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Ort Laxenburg 1740–1916 Als Livree bezeichnete man die einheitliche Bekleidung
Ort Laxenburg 1740–1916 Als Livree bezeichnete man die einheitliche Bekleidung
Auf Schloss Artstetten befindet sich auch die Familiengruft, in der Franz Ferdinand und seine Gattin Sophie beigesetzt sind. Franz Ferdinand ließ diese Begräbnisstätte bereits zu Lebzeiten errichten, da er neben seiner Gattin begraben werden wollte. Sophie wäre aber aufgrund der morganatischen Ehe eine Beisetzung in der Kapuzinergruft nicht gestattet worden. In der
Umfang der kunsthistorischen Ambitionen und der Sammlerwut des Thronfolgers erhält man
In der herkömmlichen Auffassung von habsburgischer Geschichte als Dynastiegeschichte wird an bestimmte Ereignisse und Personen erinnert. Anderes wurde jedoch als nicht erinnerungswürdig der Vergessenheit überantwortet. Über lange Epochen der habsburgischen Geschichte herrschte gelenkte Erinnerungskultur, wurden Herrschaftsansprüche affirmiert und Schwächen ausgeblendet. Wie
Wie soll man heute mit diesen traditionellen Geschichtsbildern umgehen, welche neuen
Ort Laxenburg 1740–1916 "So lebt man am Spittelberge im extra Zimmer": In Extrazimmern
Die erste Anfrage für eine Verheiratung für den gerade erst 12 Jahre alten Kronprinzen kam aus Neapel. Das süditalienische Königreich Neapel-Sizilien wurde damals von einer Nebenlinie der Bourbonen beherrscht. Der Plan einer Verbindung der Dynastien der Habsburger und der Bourbonen schien verlockend. Es wäre hier zu einem regelrechten Austausch der Kinder gekommen, denn nicht
In Neapel war man zunächst brüskiert, jedoch fand sich ein Weg, die Affäre zu kalmieren
Das Ergebnis der Bemühungen um eine perfekte Erziehung des Erzherzogs zum Monarchen musste sich 1848 beweisen. Im Zuge der Revolution floh die kaiserliche Familie aus Wien ins mährische Olmütz. Die Provinzstadt war dann auch Schauplatz eines spektakulären Thronwechsels, da angesichts der Ereignisse der Thronverzicht des schwachen Kaisers Ferdinand als Mittel gesehen wurde, der
den im Volk immer noch populären „Volkskaiser“ Joseph II. erinnert werden, sodass man
Feine Leinenwäsche war ein wesentlicher Repräsentationsfaktor an der kaiserlichen Tafel. Zum kaiserlichen Haushalt gehörte neben der Hofküche, dem Hofkeller und der Hofzuckerbäckerei daher auch eine Hofwäschekammer. Seit 1809 war die Hofwäschekammer ein eigenständiger Hofdienst, durch den die gesamte Küchen- und Tafelwäsche gewaschen, gebügelt, gelagert und bei Bedarf neu
de/kapitel/die-hofwaeschekammer Weiterführende Inhalte Als Livree bezeichnete man
Das böhmische Volksschulwesen zählte zu den besten der Monarchie. Für seine Organisation war der spätere Bischof Ferdinand Kindermann von Schulstein verantwortlich. Im Bereich des Elementarunterrichtes setzte der Schulreformer auf eine praxisorientierte Ausbildung. Durch den hohen Grad der Protoindustrialisierung in Böhmen spielte auch die Industriepädagogik eine große Rolle.
Bereits 1787 zählte man über 100 solcher Industrieschulen.
Erforschen Sie Personen, Ereignisse, Objekte und Schauplätze habsburgischer Geschichte und erfahren sie mehr über ihren historischer Kontext.
Man kleidete sich in „…
Hier finden Sie elf Module, die unterschiedliche Themenbereiche der Website aufgreifen und in didaktisierter Form für den Einsatz im Unterricht aufbereiten.
früher eher WissenschafterInnen und wenigen HobbyhistorikerInnen vorbehalten, kann man