Dein Suchergebnis zum Thema: man

Mit Kräutern heilen. Theriak und andere Rezepturen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mit-kraeutern-heilen-theriak-und-andere-rezepturen

Als besonders heilkräftig galten Pflanzen mit einem außergewöhnlichen Aussehen. Der Alraune etwa wurde ob ihrer menschenähnlichen Form besondere Zauberkraft attestiert. Nach dem Prinzip der Ähnlichkeit wurden etwa Bohnen bei Nierenleiden verschrieben, herzförmige Blätter und Pflanzen mit roter Blütenfarbe sollten bei Herzleiden und Bluterkrankungen helfen. Diese Vorgangsweise,
Neben Opium galt Vipernfleisch als wichtiger Bestandteil, das man teuer aus Venedig

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Maria Theresia in den Augen ihrer Zeitgenossen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresia-den-augen-ihrer-zeitgenossen

„Ihr Wuchs ist eher über als unter Mittelgröße. Er war vor ihrer Heirat sehr schön, aber die zahlreichen Geburten, die sie durchgemacht hat, dazu ihre Körperfülle, haben sie äußerst schwerfällig werden lassen. Trotzdem hat sie einen ziemlich freien Gang und eine majestätische Haltung. Ihr Aussehen ist vornehm, obgleich sie es verdirbt durch die Art, sich zu kleiden. Der kleine
Der Teint muß es nicht minder gewesen sein nach dem, was man sieht, trotz der geringen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Umbruchstimmung in der Monarchie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/umbruchstimmung-der-monarchie

Die Karikatur von 1848 „Wie die alte Zeit durch den Geist der neuen glücklich ihres Zopfes entledigt wird“ zeigt einen alten Mann mit Zopf, den damals schon längst niemand mehr trug. Er verkörpert mit seiner Kleidung, den Kniehosen und der weiß gepuderten Perücke, das alte Gesellschaftssystem des 18. Jahrhunderts, das vom Adel und dem Herrschergeschlecht der Habsburger
Es war eine Zeit angebrochen, in der man glaubte, die Welt neu gestalten und vor

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ansiedlungsprojekte für Juden und Protestanten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ansiedlungsprojekte-fuer-juden-und-protestanten

Nach der „Ersten polnischen Teilung“ kamen 1772 Galizien und Lodomerien zur Habsburgermonarchie. Die Nutzbarmachung dieser Gebiete war unter anderem Ziel der maria-theresianischen und josephinischen Wirtschaftsreformen. Beide Regenten erhofften sich dadurch Bevölkerungszuwachs und die Steigerung von Produktivität. Durch die Förderung der Nahrungsmittelproduktion sollten
Besonders die protestantische und jüdische Bevölkerung wollte man dazu bewegen, sich

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Schnelles Geld contra alter Adel – Die zweite Gesellschaft | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/schnelles-geld-contra-alter-adel-die-zweite-gesellschaft

Der ‚alte Adel‘, die ‚erste Gesellschaft‘, nahm eine gesellschaftliche und politische Spitzenposition ein und war eng verflochten mit dem kaiserlichen Hof. Dieser zeigte sich aber zunehmend interessiert an den wohlhabenden Bankiers und Unternehmern, die den stets finanzschwachen Staat mit Geld versorgen konnten. Der Kaiser ‚bedankte‘ sich dafür mit Nobilitierungen (Erhebungen
dem Hof recht und billig, den endgültigen gesellschaftlichen Aufstieg verwehrte man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Mit der Caroja zum Autodafé. Die Spanische Inquisition | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mit-der-caroja-zum-autodafe-die-spanische-inquisition

  Schon im Spätmittelalter war die Inquisition im Auftrag der Kirche zur Bekämpfung der Häresie im Einsatz. Ein prominentes Opfer der Römischen Inquisition war Galileo Galilei. Er wurde 1633 zu lebenslanger Haft verurteilt, die später zu lebenslangem Hausarrest umgewandelt wurde. Erst 1992 rehabilitierte ihn die katholische Kirche öffentlich! Die Spanische Inquisition
Die ‚Conversos‘ (Konvertierten) verdächtigte man, ihre frühere Religion weiterhin

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Von der Wehranlage zur Promenade | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/von-der-wehranlage-zur-promenade

Bereits Maria Theresia hegte Pläne zu einer Vereinigung der Stadt mit den Vorstädten. Ende der 1760er Jahre entstand zur Linderung der Wohnungsnot die Idee, eine Art Ringstraße um die Innenstadt anzulegen und dafür Basteien und Glacis zu schleifen. Das Projekt scheiterte jedoch am Einwand der Militärs, die die Verteidigung der Stadt gefährdet sahen. Joseph II. ließ 1770 das
avancierten die Basteien zur bevorzugten Promenade der WienerInnen, hier genoss man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der letzte Akt – Feierlich zu Grabe getragen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-letzte-akt-feierlich-zu-grabe-getragen

Das Ableben eines Habsburgers und gar eines herrschenden Familienmitgliedes war ein geradezu festlicher Akt. Wie das Leben am Hofe, so folgte auch das Sterben einem strengen Regelwerk. Oft mag uns die sklavische Befolgung bestimmter Zeremonien heute sinnentleert scheinen; doch gilt es, für die Rituale um Tod und Begräbnis, ebenso wie für den streng reglementierten Alltag und
die Beisetzung eine prunkvolle Zeremonie, deren Reiz sich erst erschließt, wenn man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der Kampf gegen die Pocken | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-kampf-gegen-die-pocken

Die Pocken oder „Blattern“, eine Infektionskrankheit, die durch Tröpfcheninfektion beispielsweise durch Husten übertragen wird, zählte im 18. Jahrhundert noch zu den gefährlichen Seuchen. Ein tödlicher Krankheitsverlauf oder Entstellung bis zur Unkenntlichkeit waren die Folgen. Selbst das Kaiserhaus blieb von dem grassierenden Übel nicht verschont. Maria Theresia erkrankte
In Wien ging man auf die Vorschläge nicht ein, sondern ordnete an, 20-30 Kinder aus

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die "fat lady" in Äthiopien – Maria Theresias Konterfei auf Reisen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-fat-lady-aethiopien-maria-theresias-konterfei-auf-reisen

Der Maria-Theresien-Taler wurde erstmals 1741 geprägt und trug verschiedene Bildnisse der Namensgeberin. Seit 1780 zeigte die 2-Gulden-Silbermünze ein Altersbildnis der Herrscherin mit Witwenschleier, die von den EngländerInnen wegen ihrer üppigen barocken Formen unschmeichelhaft „fat lady“ genannt wurde. Der bei SammlerInnen beliebte Maria-Theresien-Taler ist wohl eine der
Maria-Theresien-Taler, 1780 ½ Kreuzer, 1777 Auf Spurensuche nach Habsburgern kann man

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden