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Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der 1973/74 entstandene Zyklus »Caspar David Friedrich«, eine Hommage an die Künstler der Romantik. Die »Kopien« nach Dillis, Kersting oder Olivier gipfeln in dem Selbstbildnis C. D. Friedrichs, das Janssen mit dem eigenen Ich verknüpfte. Als Vorlage für die Radierungen dienten Janssen weniger die Originale, als vielmehr die Abbildungen in dem 1973 erschienenen zweibändigen Kompendium der »Handzeichnung der deutschen Romantik«.
Kennt man den Autor, so mussten »zwangsläufig – beiläufig« – wie Janssen es selber
daraus resultierenden Umweltschäden tiefer verwurzelt in der westlichen Kultur, als man
Gesichtern: Wir untersuchen Ausdruck, Haltung und Per-spektive und lernen, wie man
Selten sieht man eine einzelne Figur so groß – von hinten.
Jan 2025 Abaton Kino Wang Bing: Man in Black Di, 17.
Wir alle warten, immer wieder. Es ist eine alltägliche und grundlegende Erfahrung, die aber so gar nicht in unsere beschleunigte Zeit passen mag, in der sich alles um eine unmittelbare Bedürfnisbefriedigung dreht. Und so lässt sich im Warten vor allem die gesellschaftliche Stellung und der Status eines Menschen ablesen: Menschen mit Macht warten nicht, sie lassen warten. Geflüchtete warten oft jahrelang auf die Entscheidung ihres Asylantrags ohne Möglichkeit, diese zu beschleunigen.
Begreift man Warten als geschenkte Zeit, kann es zu einem Raum ungeahnter Möglichkeiten
Kreativkurs für Kinder ab 6 Jahren, die Russisch sprechen möchten. Mit Lena Garbarouk-Anel
Wir erfahren, wie man Illustrationen anfertigt und experimentieren in verschiedenen
Der Aufenthalt von Vincent van Gogh ab 1886 in Paris ist für den 33-jährigen von entschiedener Bedeutung. Hier begegnet er, der bereits mancherlei Berufe ausgeübt hat, als Maler aber Autodidakt ist, persönlich den Großen seiner Zeit: Henri Toulouse Lautrec, Georges Seurat und Paul Signac, Paul Cézanne und Camille Pissarro. In Paris, der Hauptstadt der Kunst, lernt van Gogh überaus rasch von den neuen Kollegen. Nach knapp zweijährigem Aufenthalt hat er seine bildnerischen Mittel zum Ausdruck des Innersten beisammen.
Es ist, als blicke man nun in dieser Schau dem Künstler bei seiner Arbeit über die
aber auch die Freiheit der eigenen Persönlichkeitsentfaltung und das zu tun, was man