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MNF_24.10.2018_Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld: Rund 450 Gäste warfen einen „Blick in die Werkstatt“ | Heidelberg

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Ein breites Spektrum an Ideen für das Neuenheimer Feld: Das boten die vier internationalen Entwurfsteams den Besucherinnen und Besuchern der ersten öffentlichen Veranstaltung zur Atelierphase des Masterplanverfahrens. Im Hörsaalzentrum Chemie INF 252 stellten die vier Planungsbüros am Mittwoch, 17. Oktober 2018, ihre ersten Überlegungen für das Gebiet Im Neuenheimer Feld/Neckarbogen vor. Die Veranstaltung war sehr gut besucht: Rund 450 Gäste nutzten die Gelegenheit, einen „Blick in die Werkstatt“ zu werfen, den Planerinnen und Planern über die Schulter zu sehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck: „Es ist eine Neuheit, dass man Planern über

Rainbow Cities Network | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Rathaus/rainbow+cities+network.html

Heidelberg ist Regenbogenstadt: In Anerkennung ihres Einsatzes für familiäre, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ist die Stadt im September 2020 als neues Mitglied im „Rainbow Cities Network“ (RCN) aufgenommen worden. Das Netzwerk der Regenbogenstädte – das „Rainbow Cities Network“ – ist ein internationaler Zusammenschluss von Städten, die sich der Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queerer Menschen (LSBTTIQ) verpflichten. RCN-Koordinator Manuel Rosas Vázquez hat die Heidelberger Gemeinderätinnen und –räte am Dienstag, 22. September 2020, im Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit über die Zusage zur Mitgliedschaft informiert.
Mit verschiedenen Projekten will man vor allem Homo- und Trans*feindlichkeit in der

heidelberg.de | Digitale Stadt – 22.05.2023 Was uns Schrift im öffentlichen Raum über die Vergangenheit verrät

https://www.heidelberg.de/Digitale-Stadt/startseite/neuigkeiten/22_05_2023+was+uns+schrift+im+oeffentlichen+raum++ueber+die+vergangenheit+verraet.html

Ob Plakate, die mit schreienden Farben für Veranstaltungen werben, Schriftzüge in Schaufenstern, die zum Konsumieren einladen oder Schilder, die auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam machen – Schrift ist in den Innenstädten omnipräsent. Eine neue Erlebnistour, die über 19 Stationen durch die Heidelberger Altstadt führt, gibt Einblicke und Hintergründe zu historischen und zeitgenössischen Schriftzügen im Stadtbild. Entwickelt wurde der Stadtspaziergang „Schrift im öffentlichen Raum“ von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Materiale Textkulturen“ an der Universität Heidelberg. Einige der Stationen wurden dabei von Studierenden des Heidelberger Master-Studiengangs „Cultural Heritage und Kulturgüterschutz“ erarbeitet. Als eine von bis dato drei Erlebnistouren ist der Stadtspaziergang kostenfrei auf der „MeinHeidelberg“-App der Stadt Heidelberg verfügbar.
gezielt einzelne Stationen ansteuern: per GPS erkennt die „MeinHeidelberg“-App, wo man

heidelberg.de | Menschen auf der Flucht – 04.03.2022 Kapazitäten im Ankunftszentrum Heidelberg und in den Landeserstaufnahmeeinrichten in Sigmaringen, Ellwangen sowie Freiburg werden zur Aufnahme von Flüchtenden aus der Ukraine erhöht

https://www.heidelberg.de/Fluechtlingshilfe/Startseite/pressemeldungen/04_03_2022+kapazitaeten+im+ankunftszentrum+heidelberg+und+in+den+landeserstaufnahmeeinrichten+in+sigmaringen_+ellwangen+sowie+freiburg+werden+zur+aufnahme+von+fluechtenden+aus+der+ukraine+erhoeht.html

Die Städte Heidelberg (Ankunftszentrum) und Sigmaringen, Ellwangen sowie Freiburg (Landeserstaufnahmeeinrichtungen) haben sich bereit erklärt, die bisher mit dem Land vereinbarten Kapazitätsgrenzen der dortigen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes für die Zeit des Bedarfs im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine zu erhöhen. Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges hatte in den vergangenen Tagen mit den Stadtspitzen von Heidelberg, Ellwangen, Sigmaringen und Freiburg Gespräche aufgenommen und vor dem Hintergrund des zu erwartenden Anstiegs von Flüchtenden darum gebeten, bei Bedarf die bisher vereinbarten Kapazitätsgrenzen überschreiten zu dürfen. Dazu haben sich alle Städte bereiterklärt. Sie helfen damit schnell und unbürokratisch, weitere Kapazitäten in der Landeserstaufnahme Baden-Württembergs einzurichten.
Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher erläuterte: „In solchen Zeiten muss man

STÄRKE – Heidelberger Elternbildung | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Lernen+und+Forschen/STAeRKE+_+Bildungsgutscheine+der+Landesregierung.html

Eltern werden, Eltern sein, als Familie leben – das ist eine große Herausforderung mit sehr vielen schönen Momenten und Erlebnissen, aber auch mit vielen Unsicherheiten und offenen Fragen. Immer häufiger fehlen soziale Netzwerke, die (werdenden) Eltern mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung 2008 das Programm STÄRKE beschlossen und 2014 sowie 2018 novelliert.
Kommen dann weitere Belastungsfaktoren dazu, stößt man schnell an seine Grenzen.

heidelberg.de | Digitale Stadt – 28.11.2024 Das neue digitale Zentrum der Waldparkschule im Stadtteil Boxberg wurde eingeweiht

https://www.heidelberg.de/Digitale-Stadt/startseite/neuigkeiten/28_11_2024+das+neue+digitale+zentrum+der+waldparkschule+im+stadtteil+boxberg+wurde+eingeweiht.html

Die Heidelberger Waldparkschule hat jetzt ein besonderes digitales Zentrum. Am 26. November 2024 ist es von Bürgermeisterin Stefanie Jansen offiziell eröffnet worden. Der „Digital Hub“, der in Anlehnung an eines der Schulmaskottchen künftig „Fuchsbau“ genannt wird, ist seit Juni 2024 an zentraler Stelle im Schulgebäude entstanden, als „Raum im Raum“-Konzept in der Pausenhalle.
Ein „Fuchsbau“, in den man blicken soll Wie mit einfachen baulichen Mitteln eine