Dein Suchergebnis zum Thema: man

Marie Antoinette als Königin von Frankreich | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/marie-antoinette-als-koenigin-von-frankreich

Louis Auguste nahm den Namen Ludwig XVI. an. Er war bei der Thronbesteigung 20 Jahre alt und mit der neuen Aufgabe überfordert. Persönlich zwar gewissenhaft und integer, war sein Wesen von Unschlüssigkeit und Schwerfälligkeit geprägt. Es fehlte ihm an selbstbewusstem Auftreten und königlicher Autorität. Marie Antoinette, die junge Königin an seiner Seite, galt hingegen als
in der öffentlichen Meinung warnte: Ihr noch gefeierter jugendlicher Charme, dem man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ich will mehr! Leserevolution im 18. Jahrhundert | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ich-will-mehr-leserevolution-im-18-jahrhundert

Bis ins 17. Jahrhundert lasen die Menschen wenige Texte wie die Bibel oder Erbauungsbücher, diese dafür immer wieder. Bürgerliche Intellektuelle tradierten eine neue, extensive Form des Lesens, die insbesondere durch die Zeitungen gefördert wurde. Für dieses Milieu stellte Bildung ein erstrebenswertes Gut dar, sie hatten Geld für Bücher und Zeit für Lektüre. Im 18. Jahrhundert
Wiener Institution: Das Collegium civium Buchproduktion im Mittelalter Was las man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wenn-sie-kein-brot-haben-dann-sollen-sie-doch-kuchen-essen

Nun, da für Nachwuchs gesorgt war, sah sich Marie Antoinette von einer schweren Last befreit. Sie begann der zeremoniellen Sterilität des Hoflebens, wo ihr kein Privatleben zugestanden wurde, zu entfliehen. Ihr Zufluchtsort wurde das Petit Trianon, ein elegantes Schlösschen im Versailler Park, wo sie sich mit einer exklusiven Gemeinschaft Vertrauter umgab. Die traditionellen
Im Volk sah man jedoch die Verschwendungssucht der Königin als Grund für die Misere

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maximilian II. als Herrscher in den Erbländern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maximilian-ii-als-herrscher-den-erblaendern

Gemäß dem Testament Ferdinands wurden die habsburgischen Territorien 1564 unter dessen Söhnen aufgeteilt. Maximilian erhielt als ältester Sohn die Herrschaft über das Erzherzogtum Österreich (Nieder- und Oberösterreich) sowie die Kronen Ungarns und Böhmens: Hier war die habsburgische Herrschaft noch jung, den diese weiten Gebiete waren ja erst über Maximilians Mutter Anna, die
In Ungarn war man von einer konfessionellen Einheit ebenfalls weit entfernt.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Habsburg & Co. Ges.m.b.H – Habsburger als Industrielle | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/habsburg-co-gesmbh-habsburger-als-industrielle

Am Anfang stand eine Liebesheirat: Marie Christine, die bevorzugte Tochter Maria Theresias, hatte 1766 ihre Heirat mit dem mittellosen Albert Kasimir von Sachsen durchgesetzt. Das junge Paar wurde mit Ländereien in Ungarn und Slawonien aus dem Erbe nach Franz Stephan großzügig ausgestattet. Durch die Verleihung des Kronlehens Herzog von Teschen (polnisch: Cieszyn; tschechisch:
Joseph-Hütte“ zu Trzyniec nächst Teschen, Zeichnung, 1897 Überspitzt formuliert könnte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Habsburg im Exil II: 1922-1945 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/habsburg-im-exil-ii-1922-1945

Auf Einladung des spanischen Königshauses ging Zita mit den Kindern ins Baskenland, wo sie im nordspanischen Ort Lequeitio an der spanischen Küste der Bucht von Biscaya die herrschaftliche Villa Uribarren von großzügigen Unterstützern geschenkt bekommen hatte. In den nächsten Jahren war die Exkaiserin vor allem mit der standesgemäßen Erziehung der ältesten Kinder, allen voran
Weiters verfügte man über eine Gouvernante, einen Chauffeur und weitere Bedienstete

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Friedliebende Landesmutter gegen größenwahnsinnigen Neurotiker? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/friedliebende-landesmutter-gegen-groessenwahnsinnigen-neurotiker

1740 gelangten in Österreich und Preußen zwei Personen an die Macht, die sich an Härte um nichts nachstanden: Maria Theresia und Friedrich II. Maria Theresia wollte unbedingt den Großmachtstatus ihrer Dynastie erhalten und gegenüber ihrem Kontrahenten Friedrich II. verteidigen. Sie betete inständig um die Vernichtung Friedrichs, den sie als „Monstrum“ bezeichnete. Und der
Theresia gegen Friedrich II. von Preußen – dieses harte Duell war wohl das, was man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Eine Frage der Ehre – die Botschafteraudienz | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-frage-der-ehre-die-botschafteraudienz

Das Hofzeremoniell sah für diesen staatstragenden Akt eine genau geregelte Abfolge von gegenseitigen Ehrerweisungen vor. Traditioneller Schauplatz war die ranghöchste Raumfolge der Hofburg, das Zeremonialappartement im Leopoldinischen Trakt, das mit seiner prunkvollen Ausstattung die angemessene Bühne bot. Der Botschafter wurde von einem kaiserlichen Kämmerer im sechsspännigen
verboten war, dem Kaiser den Rücken zu zeigen) zur Türe, klopfte, worauf sich – man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Tod einer Europareisenden | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/tod-einer-europareisenden

Seit dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf soll Elisabeth nur noch Trauerkleider getragen und ihren gesamten Schmuck verschenkt haben. Sie litt unter immer stärker werdenden Depressionen, die in den letzten Lebensjahren in eine „Todessehnsucht“ ausgeartet sein sollen. Elisabeth war im Lauf ihres Lebens viel gereist. 1898 wohnte sie für einige Wochen im Grand Hotel de Caux bei
Angesichts des Personenkults, der um Sisi nach wie vor betrieben wird, könnte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Schönbrunn unter Franz Joseph – Letzter Glanz und finaler Schauplatz der Monarchie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/schoenbrunn-unter-franz-joseph-letzter-glanz-und-finaler-schauplatz-der-monarchie

Als Franz Joseph 1848 mit 18 Jahren die Nachfolge seines Onkels Kaiser Ferdinand antrat, übernahm er Schönbrunn samt Möblierung im „Blondel’schen Stil“ des Neorokoko, ein Ausstattungsprogramm, das der neoabsolutistischen Regierungsform des jungen Kaisers durchaus entsprach. Die repräsentativen Salons waren einheitlich in der typischen weiß-rot-goldenen Farbgebung
ursprünglich der Sommerwohnsitz der kaiserlichen Familie, im Winter residierte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden