Dein Suchergebnis zum Thema: man

Vom Kunstskandal zur Austro-Trademark: Gustav Klimt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/vom-kunstskandal-zur-austro-trademark-gustav-klimt

Kaiser Franz Joseph war von den Gemälden der drei jungen Maler – Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch – im Stiegenhaus des Burgtheaters so angetan, dass er sie zwei Jahre später mit einem weiteren Großauftrag bedachte: Das Trio fertigte die Zwickelbilder im Stiegenhaus des neuen Kunsthistorischen Museums an. Bei verschiedenen Aufträgen arbeitete Gustav Klimt in
. […] Die Bilder aber gebe ich nur, wenn man Brachialgewalt anwendet.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Johanna „die Wahnsinnige“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/johanna-die-wahnsinnige

Johannas Vermählung mit Philipp I. erlangte welthistorische Bedeutung. In einer spektakulären Doppelhochzeit wurden Johanna und ihr Bruder Johann 1496 mit den Kindern des Habsburgers Maximilian I., Philipp und Margarete, verheiratet. Die Tragweite der dynastischen Verbindung eröffnete sich erst, als Johannas Bruder, Kronprinz Johann, dessen eben erst geborener Sohn und
verschiedene Territorien der iberischen Halbinsel zusammengefasst wurden: Spanien, wie man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Johanna „die Wahnsinnige“ als Stammmutter der spanischen und österreichischen Habsburger | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/johanna-die-wahnsinnige-als-stammmutter-der-spanischen-und-oesterreichischen-habsburger

Der ältere Sohn Karl, geboren im Jahre 1500 in Gent, setzte die spanische Linie der Dynastie fort. Auf den jüngeren Sohn Ferdinand, 1503 geboren im spanischen Alcalá, geht der österreichische Zweig der Dynastie zurück. Die älteste Tochter Eleonore, geboren 1498 in Brüssel, wuchs wie die meisten der Kinder Johannas in Obhut der Tante väterlicherseits, Erzherzogin Margarete, in
Franz I. nach der Schlacht bei Pavia 1525 von Karl gefangen gehalten wurde, rang man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Franz Karl: Der Erzherzog im Hintergrund | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-karl-der-erzherzog-im-hintergrund

Franz Karl wurde als dritter Sohn Kaiser Franz’ II./I. aus dessen zweiter Ehe mit Maria Theresia von Neapel-Sizilien am 7. Dezember 1802 in Wien geboren. Die Eltern waren engstens mit einander verwandt: Die Mutter des Knaben war als Tochter von Franz’ Tante Erzherzogin Maria Karoline zugleich eine direkte Cousine des Vaters. Beide Elternteile waren sowohl mütterlicher- als
war es umso wichtiger, ihm eine tatkräftige Gemahlin zur Seite zu stellen, die man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Hausmusik statt Opernfeste – das Ende der Barockopern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/hausmusik-statt-opernfeste-das-ende-der-barockopern

Mit dem Tod Karls VI. im Jahr 1740 kam das Ende der prunkvollen Barockopernfeste. Seine Tochter Maria Theresia hatte mit politischen und finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Insbesondere die Kriege zu Beginn ihrer Regierungszeit kosteten viel Geld. Daher musste sie den höfischen Theaterbetrieb einschränken: 1744 fand anlässlich der Hochzeit der Erzherzogin Maria Anna mit
Man verlegte sich in der Folge auf kleinere Bühnen wie das Burgtheater und bespielte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Erzherzog Albrecht: Die „graue Eminenz“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/erzherzog-albrecht-die-graue-eminenz

Albrecht wurde als zweites Kind von Erzherzog Karl und Henriette von Nassau-Weilburg am 3. August 1817 in Wien geboren. Als Sohn des „Siegers von Aspern“ wurde er offenbar vom militärischen Gedankengut im väterlichen Haus geprägt und eiferte dem Vorbild des Vaters nach. Der Habsburger zeigte in militärischen Belangen auch eine tatsächliche Begabung: Talentierter als die
Man beeilte sich, das junge Talent für eine zukünftige Position in höchsten Rängen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Habsburgs Himmel: Landespatrone und Hausheilige | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/habsburgs-himmel-landespatrone-und-hausheilige

Im Mittelalter wurden Heilige als staatstragende Symbolfigur gesehen. Wenn der Kult eines bestimmten Heiligen in der Volksfrömmigkeit verankert war, dann stellte dieser eine wichtige Identifikationsfigur dar. Beispiele hierfür sind der heilige Wenzel von Böhmen oder der heilige König Stephan von Ungarn, die seit dem Mittelalter volkstümlich verehrte Symbole der jeweiligen
historischen Persönlichkeit aus dem Beginn der Landwerdung Österreichs, glaubte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maria Theresia: Auf den Spuren von „Habsburgs Übermutter“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresia-auf-den-spuren-von-habsburgs-uebermutter

Maria Theresia blieb die einzige weibliche Regentin in der habsburgischen Geschichte – und sie hinterließ deutliche Spuren: Unter ihrer Herrschaft erlebte die Monarchie einen Modernisierungsschub, was sich in einer politischen Stabilisierung und kulturellen Blüte äußerte: Österreich durchlebte sein „Goldenes Zeitalter“. Maria Theresia wird gerne als matriarchalische Übermutter
Schloss Schönbrunn kann man mit Recht als ihr Lebenswerk bezeichnen.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Heja Sverige – Die Schweden kommen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/heja-sverige-die-schweden-kommen

Um 1630 war aus dem böhmischen Aufstand ein Konflikt geworden, der weite Teile Europas erfasste. Nach der Niederlage Dänemarks sah ein anderer Herrscher aus dem Norden seine Chance: Gustav II. Adolf, König von Schweden, wurde der neue Hauptgegner des katholischen Kaisers Ferdinand II. Der evangelische Schwedenkönig wollte die katholische Koalition bekämpfen und die
völlige Verwüstung des Ortes wurde zum Sinnbild für Gewalt und grausame Zerstörung, man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kaiserliche Urlaubsfreuden – Sommersitze rund um Wien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/kaiserliche-urlaubsfreuden-sommersitze-rund-um-wien

Schönbrunn ist sicherlich der heute berühmteste kaiserliche ‚Urlaubsort‘ in der unmittelbaren Umgebung Wiens. Daneben existierte jedoch noch eine Reihe weiterer ehemaliger Sommersitze, die heute oft nur mehr in Resten bestehen. Am ehesten lassen sich die kaiserlichen Sommerfreuden noch in der Alten Favorita im Augarten nachvollziehen. Der Reiz der Anlage bestand ursprünglich
Wasserspiele und Grotten boten Kühlung, in den Bosketten und Heckengärten konnte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden