Dein Suchergebnis zum Thema: man

Rauchfreuden und Tabaksüchte – Vom Adeligen bis zur Bäuerin rauchen alle | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/rauchfreuden-und-tabaksuechte-vom-adeligen-bis-zur-baeuerin-rauchen-alle

Anders als Schokolade, Kaffee und Tee war der Tabakkonsum nicht auf die Oberschichten beschränkt. In Gemälden des 17. Jahrhunderts waren adelige RaucherInnen genauso abgebildet wie rauchende Gesellen, Landsknechte und Bäuerinnen. Beliebte Motive für Stilleben waren außerdem diverse Rauchutensilien wie die Pfeife oder die Schnupftabakdose. Obwohl Rauchen in allen
Während der Schokolade eine potenzsteigernde Wirkung attestiert wurde, sagte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Korso des Wiener Bürgertums | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-korso-des-wiener-buergertums

Auf der Ringstraße setzte sich die Tradition des Spaziergangs auf der Stadtmauer fort. Besonders beliebt war die Strecke zwischen „Sirkecke“ (Ecke Kärntner Straße/Oper) und Schwarzenbergplatz. Angeblich wurde die Stadtseite des Rings zehnmal so stark von Spaziergängern frequentiert wie die Vorstadtseite. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt Einblick in das Geschehen: „Es
Hier konnte man den Herrschenden nahe sein, konnte am kaiserlichen Burggarten vorbeispazieren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ferdinand von Tirol: Von Innsbruck nach Prag und retour | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ferdinand-von-tirol-von-innsbruck-nach-prag-und-retour

Geboren als viertes Kind von Erzherzog Ferdinand (als Kaiser ab 1558 Ferdinand I.) und der Jagiellonin Anna von Böhmen und Ungarn am 14. Juni 1529 in Linz, wuchs Ferdinand in Innsbruck auf, wohin der Hof seiner Eltern angesichts der Bedrohung Wiens durch die Osmanen (Erste Türkenbelagerung 1529) übersiedelt war. Später folgte er seinen Eltern nach Prag, wo sein Vater, der ab
Vaters 1564 erhielt Ferdinand die Herrschaft über Tirol und Vorderösterreich, wie man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Alles, was das Herz begehrt – Handelswege durch Europa | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/alles-was-das-herz-begehrt-handelswege-durch-europa

Die WanderhändlerInnen kamen zumeist aus Regionen, in denen es geringe Verdienstmöglichkeiten in Landwirtschaft oder Gewerbe gab. Eine solche Region war auch der Alpenraum, der seit dem Mittelalter an die großen transeuropäischen Handelsrouten angebunden war. Die WanderhändlerInnen verkauften oft Waren, die in den Heimatregionen hergestellt wurden – zum Beispiel Strohhüte aus
Impressum Datenschutzerklärung Presseinfo DEDeutsch ENEnglish Bei Krämern lernt man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Eine Wiener Institution: Das Collegium civium | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/eine-wiener-institution-das-collegium-civium

1237 wurde erstmals die Pfarrschule bei St. Stephan urkundlich erwähnt. 1296 übertrug Herzog Albrecht I. dem Wiener Bürgermeister und dem Rat die Verwaltung dieser Schule, deren Rektor die Oberaufsicht über alle Schulen der Stadt hatte. Damit wurde eine geistliche Institution städtischer Hoheit unterstellt. Das Collegium civium, die Lateinschule von St. Stephan, ähnelte mehr
Wiener Institution: Das Collegium civium Buchproduktion im Mittelalter Was las man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Altes Eisen – Von frühneuzeitlichen Eisen- und Waffengeschäften | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/altes-eisen-von-fruehneuzeitlichen-eisen-und-waffengeschaeften

Ebenso erfolgreich wie Silber und Salz war ein anderes Bergbauprodukt: Das Eisen. Die größte Abbaustätte war der steirische Erzberg. Eisen war für die Finanzen der Habsburger so wichtig, dass sie mit zahlreichen Eingriffen versuchten, den Eisenabbau und -handel zu ihren Gunsten zu reglementieren und zu kontrollieren. Sie legten die Höhe der Produktion, der Löhne und der Preise
eher in Oberitalien, Oberdeutschland und Tirol gefertigt wurden, spezialisierte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Hof als ‚Befreier‘ – Von Hofhandwerkern und hofbefreiten Handwerkern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-hof-als-befreier-von-hofhandwerkern-und-hofbefreiten-handwerkern

Hofbefreite Handwerker arbeiteten direkt für den Hof und genossen gegenüber ihren zünftisch organisierten Kollegen eine Reihe von Privilegien. Sie waren vom Zunftzwang, dem alle städtischen Handwerker unterlagen, befreit und durften in den Residenzstädten Werkstätten und Läden betreiben. Diese Privilegien waren nicht vererbbar und auf die Lebenszeit beschränkt. Für die
Impressum Datenschutzerklärung Presseinfo DEDeutsch ENEnglish Bei Krämern lernt man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Jesuiten missionieren die Welt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/jesuiten-missionieren-die-welt

  Als Instrument der Gegenreformation entstanden in fast allen Städten Europas eine Reihe katholischer Orden, Kirchen, Klöster und Lehranstalten. Der wohl bedeutendste Orden in der Phase der Rekatholisierung waren die Jesuiten. 1534 wurde die Gesellschaft Jesu von Ignatius von Loyola und seinem Freundeskreis begründet, 1540 wurden die Jesuiten vom Papst als Orden anerkannt.
berief Ferdinand I. die Jesuiten auch nach Wien und wenig später nach Graz, wo man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Schule statt Arbeit | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/schule-statt-arbeit

Die Reformen Maria Theresias und Josephs II. folgten stets einem Nützlichkeitsideal. Wie aber ließen sich Allgemeine Schulpflicht und Kinderarbeit vereinen? Zeitgenössische Wirtschaftstheoretiker und Merkantilisten sprachen sich dezidiert für Kinderarbeit aus: Schon ab dem 4. Lebensjahr sollten sie daran gewöhnt werden, Arbeit zu verrichten. Diese ‚praktische‘ Disziplinierung
"Man sollte … überhaupt aber alle Kinder, von ihrer Kindheit an, mehr zur Arbeitsamkeit

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein Blick in den Sternenhimmel – Einsichten durch das Fernrohr | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-blick-den-sternenhimmel-einsichten-durch-das-fernrohr

Die Entwicklung des Fernrohres wird mit zwei prominenten Namen – Galileo Galilei und Johannes Kepler – in Verbindung gebracht. Wer das Fernrohr tatsächlich erfand, bleibt jedoch unklar. Galileo Galilei jedenfalls beanspruchte für sich, das Fernroh durch die Entwicklung mechanischer Gesetze erfunden zu haben. Weil er die Ratsherren der Republik Venedig vom militärischen Nutzen
Jahrhundert, als die Brille als Sehbehelf nicht sehr beliebt war, verwendete man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden