Albert Oehlen | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/albert-oehlen
Intelligenz aufregend gegenwärtig, sie werden allerdings noch aufregender, wenn man
Intelligenz aufregend gegenwärtig, sie werden allerdings noch aufregender, wenn man
Der Rundgang ermöglicht spektakuläre Rundumblicke, als stünde man direkt in den Ausstellungssälen
Keine Scheu vor starken Kontrasten zeigt Christian Hahn in seinen neuen Bildern: Eisbären treffen dort auf Kolibris und Science-Fiction Monster aus den entlegensten Galaxien. Seine großformatigen Kompositionen – stark in ihren Farben, fetzig in ihren Kombinationen – bewegen sich zwischen digitaler Raumkonzeption und virtuoser Malerei.
lasierenden Schichten auf, die Spuren des Pinsels können dabei so vertrieben sein, dass man
Schreibkurs für Kinder ab 8 Jahren. Mit Sigrid Behrens
Sigrid Behrens Treffpunkt: Foyer Hamburger Kunsthalle Wie schön wäre es doch, wenn man
Die zeitgenössische Kunst ist in ständiger Bewegung, und so muss es auch ihre Präsentation sein. Dieses Bekenntnis zu einem Museum im Wandel gilt für uns seit der Eröffnung der Galerie der Gegenwart. Die Reihe gegenwärtig: soll dabei ein flexibles Instrument sein, um neue Künstler, neue Werke, neue Räume in der Galerie der Gegenwart zu zeigen. Mit gegenwärtig: Imi Knoebel können wir nun einen komprimierten Überblick über das Werk eines Künstlers zeigen, der in der Galerie der Gegenwart bislang noch nicht in Erscheinung getreten ist.
Radikal zugespitzt auf Farbe, Form und Materialwirkung kann man seinen reduzierten
Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Galerie der Gegenwart zeigt die Hamburger Kunsthalle im Hegewisch-Kabinett erstmals ihre herausragende Sammlung druckgraphischer Werke Sigmar Polkes. Dank einer großzügigen Schenkung der Freunde der Kunsthalle in den Jahren 1994 und 1995 konnte das Kupferstichkabinett einen großen Teil der Editionen des Künstlers erwerben. Hierzu gehören frühe Werke der Mappe „Graphik des Kapitalistischen Realismus“ (1967/68), die 1968 von René Block herausgegebene Kassette „….
Kulturschablone“ (1998), einer ausgeschnittenen Papierschablone mit Ausstanzungen, hinter die man
Marseille in Hamburg! Als Auftakt einer Reihe von Ausstellungen, in der Hafenstädte rund um die Welt in Hamburg zu Gast sein werden, steht die südfranzösische Metropole und Hamburger Partnerstadt Marseille im Mittelpunkt. Das traditionsreiche Musée des Beaux-Arts und das Musée Cantini mit seinen Beständen der Moderne stellen in einer einzigartigen Kooperation ihre Sammlungen für eine Ausstellung in der Kunsthalle zur Verfügung. Die umfangreiche Überblicksausstellung zeigt etwa 70 Hauptwerke der französischen Malerei und Photographie des 19. und 20. Jahrhunderts.
Zudem sind in der Ausstellung Meisterwerke der modernen Photographie von Man Ray,
TOYEN ist einzigartig unter den starken Frauen, die im Herzen des Surrealismus arbeiteten. Sie wirkte hier als Pionierin und ist zudem die bedeutendste tschechische Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Marie Čermínová (1902-1980) wählte früh ihr vom französischen »Citoyen« (Bürger) abgeleitetes Pseudonym und kündigte als lebenslange Grenzgängerin nicht nur Geschlechter-Zuordnungen auf. André Breton feierte die Surrealistin für ihr bewegendes malerisches und zeichnerisches Werk, das sie zwischen der »magischen Hauptstadt Europas« Prag und dem Exil in Paris unbeirrbar entwickelte.
Surrealisten 1935 in Paris wie Max Ernst, Yves Tanguy, Benjamin Péret, Salvador Dalí, Man
Das Ende der großen Erzählungen, Schnappschüsse aus dem realen Leben, ein ungeschminkter Blick auf das dänische Landleben, frei von jedem Idealismus, frei vom Pathos der Historienmalerei: In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts vollzog sich in der dänischen Kunst die entscheidende Wende hin zur Moderne. Bis dahin waren die Künstler über Jahrzehnte romantischen Ideen gefolgt und hatten sich auf nationale Themen beschränkt. In dem durchgreifenden Modernisierungsprozess, der auch die dänische Gesellschaft Ende des 19.
Jahrhunderts erfasste, spielten die Künstler eine so große Rolle, dass man heute
Vor zehn Jahren eröffnete die Hamburger Kunsthalle ihren dritten Bauabschnitt: die Galerie der Gegenwart. Der weiße Kubus Oswald Mathias Ungers setzte einen markanten Akzent zwischen der Binnen- und Außenalster und ist zu einem Markenzeichen von Hamburg geworden. Er beherbergt ein Haus für internationale Kunst seit 1960 – vom Informel bis zu den Spurensicherern, von der Pop Art bis zum aktuellen deutschen Malerwunder.
Setzte man bei der Eröffnungsausstellung im Jahr 1997 auch auf zahlreiche Leihgaben