer Vergangenheit als Mitglied der Arbeiterpartei der Türkei und
Vom Alltagsmenschen zum Exponat in der Ausstellung „Die ganze Wahrheit“
„Darf man zu einem Sederabend Blumen mitbringen?