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Garantiert günstig, gewiss nicht gestohlen! Tandelmärkte in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

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In den Städten der Frühen Neuzeit verkauften die HändlerInnen nicht nur neuwertige Waren in ihren Geschäftslokalen. TandlerInnen boten gebrauchte Waren auf Straßen und eigens dafür eingerichteten Märkten an und waren fixer Bestandteil des städtischen Handels. Auf den Gebrauchtwarenmärkten wurde eine breite Palette an Produkten verkauft: Möbelstücke, Schmuck, Bücher,Werkzeuge,
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Vermehrt euch! Das habsburgische Humankapital | Die Welt der Habsburger

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Im 17. und 18. Jahrhundert waren viele Wirtschaftstheoretiker und mit ihnen die HerrscherInnen von den Ideen des Merkantilismus überzeugt und handelten mehr oder weniger nach seinen Grundsätzen. Eines der obersten Gebote bezog sich auf die Bevölkerungszahl eines Herrschaftsgebietes: Je mehr Menschen in einem Staat lebten und arbeiteten, desto reicher sollte auch der Staat
Müßig zu sagen, dass man den wachsenden Reichtum überwiegend auf den Staat als Gesamtes

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Gulden und Kronen, Münzen und Papier oder: Wie bezahlt die Kaiserin? | Die Welt der Habsburger

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In Ausnahmefällen soll Elisabeth auch selbst eingekauft haben. Zumindest Stoffe für ihre Kleider wählte sie manchmal direkt im Geschäft aus. Bezahlt hat sie die Waren nicht, zumindest nicht sofort, denn üblicherweise wurde für die hohe Kundschaft einmal jährlich eine Rechnung ausgestellt. Um die Zahlungsmoral der Damen der Gesellschaft dürfte es nicht immer gut bestellt
Eine riesige Summe, wenn man bedenkt, dass ein hoher Beamter jährlich 7.200 Kronen

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Die Tage neu zählen | Die Welt der Habsburger

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1582 verordnete Papst Gregor XIII. mit der Bulle „Inter gravissimas“ eine Kalenderreform. Astronomischen Beobachtungen zufolge erkannten Tycho Brahe und Johannes Kepler einen Berechnungsfehler im bisherigen Kalenderjahr. Das Jahr war bis dahin mit 365 Tagen und 6 Stunden angenommen worden, wobei es nach dieser julianischen Zählung (geführt unter Julius Cäsar) zu
, Dadurch irr gemacht uns arme Leut, Daß wir nunmehr kein Wissen haben, Wann man

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Tote Spatzen und Gebete gegen Heuschrecken – Maßnahmen zur Ertragssteigerung | Die Welt der Habsburger

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Weil die Ausdehnung der landwirtschaftlichen Flächen durch Roden von Wäldern oder Trockenlegung von Sümpfen nur bedingt möglich war, galt die Intensivierung als Ausweg aus der Versorgungskrise. Um die Erträge zu steigern, wurde die Landwirtschaft insgesamt umstrukturiert. Die Brache – jene Ackerfläche, die unbebaut blieb, damit sich der Boden regenerieren konnte – sollte nun
Man glaubte, dass eigenes Land gewinnbringender genutzt würde.

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Der neue österreichische Antisemitismus I | Die Welt der Habsburger

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Im Revolutionsjahr 1848 wurde die Zuzugsbeschränkung für die jüdische Bevölkerung der Monarchie nach Wien aufgehoben. Viele Menschen strömten in die Reichshauptstadt in der Hoffnung, Arbeit zu finden. Juden hatten sich vor allem in finanzwirtschaftlichen Bereichen und im Handel etablieren können, da für Christen das Nehmen von Zinsen lange Zeit als unehrenhaft gegolten hatte.
Dieses "sündhafte" Geschäft, das angesichts des Kreditbedarfes notwendig war, hatte man

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Hadern und Lumpen – Über das Papier machen | Die Welt der Habsburger

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Am Beginn der Neuzeit engagierten sich die adeligen Grundherren nicht nur im Bereich der landwirtschaftlichen Produktion, sondern errichteten verstärkt auch gewerbliche Betriebe. Zudem verfügten sie über Monopole, mit deren Hilfe sie lokale Absatzmärkte zum Beispiel für Bier kontrollierten. Die Steinbrüche, Sägemühlen, Ziegel- und Kalköfen dienten vor allem dem Eigenbedarf der
In diesen tauchte man ein engmaschiges, aus Metallfäden bestehendes Sieb, auf dem

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Philipp II.: Der mächtigste Herrscher seiner Zeit | Die Welt der Habsburger

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Philipps Reich erstreckte sich über die spanischen Kerngebiete sowie über die Niederlande und Burgund. In Italien standen Mailand, Neapel, Sizilien und Sardinien unter seiner Herrschaft. Durch die enorme Expansion der Kolonialgebiete in Amerika und Asien wuchs auch der außereuropäische Machtbereich Philipps. Die 1564/65 in das spanische Kolonialreich eingegliederte Inselgruppe
In Spanien glaubte man in den zwangsbekehrten Moriskos (arabischstämmige Nachkommen

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Von Messen und Märkten – Jahrmärkte als Handelszentren | Die Welt der Habsburger

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Im österreichischen Donauraum waren besonders die Märkte von Krems und Linz überregional bekannt und besucht. Die Freistädter Märkte waren wichtig für den Handel nach Böhmen. Daneben existierte noch eine Vielzahl kleiner Jahr- und Wochenmärkte, die für den regionalen Handel bedeutend waren. Die Linzer Märkte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückzuverfolgen sind, zählten im 16.
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Wen schützt der Schutzzoll? Abschottung als Wirtschaftsprogramm | Die Welt der Habsburger

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Stellen Sie sich vor, Sie bestellen aus dem Ausland ein Produkt und müssen dafür dem Staat 60 Prozent des Wertes erlegen – und dann noch bis zu sechs Monate warten, bis sie Ihren Gegenstand mit nach Hause nehmen dürfen. Während der Regierungszeit Josephs II. wurden derartige Regelungen erlassen, um „unseren Handel zu entwickeln“. Im Sinne merkantilistischer Wirtschaftspolitik
Dorthin wurden vor allem Sensen, Sicheln und Messer exportiert, während man Pelze

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