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Franz II./I.: Persönlichkeit und Vorlieben | Die Welt der Habsburger

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Der „gute Kaiser Franz“ galt in der patriotischen Geschichtsschreibung der Monarchie als eine der Gründungsfiguren des Habsburg-Mythos. Zahlreiche Denkmäler – das bekannteste steht im Inneren Burghof der Hofburg – feiern ihn als Bewahrer der Habsburgermonarchie über die Wirren der Napoleonischen Kriege hinweg. Franz verabscheute die Vorstellung einer Volkssouveränität, wie es
Zug an dem sich sonst als bescheidener Bürgerkaiser gebenden Habsburger erkennt man

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Friedrich III. (V.): Tod und Nachleben | Die Welt der Habsburger

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In beiden Fällen war seine Herrschaft jedoch nicht unumstritten. Dennoch konnte er sich auf lange Sicht behaupten – oft allein wegen seiner physischen Zähigkeit, die ihn die meisten seiner Gegner überleben ließ. Das Leben Friedrichs war von einem eigenartigen Gegensatz zwischen Anspruch und Realität geprägt. Realpolitisch stark eingeschränkt durch familieninterne Konflikte und
Er litt an Altersbrand – darunter versteht man eine Gewebsnekrose, bei der wegen

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Leopold Wilhelm: Der Kirchenmann in Rüstung | Die Welt der Habsburger

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Leopold Wilhelm spielte in der kaiserlichen Politik eine bedeutende Rolle.1639 erhielt er aus den Händen seines Bruders Kaiser Ferdinand III. den Oberbefehl über die kaiserliche Armee. Er erzielte anfänglich respektable Erfolge und konnte die Schweden aus Böhmen, Sachsen und Schlesien zurückdrängen. Doch das Blatt wendete sich radikal durch die desaströse Schlacht von
Den Namen Erzherzog Leopold Wilhelms verbindet man heute vor allem mit Kunstmäzenatentum

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Schloss Gödöllö – Landsitz des ungarischen Königspaares | Die Welt der Habsburger

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Die Schenkung des Sommerschlosses nahe der ungarischen Hauptstadt war eine große Geste der Dankbarkeit des ungarischen Volkes gegenüber Elisabeth für ihren Einsatz in den Verhandlungen um den ungarisch–österreichischen Ausgleich und die anhaltenden Sympathiebekundungen der Königin gegenüber den Magyaren. Elisabeth hatte bereits zuvor den Wunsch, das eine Wegstunde von Budapest
Man bekäme den Eindruck, "daß jede Unterbrechung des Residierens in der Hauptstadt

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Wer Geld verdient, kann auch einkaufen – Wie Manufakturen und Konsumieren zusammenhängen | Die Welt der Habsburger

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Für die ländliche Bevölkerung, welche Textilien oder Nahrung vor allem für den Eigenbedarf und für lokale Märkte produzierte, boten Manufakturen und Heimarbeit neue Verdienstmöglichkeiten. In Heimarbeit tätige Frauen trugen wesentlich zum gesteigerten Geldeinkommen der Haushalte bei. Mit den zusätzlichen Einkünften konnten die Menschen mehr gewerbliche Produkte nachfragen,
Das ist der Gebrauch, den man vom Reichtum & Gewerbe macht, um sich ein angenehmes

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Privat – Eintritt verboten! | Die Welt der Habsburger

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Die zu den ältesten Gartenteilen Schönbrunns zählenden Kammergärten, die unmittelbar seitlich ans Schloss anschließend zu finden sind, waren schon in der Barockzeit ein beliebtes Rückzugsgebiet vor der bleiernen Schwere des Hofzeremoniells. Auffallend an diesen besonders kostbar ausgestalteten Privatgärten mit ihren intimen Blumenparterres, versteckten Heckengärten, luftigen
In der Meidlinger Vertiefung erkennt man heute noch den Rest des kaiserlichen Spielplatzes

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Ein „Türkischer Salon“ in der Wiener Hofburg | Die Welt der Habsburger

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Ein ehemaliger „Gobelinsalon“ der Wiener Hofburg wurde in den 1880er Jahren für den Kronprinzen nach dessen Vorgaben und Geschmack umgestaltet: Er wünschte sich ein Herren- bzw. Arbeitszimmer in orientalischem Stil. Die Ausstattung des sogenannten „Türkischen Salons“ wurde 1886 in der „Allgemeinen Illustrierten Zeitung“ genau beschrieben. Innerhalb der Hofburgappartements nahm
übrigen Staats- und Prunkgemächern kann ein Gefühl der Behaglichkeit nicht aufkommen; man

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AEIOU | Die Welt der Habsburger

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Die berühmte Vokalreihe findet sich auf einer Vielzahl von Kunstobjekten, Büchern, Bauwerken etc., die auf Friedrich III. zurückgehen. Dieser Habsburger hat mit dieser Buchstabenfolge teilweise sogar eigenhändig ihm wichtige Dinge markiert. Er folgte damit einer Mode des Spätmittelalters, als sich Geheimschriften und magische Abwehrzauber großer Beliebtheit erfreuten.
Man glaubte also, die authentische Auslegung gefunden zu haben.

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Das Goldene Vlies | Die Welt der Habsburger

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Die Grundvoraussetzungen für eine Aufnahme sind adelige Abstammung, katholisches Bekenntnis und männliches Geschlecht. Die Mitgliederzahl ist mit 50 beschränkt, über die Aufnahme entscheidet der Ordenschef, also das Oberhaupt der Familie Habsburg. Bis heute treffen sich die Ordensritter am Tag des Ordenspatrons, des Heiligen Andreas (30. November), zu ihren Kapitelsitzungen.
politisches Instrument, um den Zusammenhalt des inhomogenen Reiches zu stärken, indem man

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Der Escorial | Die Welt der Habsburger

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Der enorme Komplex auf einer kargen Hochebene im Herzen Kastiliens ist das Lebenswerk Philipps II., der sich ab der Grundsteinlegung 1563 um jede Kleinigkeit kümmerte: sämtliche Entwürfe und Abrechungen mussten ihm vorgelegt werden, und wenn diese von ihm für korrekt befunden wurden, setzte er ein lakonisches „Está bien asi“ (Ist gut so) darunter. Die gigantischen Ausmaße der
auf dem Zenith ihrer Macht befanden, ließ Philipp II. einen Palast errichten, den man

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