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Erzherzog Franz Ferdinand – Der Thronfolger | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Franz Ferdinand wurde am 18. Dezember 1863 in Graz als ältester Sohn von Erzherzog Karl Ludwig, einem jüngeren Bruder Kaiser Franz Josephs, und dessen zweiter Gemahlin, Maria Annuniziata von Neapel-Sizilien (genannt „Ciolla“; 1843–1871), einer Tochter von König Ferdinand II. von Neapel-Sizilien aus dem Haus Bourbon und Erzherzogin Maria Theresia, geboren. Maria
in einem schweren Lungenleiden, das seine Gesundheit derart erschütterte, dass man

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Philipp III.: Im Schatten eines übermächtigen Vaters | Die Welt der Habsburger

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Philipp war ein kränkliches Kind und litt an massiven Verdauungsproblemen, die stets Anlass zur Sorge gaben, ob er die Kindheit überleben werde. Er war seinem Vater Philipp II. äußerlich und im Wesen sehr ähnlich: Zurückhaltend und scheu, versteckte er sich hinter seinem königlichen Amt. Jedoch zeigte der Sohn deutlich weniger Fleiß und eine nur mäßige Begabung für die
Sündenböcke für die allgemeine Krise fand man in den Maurisken, Nachkommen der Araber

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Graz – ein Bollwerk des Glaubens | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Tod Ferdinands I. 1564 entstand eine neue Linie des Hauses Habsburg: Erzherzog Karl, der jüngste Sohn Ferdinands, erhielt Innerösterreich zugesprochen, eine eigene Ländergruppe bestehend aus der Steiermark, Kärnten, Krain, Görz und den Gebieten an der nördlichen Adria mit Triest. Die Hauptstadt dieses habsburgischen Teilreiches war Graz. Die alte landesfürstliche
Eine Ahnung von den Dimensionen erhält man noch heute in der gewaltigen Waffensammlung

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Des Kaisers neue Kleider – Der Bruch Josephs II. mit den Traditionen | Die Welt der Habsburger

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Dieses Mantelkleid entstand aus der spanischen Hoftracht des 16. Jahrhunderts und bestand im Wesentlichen aus einem reich bestickten Umhang samt Federhut und Pumphosen. Am habsburgischen Kaiserhof in seinen archaischen Formen unverändert erhalten, war es das einzig zugelassene Gewand für öffentliche Funktionen bei Hofe. Als Joseph 1766 die Abschaffung dieses Symbols der
Man sah in der Zulassung der militärischen Uniform – die Vorbildwirkung des von Joseph

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Albrecht II., der Pragmatiker | Die Welt der Habsburger

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Albrecht war der vierte von sechs Söhnen von König Albrecht I., und Elisabeth von Görz, der Tochter von Meinhard II., Herzog von Kärnten und Tirol. Es wird angenommen, dass der Ende des Jahres 1298 geborene Albrecht der Zwillingsbruder von Heinrich war – genaue Geburtsdaten sind jedoch von beiden nicht überliefert. Als nachgeborener Sohn hatte Albrecht wenige Aussichten auf
In neuerer Zeit ging man von den Folgen einer Lebensmittelvergiftung aus.

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Ein Mythos entsteht – Maria Theresia und Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

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Bereits 1743, ganz zu Beginn ihrer Regentschaft, fasste sie den Entschluss, die als großartiges Projekt begonnene, aber dann halbfertig liegen gebliebene Anlage als Residenz auszubauen. Trotz der kostspieligen Kriege, in denen die junge Herrscherin ihr Erbe zu behaupten versuchte, wurden kontinuierlich Geldmittel für das Lieblingsprojekt bereitgestellt. Der Ausbau der
Bezeichnend ist die besondere Verbundenheit Franz Josephs mit Schönbrunn, das man

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Ein schwieriges Verhältnis – Maria Theresias Spuren in Prag | Die Welt der Habsburger

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Die stolze Königsstadt Prag war nach der endgültigen Verlegung des Kaiserhofes nach Wien ins provinzielle Abseits geraten. Der österreichische Erbfolgekrieg riss dann die Stadt aus dem Schlaf: 1741 wurde Prag von den alliierten bayrischen und französischen Truppen erobert. Die böhmischen Stände sahen sich gezwungen, dem bayrischen Kurfürsten Karl Albert als böhmischen König zu
Karl Albert als böhmischen König zu huldigen – eine Krönung fand nicht statt, da man

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Der nützliche Kaiser: Joseph II. | Die Welt der Habsburger

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Joseph II. verehrte den Erzfeind seiner Mutter Maria Theresia, den Preußenkönig Friedrich II.: Wie dieser empfand er sich als „erster Diener des Staates“. Seine private Sparsamkeit und seine Abneigung gegenüber dem barocken Hofzeremoniell brachten ihm den Ruf der Volksnähe ein. Zu einer tatsächlichen Überwindung sozialer Unterschiede kam es aber nie: Zwar war Joseph von der
Geschmack Freude daran, immer allem zu widersprechen und alles das zu machen, was man

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Die Erbhuldigung | Die Welt der Habsburger

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Es entstand dabei eine Art wechselseitiges Abkommen zwischen dem Herrscher und dem Land, das durch die Stände als den Vertretern der politischen und sozialen Führungsschichten repräsentiert wurde. Die Stände huldigten dem neuen Landesherrn und legten den Treueid ab, der Herrscher wiederum bestätigte im Gegenzug die alten Privilegien und Rechte des Landes und der Stände. Da die
Da die Herrschaft in den österreichischen Erbländern – darunter verstand man neben

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Schönbrunn vor "Schönbrunn" – Die Anfänge | Die Welt der Habsburger

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Die Gründe der späteren Schlossanlage standen seit dem 12. Jahrhundert unter der Herrschaft des Stiftes Klosterneuburg und wurden in den ältesten Quellen mit den Flurnamen „Chatternberg“ bzw. „Chaternburch“ bezeichnet. Die Keimzelle Schönbrunns bildete ein am Fuße eines bewaldeten Ausläufers des Wienerwaldes gelegenes Anwesen samt einer Mühle, die vom Wasser des nahen
Hände, als Kaiser Maximilian II. den Besitz erwarb und einen Tiergarten, worunter man

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