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Tote Spatzen und Gebete gegen Heuschrecken – Maßnahmen zur Ertragssteigerung | Die Welt der Habsburger

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Weil die Ausdehnung der landwirtschaftlichen Flächen durch Roden von Wäldern oder Trockenlegung von Sümpfen nur bedingt möglich war, galt die Intensivierung als Ausweg aus der Versorgungskrise. Um die Erträge zu steigern, wurde die Landwirtschaft insgesamt umstrukturiert. Die Brache – jene Ackerfläche, die unbebaut blieb, damit sich der Boden regenerieren konnte – sollte nun
Man glaubte, dass eigenes Land gewinnbringender genutzt würde.

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Der neue österreichische Antisemitismus I | Die Welt der Habsburger

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Im Revolutionsjahr 1848 wurde die Zuzugsbeschränkung für die jüdische Bevölkerung der Monarchie nach Wien aufgehoben. Viele Menschen strömten in die Reichshauptstadt in der Hoffnung, Arbeit zu finden. Juden hatten sich vor allem in finanzwirtschaftlichen Bereichen und im Handel etablieren können, da für Christen das Nehmen von Zinsen lange Zeit als unehrenhaft gegolten hatte.
Dieses "sündhafte" Geschäft, das angesichts des Kreditbedarfes notwendig war, hatte man

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Iwakura-Mission 1871/73 – Japaner in Europa | Die Welt der Habsburger

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Die Reise der Iwakura begann 1871 in den USA, führte weiter nach London, Paris, Brüssel, Stockholm, Rom, Wien und in die Schweiz. Interessiert war die japanische Delegation an den westlichen Industrien, an Einrichtungen des öffentlichen Lebens und Bildungsanstalten. Die japanische Wirtschaft und Kultur nach dem westlichen Vorbild zu verändern und den Vorsprung dieser Staaten
Dann vermeinte man, im aufgerissenen Rachen eines liegenden Drachen zu verschwinden

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Lebensmittelspekulation in der Frühen Neuzeit – Wie Wetter, Grundherrschaft und Getreidepreise zusammenhingen | Die Welt der Habsburger

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Getreide und Brot waren in der Frühen Neuzeit die wichtigsten Nahrungsmittel und konnten dementsprechend nicht durch andere Lebensmittel ersetzt werden. In Krisenzeiten war es nicht selten der Fall, dass der Großteil der Menschen das gesamte Einkommen für Brot verwenden musste. Eine solche Krise trat in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auf, als sehr kalte und
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Die Bevölkerung durch Zucht in Ordnung halten | Die Welt der Habsburger

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Der merkantilistischen Auffassung Josephs II. zufolge sollten alle Untertanen einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. In Zucht- und Arbeitsanstalten sollten auch die Nichtarbeitenden zu brauchbaren und arbeitswilligen Gesellschaftsmitgliedern erzogen werden. Bereits 1671 wurde nach niederländischem und deutschem Vorbild ein erstes Zucht- und Arbeitshaus in der Leopoldstadt
Harte Arbeitsbedingungen und Inhaftierung hielt man für ein geeignetes Mittel, um

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Tour de France und Giro d’Italia: Beliebte Touren auch ohne Rennrad | Die Welt der Habsburger

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Bis dahin stand das körperliche Training im Mittelpunkt der adeligen Erziehung. Fechten, Reiten und Voltigieren mussten erlernt und auf Turnieren und Ritterspielen erprobt werden. Während des 16. Jahrhunderts wurden die Turnierhöfe nach und nach zu prächtigen Gartenlandschaften umfunktioniert. Als veraltet galten die Techniken des Zweikampfes auch auf dem Schlachtfeld,
Mit ihnen sicherte man sich den Zugang zu den wichtigsten Stellen im Staats- und

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Von Torturen und Todesstrafen | Die Welt der Habsburger

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Foltermethoden wie die Anwendung des Daumenstockes und der Beinschraube, die Auspeitschung, die Schnürung und Dehnung durch die Streckleiter wurden in der Constitutio Criminalis Theresiana von 1768, dem maria-theresianischen Strafgesetzbuch, festgeschrieben. Seit dem Mittelalter kamen diese und andere Foltermethoden bei der Wahrheitsfindung zum Einsatz. Delikte wie Hexerei,
Auch unter der Diktatur von Engelbert Dollfuß (1933/1934) berief man sich auf dieses

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Tanzwut im Biedermeier | Die Welt der Habsburger

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Lange Zeit wurden religiöse Feste, wie etwa das Weihnachtsfest, in größeren Verbänden (Kirche, Zunft, Gewerbebetrieb) gefeiert. Maria Theresia verminderte die Zahl kirchlicher Feiertage. Das zünftische Gewerbe wurde zunehmend von Manufakturen abgelöst, Arbeitsplatz und Wohnraum wurden immer mehr getrennt, traditionelle Gemeinschaftsbeziehungen lockerten sich. Dadurch
Teiche mit Schwänen und Wasserfällen, im Neuen Elysium in der Johannesgasse konnte man

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Waschen, brechen, schneiden – was ein Bader in der Neuzeit alles können musste | Die Welt der Habsburger

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Häufig waren heilkundige Frauen und Männer die erste Anlaufstelle für Erkrankte, die medizinische Grundversorgung gehörte bis ins 19. Jahrhundert nicht zur vordringlichen Aufgabe der akademischen Ärzte. Die Professionalisierung von Heilberufen reichte dabei bis ins 13. Jahrhundert zurück. Sogenannte Badstuben waren bereits damals in größeren Städten anzutreffen. Die Bader
Jahrhundert war die Nachfrage nach dem mobilen Heilpersonal so groß, dass man sie

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Wie Arbeitslosigkeit zum sozialen Problem wurde | Die Welt der Habsburger

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Um das Arbeitspotenzial der Untertanen mittels merkantistilistischer Bevölkerungspolitik ausschöpfen zu können, wurden die Untertanen der Monarchie statistisch erfasst und die ‚Armut‘ als soziales Problem in Angriff genommen. Wie im wirtschaftlich erfolgreichen England und in den Niederlanden sollte auch in der katholischen Habsburgermonarchie ein neues, an Fleiß und
einem verfallenen Innenhof, um 1607/08 Verordnung das Armenwesen betreffend Wenn man

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