Dein Suchergebnis zum Thema: man

Erinnern & Vergessen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/aspekte/erinnern-vergessen

In der herkömmlichen Auffassung von habsburgischer Geschichte als Dynastiegeschichte wird an bestimmte Ereignisse und Personen erinnert. Anderes wurde jedoch als nicht erinnerungswürdig der Vergessenheit überantwortet.  Über lange Epochen der habsburgischen Geschichte herrschte gelenkte Erinnerungskultur, wurden Herrschaftsansprüche affirmiert und Schwächen ausgeblendet.  Wie
Wie soll man heute mit diesen traditionellen Geschichtsbildern umgehen, welche neuen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Franz Josephs Regentschaft – Teil I: 1848-1867 | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-josephs-regentschaft-teil-i-1848-1867

Das Ergebnis der Bemühungen um eine perfekte Erziehung des Erzherzogs zum Monarchen musste sich 1848 beweisen. Im Zuge der Revolution floh die kaiserliche Familie aus Wien ins mährische Olmütz. Die Provinzstadt war dann auch Schauplatz eines spektakulären Thronwechsels, da angesichts der Ereignisse der Thronverzicht des schwachen Kaisers Ferdinand als Mittel gesehen wurde, der
den im Volk immer noch populären „Volkskaiser“ Joseph II. erinnert werden, sodass man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Hofwäschekammer | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-hofwaeschekammer

Feine Leinenwäsche war ein wesentlicher Repräsentationsfaktor an der kaiserlichen Tafel. Zum kaiserlichen Haushalt gehörte neben der Hofküche, dem Hofkeller und der Hofzuckerbäckerei daher auch eine Hofwäschekammer. Seit 1809 war die Hofwäschekammer ein eigenständiger Hofdienst, durch den die gesamte Küchen- und Tafelwäsche gewaschen, gebügelt, gelagert und bei Bedarf neu
de/kapitel/die-hofwaeschekammer Weiterführende Inhalte Als Livree bezeichnete man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Böhmische Industrialklassen als Vorbild | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/boehmische-industrialklassen-als-vorbild

Das böhmische Volksschulwesen zählte zu den besten der Monarchie. Für seine Organisation war der spätere Bischof Ferdinand Kindermann von Schulstein verantwortlich. Im Bereich des Elementarunterrichtes setzte der Schulreformer auf eine praxisorientierte Ausbildung. Durch den hohen Grad der Protoindustrialisierung in Böhmen spielte auch die Industriepädagogik eine große Rolle.
Bereits 1787 zählte man über 100 solcher Industrieschulen.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden