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Theatrum mundi: Die ganze Welt in einer Kammer | Die Welt der Habsburger

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Die mitteleuropäischen fürstlichen und bürgerlichen Sammlungen orientierten sich an italienischen Vorbildern, zum Beispiel den Sammlungen der Familien Este und Gonzaga. Mittelsmänner wie Jacopo Strada aus Mantua kauften für Privatkunden, aber auch den bayrischen Hof und den Kaiser Kunstgegenstände und Bücher an. Ein eigener Spezialist, der Antiquarius, eine Art Kustos,
Kleinere nahm man zerrieben als Medikament ein. An der dekorativen…

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Erzherzog Ferdinand Maximilian: Das Los des Zweitgeborenen | Die Welt der Habsburger

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Geboren wurde Erzherzog Ferdinand Maximilian, wie sein Geburtsname lautete, am 6. Juli 1832 in Schloss Schönbrunn als zweiter Sohn von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie. Der junge Erzherzog zeigte früh eine gewisse künstlerische Begabung. Während Franz Josephs Erziehung darauf abzielte, einen perfekt funktionierenden Monarchen zu schaffen, ließ Sophie bei ihrem
Marine – auf seinen Porträts sieht man Ferdinand Maximilian daher auch fast immer

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Wiener Neustadt – die "Allzeit getreue" | Die Welt der Habsburger

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Wiener Neustadt, eine Gründung der Babenberger, gehörte im Mittelalter zur Steiermark. Friedrich III., der aus der steirischen Linie der Habsburger stammte, kann zu Recht als zweiter Gründer der Stadt bezeichnet werden: Unter ihm erfuhr Wiener Neustadt einen enormen Aufschwung. Er gab Wiener Neustadt den Vorzug als Residenz, da er in Wien mit größtem Widerstand vonseiten der
Dennoch findet man hier das Grab des "letzten Ritters" (und nicht in Innsbruck, wo

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Wie der Vater so der Sohn… | Die Welt der Habsburger

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Die Erziehung der Kinder erfolgte im „ganzen Haus“. Nach und nach wurde ihnen die Arbeitswelt der Erwachsenen nähergebracht, in die sie sich bald integrieren mussten. Schulische Ausbildung spielte auf dem Land kaum eine Rolle, Handwerkerkinder genossen in den Städten meist Elementarunterricht. Auch adelige Kinder wurden schon früh für ihre späteren Pflichten erzogen, der
In volkstümlichen Vorstellungen und in der zeitgenössischen Malerei sah man den Lebenslauf

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Ein Museum, eine Hochschule und Spione für Franz I. – Wirtschaftsförderung unter Franz II./I. | Die Welt der Habsburger

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Eine Wärmeflasche aus Steingut, ein Parfumflakon aus buntem Glas, geschnitzte Taschenmesser, künstliche Augen aus Glas und Mähmaschinen – all diese Produkte sammelte das sogenannte „k. k. Fabriksprodukten-Kabinett“. Franz II./I. gründete dieses Kabinett 1807, „um dadurch jedermann in den Stand zu setzen, sich eine allgemeine Uibersicht dessen, was in Meinen Erbstaaten in
ausländische Arbeitskräfte oder gingen selbst eine Zeit lang ins Ausland – heute würde man

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Kaiser Josephs II. Einsatz für die ‚Irrenpflege‘ | Die Welt der Habsburger

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In einem ringförmigen Gebäude mit fünf Stockwerken wurden ab 1784 die ‚Wahnwitzigen‘ Wiens untergebracht. Joseph II., unter dessen Anleitung die Irrenanstalt gebaut worden war, markierte somit den Beginn der „Irrenpflege“ in Europa. Ganz im Sinne des aufgeklärten Vernunftdenkens, das typisch für dieses Jahrhundert war, hielt er in einem Hofdekret von 1781 fest, wen er im
So unterschied man im Folgenden zwischen ‚heilbaren‘ und ‚unheilbaren‘ Irren.

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Philipp „der Schöne“: ein Kind als Garant des Zusammenhaltes von Burgund | Die Welt der Habsburger

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Für das bunte Gemenge von ethnisch und kulturell unterschiedlichen Gebieten, die erst vor wenigen Generationen von den aufstrebenden burgundischen Herzögen geeint worden waren, war dies eine schwierige Zeit: nach dem Aussterben der angestammten Dynastie drohte aufgrund von Erbansprüchen verschiedener Fürsten der Zerfall des burgundischen Reiches. Vor allem die französischen
Man einigte sich schließlich auf einen Kompromiss: der nunmehr 15-jährige Philipp

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Mehr Staat: Die Universitätsreform Gerard van Swietens | Die Welt der Habsburger

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Ab dem 17. Jahrhundert begann die zunehmende Säkularisierung des Lehrbetriebs. Die Unterrichtsmethoden des Jesuitenordens wurden kritisiert, insbesondere die Vernachlässigung der weltlichen Fakultäten. Die Studien sollten sich jetzt auf den Staat und die Politik konzentrieren. Maria Theresias Leibarzt und Berater Gerard van Swieten führte eine grundlegende Reform des
Koderien – die Studentenheime des Mittelalters Septem artes liberales: Was studierte man

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Ringstraßenpalais | Die Welt der Habsburger

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Die Ringstraße wurde zur Adresse der ‚zweiten Gesellschaft‘: Hier siedelten sich unter anderem vom alten Adel belächelte Parvenus an, nachträglich geadelte, teils jüdische Aufsteiger der Monarchie: Fabrikanten, Großkaufleute und Bankiers. Ihre Palais und Mietshäuser lagen nun in der Nähe des Hofes und des Hochadels – eine Nachbarschaft, welche das Großbürgertum ‚auf Augenhöhe‘
Mittels eines Tricks umging man die Beschränkung der Bauhöhe auf vier Geschoße –

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