AttributeList | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/attribute-list?sort_bef_combine=title+ASC&page=6
Kunst und Kommerz: Gustav Klimt (1862–1918) 1862–1918 Als Livree bezeichnete man
Kunst und Kommerz: Gustav Klimt (1862–1918) 1862–1918 Als Livree bezeichnete man
Objekt Schellenmacher 1568 Unter dem Salzkammergut versteht man das von zahlreichen
Erforschen Sie Personen, Ereignisse, Objekte und Schauplätze habsburgischer Geschichte und erfahren sie mehr über ihren historischer Kontext.
Kleinere nahm man zerrieben als Medikament ein. An der dekorativen…
Man kleidete sich in „…
Erforschen Sie Personen, Ereignisse, Objekte und Schauplätze habsburgischer Geschichte und erfahren sie mehr über ihren historischer Kontext.
Ort Schloss Hof 1740–1792 "So lebt man am Spittelberge im extra Zimmer": In Extrazimmern
Ort Wienerwald 1849–1914 Als Livree bezeichnete man die einheitliche Bekleidung
Die erste Anfrage für eine Verheiratung für den gerade erst 12 Jahre alten Kronprinzen kam aus Neapel. Das süditalienische Königreich Neapel-Sizilien wurde damals von einer Nebenlinie der Bourbonen beherrscht. Der Plan einer Verbindung der Dynastien der Habsburger und der Bourbonen schien verlockend. Es wäre hier zu einem regelrechten Austausch der Kinder gekommen, denn nicht
In Neapel war man zunächst brüskiert, jedoch fand sich ein Weg, die Affäre zu kalmieren
Die Ausgestaltung der Wiener Hofburg zu der bedeutendsten Residenz der Habsburger erfolgte zwischen dem 13. Jahrhundert und dem Ende der habsburgischen Herrschaft 1918 in mehreren Etappen. Der gotische Ursprungsbau um den heutigen Schweizerhof wurde in der Folge stetig erweitert, wobei die Schwerpunkte der Entwicklung in der Barockzeit und im 19. Jahrhundert liegen. Es
Schubladisierung: Die Musealisierung der habsburgischen Kunstsammlungen Kapitel Was las man
Ort Laxenburg 1740–1916 Als Livree bezeichnete man die einheitliche Bekleidung
Auf Schloss Artstetten befindet sich auch die Familiengruft, in der Franz Ferdinand und seine Gattin Sophie beigesetzt sind. Franz Ferdinand ließ diese Begräbnisstätte bereits zu Lebzeiten errichten, da er neben seiner Gattin begraben werden wollte. Sophie wäre aber aufgrund der morganatischen Ehe eine Beisetzung in der Kapuzinergruft nicht gestattet worden. In der
Umfang der kunsthistorischen Ambitionen und der Sammlerwut des Thronfolgers erhält man