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Wie aus edlen Herren "Zentralisten" und "Föderalisten" wurden… | Die Welt der Habsburger

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Der Beginn der „konstitutionellen Ära“ wurde mit dem Oktoberdiplom 1860 eingeleitet. Da dem Reichstag darin allerdings nur eingeschränkte Rechte zugestanden wurden, stieß es auf Widerstand. Bereits im Februarpatent 1861 wurde die Gesetzgebung zwischen Kaiser und dem Reichsrat geregelt. Der Adel versuchte seinen politischen Einfluss auch unter den neuen Bedingungen zu erhalten.
explizit gegen einen Zusammenschluss deutschsprachiger Länder aussprachen, sah man

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Wenn ein Kaiser Inventur machte… dann wurde die Bevölkerung gezählt | Die Welt der Habsburger

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Unter Franz II./I. wurde eigens dafür ein „Statistisches Bureau“, die spätere k. k. statistische Zentralkommission, geschaffen. Im 19. Jahrhundert boomte das statistische Erfassen geradezu: Gezählt wurden Berufe und Motoren, Selbstmorde und Krankheiten, Gebäude und uneheliche Kinder, Entlassungen, Vereine und „Irrsinnige“. Die Volkszählungen hatten zunächst einen militärischen
militärischen Grund, denn gezählt wurden zuvorderst alle wehrpflichtigen Männer – man

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Aufgabe 3 | Die Welt der Habsburger

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Briefe von Maria Theresia an ihre Töchter: An Erzherzogin Karoline (1767): „Zu meinem großen Erstaunen habe ich nicht nur von der Brandis, sondern auch von Deinen anderen Frauen und sogar von Fremden vernehmen müssen, daß Du Deine Gebete sehr ungezwungen verrichtest, ohne Ehrfurcht, ohne Aufmerksamkeit und noch weniger mit Inbrunst. Wundere Dich nicht, wenn nach einem solchen
eintreten sollte, so bitte ich Dich, erzähle Deiner teuren Gattin nichts von dem, was man

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Gute Geschäfte unter dem Schutz von Heiligen – Märkte in Klöstern und auf Friedhöfen | Die Welt der Habsburger

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Manche mittelalterlichen Märkte wurden an für uns ungewöhnlichen Plätzen wie Klöstern abgehalten. Da sie vor allem an den Festtagen von Heiligen stattfanden, spielten die Klöster eine wichtige Rolle. Als die Verwahrungsorte mancher Reliquie übten sie eine besondere Anziehungskraft auf die Menschen aus. Menschenmengen wiederum zogen HändlerInnen an. Die Verbindung von
Von Klostermärkten erhoffte man sich den Schutz der Heiligen und hinter Friedhofsmärkten

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Tarockieren mit den Habsburgern | Die Welt der Habsburger

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Der Kartenfabrikant Ferdinand Piatnik, ein Anhänger des österreichischen Kaiserhauses, verlegte 1850 ein Tarock-Kartenspiel mit dem Namen „Szenen aus der vaterländischen Geschichte“. Auf den Karten wurden 500 Jahre Habsburgergeschichte in Bild und Text dargestellt. Eine Personenkarte enthielt zusätzlich Informationen, der Begleitzettel ermöglichte eine weitere historische
Vermutlich wurden die meisten von Kaiser Franz Joseph aufgekauft und eingestampft, da man

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Garantiert günstig, gewiss nicht gestohlen! Tandelmärkte in der Frühen Neuzeit | Die Welt der Habsburger

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In den Städten der Frühen Neuzeit verkauften die HändlerInnen nicht nur neuwertige Waren in ihren Geschäftslokalen. TandlerInnen boten gebrauchte Waren auf Straßen und eigens dafür eingerichteten Märkten an und waren fixer Bestandteil des städtischen Handels. Auf den Gebrauchtwarenmärkten wurde eine breite Palette an Produkten verkauft: Möbelstücke, Schmuck, Bücher,Werkzeuge,
Impressum Datenschutzerklärung Presseinfo DEDeutsch ENEnglish Bei Krämern lernt man

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Vermehrt euch! Das habsburgische Humankapital | Die Welt der Habsburger

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Im 17. und 18. Jahrhundert waren viele Wirtschaftstheoretiker und mit ihnen die HerrscherInnen von den Ideen des Merkantilismus überzeugt und handelten mehr oder weniger nach seinen Grundsätzen. Eines der obersten Gebote bezog sich auf die Bevölkerungszahl eines Herrschaftsgebietes: Je mehr Menschen in einem Staat lebten und arbeiteten, desto reicher sollte auch der Staat
Müßig zu sagen, dass man den wachsenden Reichtum überwiegend auf den Staat als Gesamtes

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Gulden und Kronen, Münzen und Papier oder: Wie bezahlt die Kaiserin? | Die Welt der Habsburger

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In Ausnahmefällen soll Elisabeth auch selbst eingekauft haben. Zumindest Stoffe für ihre Kleider wählte sie manchmal direkt im Geschäft aus. Bezahlt hat sie die Waren nicht, zumindest nicht sofort, denn üblicherweise wurde für die hohe Kundschaft einmal jährlich eine Rechnung ausgestellt. Um die Zahlungsmoral der Damen der Gesellschaft dürfte es nicht immer gut bestellt
Eine riesige Summe, wenn man bedenkt, dass ein hoher Beamter jährlich 7.200 Kronen

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Die Tage neu zählen | Die Welt der Habsburger

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1582 verordnete Papst Gregor XIII. mit der Bulle „Inter gravissimas“ eine Kalenderreform. Astronomischen Beobachtungen zufolge erkannten Tycho Brahe und Johannes Kepler einen Berechnungsfehler im bisherigen Kalenderjahr. Das Jahr war bis dahin mit 365 Tagen und 6 Stunden angenommen worden, wobei es nach dieser julianischen Zählung (geführt unter Julius Cäsar) zu
, Dadurch irr gemacht uns arme Leut, Daß wir nunmehr kein Wissen haben, Wann man

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