Themenraum Tora | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/raum-zur-tora
Wort, Schrift und Sprache in der Dauerausstellung
Dazu rollt man die Tora weiter – vom ersten bis zum fünften Buch Mose.
Wort, Schrift und Sprache in der Dauerausstellung
Dazu rollt man die Tora weiter – vom ersten bis zum fünften Buch Mose.
Presseinformation
Beim Museums-Bingo-Spiel kann man spielerisch Neues kennenlernen und auf alle Kreativen
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Beim Museums-Bingo-Spiel kann man spielerisch Neues kennenlernen und auf alle Kreativen
Interview mit Susanne Benizri, Leiterin des Jewrovision-Teams der Jüdischen Jugend Baden 2017
Ich sage immer: Die Jewrovision müsste man erfinden, wenn es sie noch nicht gäbe.
Frédéric Brenner über seinen fotografischen Essay ZERHEILT
„Emotional wird man selbst zum Opfer und tilgt die Taten seiner Vorfahren.“ Für Elad
Drei Fragen an Canan Turan
Man wusste von ihrer Vergangenheit als Mitglied der Arbeiterpartei der Türkei und
Vom Alltagsmenschen zum Exponat in der Ausstellung „Die ganze Wahrheit“
„Darf man zu einem Sederabend Blumen mitbringen?
Ein Interview mit Mohamed Ibrahim und Shemi Shabat über die Tandem-Führung Jerusalem im Dialog
Man erwartet von Mohamed als Palästinenser und Moslem vielleicht, dass er dies oder
Rosch ha-Schana ist das jüdische Neujahrsfest. Es markiert nach mündlicher Überlieferung den Tag, an dem die Erschaffung der Welt abgeschlossen war; übersetzt heißen die Worte „Kopf des Jahres“.
Außerdem tunkt man Äpfel in Honig und wünscht sich und seinen Lieben ein „süßes“
An Jom Kippur, neun Tage nach Rosch ha-Schana, endet die Gedenk- und Bußzeit, die das jüdische Neujahrsfest eröffnet hat. An diesem Tag trägt Gott sein Urteil über die Menschen in das „Buch des Lebens“ ein, das nach dieser Bewährung geschlossen und versiegelt wird.
Man konzentriert sich auf den Gottesdienst, fastet und lässt die Arbeit ruhen.