Dein Suchergebnis zum Thema: man

30 kg Salami oder Wie viel isst ein Kaiser? Lebensmittelversorgung des Hofes | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/30-kg-salami-oder-wie-viel-isst-ein-kaiser-lebensmittelversorgung-des-hofes

30 kg Salami 60 kg durchzogenes Karree 70 kg Kaiserfleisch 103 kg Schinken 40 kg Prager Karree So lautete eine Bestellung des kaiserlichen Hofes beim Fleischhauer Weishappel im Jahr 1914. Allein die Salami würde für über 460 Wurstsemmeln (Wurstbrötchen) reichen. Für die Beschaffung und Zubereitung der Mahlzeiten war die Hofküche verantwortlich. Der Hofküchenchef oder Mundkoch
vom Hof verköstigten Personen selbst nicht beim Essen sparen wollten, versuchte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Konsum fand Stadt – Die Residenzstadt als ‚Konsumstadt‘ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/konsum-fand-stadt-die-residenzstadt-als-konsumstadt

Wien war nicht nur Haupt- und Residenzstadt des Habsburgerreiches, sondern vor allem auch ‚Konsumstadt‘. Hier residierte die kaiserliche Familie samt Hofstaat, die beide versorgt werden mussten, auch wenn seit dem Vormärz ein scheinbar einfacher Lebensstil als besondere Herrschertugend gepriesen wurde. Der Hof fungierte als Anziehungspunkt in Sachen Konsum, weil der Adel mit
Fotografie, um 1908 Warenhäuser am Wiener Stephansplatz, Fotografie um 1909 "Man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Rauchfreuden und Tabaksüchte – Vom Adeligen bis zur Bäuerin rauchen alle | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/rauchfreuden-und-tabaksuechte-vom-adeligen-bis-zur-baeuerin-rauchen-alle

Anders als Schokolade, Kaffee und Tee war der Tabakkonsum nicht auf die Oberschichten beschränkt. In Gemälden des 17. Jahrhunderts waren adelige RaucherInnen genauso abgebildet wie rauchende Gesellen, Landsknechte und Bäuerinnen. Beliebte Motive für Stilleben waren außerdem diverse Rauchutensilien wie die Pfeife oder die Schnupftabakdose. Obwohl Rauchen in allen
Während der Schokolade eine potenzsteigernde Wirkung attestiert wurde, sagte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Korso des Wiener Bürgertums | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-korso-des-wiener-buergertums

Auf der Ringstraße setzte sich die Tradition des Spaziergangs auf der Stadtmauer fort. Besonders beliebt war die Strecke zwischen „Sirkecke“ (Ecke Kärntner Straße/Oper) und Schwarzenbergplatz. Angeblich wurde die Stadtseite des Rings zehnmal so stark von Spaziergängern frequentiert wie die Vorstadtseite. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt Einblick in das Geschehen: „Es
Hier konnte man den Herrschenden nahe sein, konnte am kaiserlichen Burggarten vorbeispazieren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Von Torturen und Todesstrafen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/von-torturen-und-todesstrafen

Foltermethoden wie die Anwendung des Daumenstockes und der Beinschraube, die Auspeitschung, die Schnürung und Dehnung durch die Streckleiter wurden in der Constitutio Criminalis Theresiana von 1768, dem maria-theresianischen Strafgesetzbuch, festgeschrieben. Seit dem Mittelalter kamen diese und andere Foltermethoden bei der Wahrheitsfindung zum Einsatz. Delikte wie Hexerei,
Auch unter der Diktatur von Engelbert Dollfuß (1933/1934) berief man sich auf dieses

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Tanzwut im Biedermeier | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/tanzwut-im-biedermeier

Lange Zeit wurden religiöse Feste, wie etwa das Weihnachtsfest, in größeren Verbänden (Kirche, Zunft, Gewerbebetrieb) gefeiert. Maria Theresia verminderte die Zahl kirchlicher Feiertage. Das zünftische Gewerbe wurde zunehmend von Manufakturen abgelöst, Arbeitsplatz und Wohnraum wurden immer mehr getrennt, traditionelle Gemeinschaftsbeziehungen lockerten sich. Dadurch
Teiche mit Schwänen und Wasserfällen, im Neuen Elysium in der Johannesgasse konnte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Waschen, brechen, schneiden – was ein Bader in der Neuzeit alles können musste | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/waschen-brechen-schneiden-was-ein-bader-der-neuzeit-alles-koennen-musste

Häufig waren heilkundige Frauen und Männer die erste Anlaufstelle für Erkrankte, die medizinische Grundversorgung gehörte bis ins 19. Jahrhundert nicht zur vordringlichen Aufgabe der akademischen Ärzte. Die Professionalisierung von Heilberufen reichte dabei bis ins 13. Jahrhundert zurück. Sogenannte Badstuben waren bereits damals in größeren Städten anzutreffen. Die Bader
Jahrhundert war die Nachfrage nach dem mobilen Heilpersonal so groß, dass man sie

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wie Arbeitslosigkeit zum sozialen Problem wurde | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wie-arbeitslosigkeit-zum-sozialen-problem-wurde

Um das Arbeitspotenzial der Untertanen mittels merkantistilistischer Bevölkerungspolitik ausschöpfen zu können, wurden die Untertanen der Monarchie statistisch erfasst und die ‚Armut‘ als soziales Problem in Angriff genommen. Wie im wirtschaftlich erfolgreichen England und in den Niederlanden sollte auch in der katholischen Habsburgermonarchie ein neues, an Fleiß und
einem verfallenen Innenhof, um 1607/08 Verordnung das Armenwesen betreffend Wenn man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Mission erfüllt… | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mission-erfuellt

Nach der Anerkennung der Unabhängigkeit Brasiliens durch Portugal am 15. November 1825 begann für Leopoldina das letzte Lebensjahr – zunächst mit einem freudigen Ereignis.Am 2. Dezember 1825 brachte sie den Thronfolger Pedro zur Welt. Leopoldina hatte Anfang 1825 die Ratschläge einer Priesterin eingeholt, um bei der Zeugung das Geschlecht eines Kindes bestimmen zu können – sie
Nach vier Mädchen wurde endlich der Thronfolger Pedro II. geboren; man sagt noch

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Glasklar – Glaserzeugung in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/glasklar-glaserzeugung-der-fruehen-neuzeit

Um 1500 existierten in Europa zwei Glassorten: Das sehr reine und besonders klare venezianische Glas, das auf der Insel Murano hergestellt wurde, war ein begehrter Luxusartikel. Venezianische Glasmacher wurden zur Geheimhaltung verpflichtet und mit einem Auswanderungsverbot belegt. Erzherzog Ferdinand II. ließ 1570 in Innsbruck eine Hofglashütte errichten, in der trotz der
Glas stellte man zunächst dort her, wo ausreichend Rohmaterialien vorhanden waren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden