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Friedliebende Landesmutter gegen größenwahnsinnigen Neurotiker? | Die Welt der Habsburger

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1740 gelangten in Österreich und Preußen zwei Personen an die Macht, die sich an Härte um nichts nachstanden: Maria Theresia und Friedrich II. Maria Theresia wollte unbedingt den Großmachtstatus ihrer Dynastie erhalten und gegenüber ihrem Kontrahenten Friedrich II. verteidigen. Sie betete inständig um die Vernichtung Friedrichs, den sie als „Monstrum“ bezeichnete. Und der
Theresia gegen Friedrich II. von Preußen – dieses harte Duell war wohl das, was man

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Eine Frage der Ehre – die Botschafteraudienz | Die Welt der Habsburger

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Das Hofzeremoniell sah für diesen staatstragenden Akt eine genau geregelte Abfolge von gegenseitigen Ehrerweisungen vor. Traditioneller Schauplatz war die ranghöchste Raumfolge der Hofburg, das Zeremonialappartement im Leopoldinischen Trakt, das mit seiner prunkvollen Ausstattung die angemessene Bühne bot. Der Botschafter wurde von einem kaiserlichen Kämmerer im sechsspännigen
verboten war, dem Kaiser den Rücken zu zeigen) zur Türe, klopfte, worauf sich – man

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Tod einer Europareisenden | Die Welt der Habsburger

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Seit dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf soll Elisabeth nur noch Trauerkleider getragen und ihren gesamten Schmuck verschenkt haben. Sie litt unter immer stärker werdenden Depressionen, die in den letzten Lebensjahren in eine „Todessehnsucht“ ausgeartet sein sollen. Elisabeth war im Lauf ihres Lebens viel gereist. 1898 wohnte sie für einige Wochen im Grand Hotel de Caux bei
Angesichts des Personenkults, der um Sisi nach wie vor betrieben wird, könnte man

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Schönbrunn unter Franz Joseph – Letzter Glanz und finaler Schauplatz der Monarchie | Die Welt der Habsburger

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Als Franz Joseph 1848 mit 18 Jahren die Nachfolge seines Onkels Kaiser Ferdinand antrat, übernahm er Schönbrunn samt Möblierung im „Blondel’schen Stil“ des Neorokoko, ein Ausstattungsprogramm, das der neoabsolutistischen Regierungsform des jungen Kaisers durchaus entsprach. Die repräsentativen Salons waren einheitlich in der typischen weiß-rot-goldenen Farbgebung
ursprünglich der Sommerwohnsitz der kaiserlichen Familie, im Winter residierte man

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Schloss Eckartsau: Kaiser Karl auf dem Weg ins Exil | Die Welt der Habsburger

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Nachdem Karl am 11. November 1918 die Verzichtserklärung unterzeichnet hatte, verließ er samt seiner Familie Schloss Schönbrunn. Ein Konvoi von sieben Automobilen setzte sich in Bewegung, der in der Nacht in Eckartsau eintraf. Das Jagdschloss Eckartsau, östlich von Wien in den Donauauen gelegen, war Teil des  habsburgischen Privatbesitzkomplexes im niederösterreichischen
rasche Restauration habsburgischer Macht schwanden zunehmend, in Eckartsau begann man

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Pietro Leopoldo, Großherzog der Toskana | Die Welt der Habsburger

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Der erst 18-jährige Großherzog begann bald, unterstützt von einer Gruppe von Beratern, ein groß angelegtes Reformwerk, das die Toskana zu einem Musterbeispiel eines aufgeklärten Regiments machte. Der junge Großherzog handelte im Sinne des Physiokratismus. Hauptforderung dieser volkswirtschaftlichen Lehrmeinung war eine Stärkung der Landwirtschaft zum Zwecke eines
Man erkennt deutlich die Ähnlichkeit mit den Absichten seines Bruders in Österreich

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Musikleben im Haus am Ring | Die Welt der Habsburger

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Aller Kritik zum Trotz erwies sich die neue Oper mit ihrem bis zu 2.300 Personen fassenden Innenraum als äußerst zweckmäßig geplant und bestach durch eine hervorragende Akustik. Diese machte sie gemeinsam mit der prunkvollen Innenausstattung beim Publikum äußerst beliebt. Auch technisch war das Haus mit Brandschutzeinrichtungen, Heizung und Entlüftung sowie einer modernen
Politischen, im Administrativen, in den Sitten alles ziemlich gemütlich zuging, und man

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Matthias und Rudolf II.: Der Beginn des Bruderzwistes | Die Welt der Habsburger

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In den nächsten Jahren startete Matthias vergebliche Versuche, eine geistliche Pfründe zu erhalten. So brachte er sich als Bischof von Lüttich, Münster und Speyer ins Gespräch. Ohne starken Rückhalt in der Dynastie und als Außenseiter nach seinen Kapriolen in Niederlanden war der zudem in konfessioneller Hinsicht der katholischen Sache eher lax gegenüberstehende Erzherzog
Als Bischof von Wiener Neustadt übertrug man ihm als Generaladministrator die Organisation

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Albrecht V.: Regentschaft mit Turbulenzen | Die Welt der Habsburger

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Während Albrechts Regierung war die Situation der Kirche besorgniserregend und das päpstliches Schisma am Höhepunkt. Seit 1409 amtierten drei Päpste gleichzeitig, die Autorität des Papsttums verlor an Bedeutung und die Fürsten begannen die Angelegenheiten der Kirche nach eigenem Gutdünken zu regeln. Albrecht begann eine Klosterreform mit Schwerpunkt auf den
Der ohnedies schwache König Wenzel IV. starb an einem Schlaganfall, als man ihm die

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„Die Beseitigung unnötiger Pracht“ | Die Welt der Habsburger

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Auch unter Franz II./I. dominierte in Einrichtungsbelangen die Nüchternheit, höfische Pracht entfaltete sich allenfalls in den Räumen seiner Frauen. Bequemlichkeit und Funktionalität standen im Vordergrund – wie bei der Ausstattung bürgerlicher Wohnungen. Die zeitgenössische Wohnkultur am Wiener Hof ist in mehreren Aquarellserien dokumentiert, die detailgenau die Ausstattung
Durch eine Reihe von Jahren suchte man das Äussere von Einrichtungsstücken durch

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