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Bad Ischl – Der Himmel auf Erden | Die Welt der Habsburger

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Erzherzogin Sophie, der Nachwelt (zu Unrecht) als ‚böse Schwiegermutter‘ Kaiserin Elisabeths bekannt, war es, die den Kurort Bad Ischl im Salzkammergut für sich und ihre Familie entdeckte. Sie wurde 1824 mit dem zweitgeborenen Sohn Kaisers Franz II./I., Erzherzog Franz Karl, verheiratet, in dem Wissen, dass die zu erhoffenden Söhne aus ihrer Ehe dereinst die Thronfolge
Kaiser Franz Joseph, und in den folgenden Jahren drei weitere "Salzprinzen", wie man

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"Es ist mein Wille" | Die Welt der Habsburger

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Am 20. Dezember 1857 erging ein kaiserliches Handschreiben an den Minister des Inneren, Alexander Freiherrn von Bach, das am 25. Dezember in der „Wiener Zeitung“ publiziert wurde. Darin gab Kaiser Franz Joseph grünes Licht für die Beseitigung der Stadtmauer und die Errichtung der Ringstraße. Wie Paris sollte auch Wien als Hauptstadt des Habsburgerreiches eine repräsentative
Bau-Aera mit ihrem Verschönerungs-Vandalismus über Wien hereingebrochen ist, bleibt man

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Endlich Friede | Die Welt der Habsburger

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Der allgemeine Friedenswunsch nach der langen Kriegszeit wurde immer spürbarer. Die Verhandlungen zogen sich jedoch einige Jahre hin, während der Krieg weiter wütete. Am 24. Oktober 1648 konnte Kaiser Ferdinand III. endlich einen allgemeinen Frieden verkünden: Die Verträge wurden in Münster mit Frankreich und in Osnabrück mit Schweden abgeschlossen. Der Westfälische Friede
Da fieng man erst an, die Stein von den Pistolen, und hingegen an deren Statt der

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Der neue österreichische Antisemitismus II | Die Welt der Habsburger

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Die Christlichsoziale Partei machte die Juden, die sie als Vertreter des Finanzkapitals erachteten, für die wirtschaftliche Misere nach dem Börsenkrach 1873 verantwortlich. Die deutschnationale Partei schürte einen rassistischen Antisemitismus, die deutschliberale Gesinnung des Großteils der Juden wurde als anbiedernde Assimilationspolitik denunziert. Gerade diese jüdischen
Seine Frage "Wird man uns verjagen? Wird man uns erschlagen?

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Ein Hochzeitsalbum – die Hochzeit Josephs II. mit Isabella von Parma | Die Welt der Habsburger

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Die zur Schau gestellte Pracht der Hochzeitsfeierlichkeiten sollte das Elend des Siebenjährigen Krieges vergessen machen und vor der europäischen Öffentlichkeit den Eindruck der Unerschöpflichkeit der Ressourcen der Monarchie erzeugen. Die Politik hatte aber auch ein gewichtiges Wort bei der Wahl der Braut mitzureden gehabt. Dass das Los auf die aus einer italienischen
sehr große Saal war mit ungemeinen Menge von Dames und Cavalliers angefüllet, und man

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Habsburg im Exil I: Von der Schweiz nach Madeira | Die Welt der Habsburger

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Der entmachtete Kaiser Karl I. hatte seit der Unterzeichnung der Verzichtserklärung am 11. November 1918, in der er auf jeglichen Anteil an den Regierungsgeschäften verzichtete, mit seiner Familie Quartier auf Schloss Eckartsau im niederösterreichischen Marchfeld genommen. Am 23. März 1919 bestiegen Karl und Zita, die Kinder und weitere Personen des Gefolges den Zug Richtung
Man war zur Ansicht gekommen, dass Karls Anwesenheit in Österreich die Verhältnisse

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Aufgabe 8 | Die Welt der Habsburger

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Da die Jagd von den Habsburgern auch für gesellschaftliche und politische Zusammentreffen genutzt wurde, gab es in Mürzsteg nicht nur sechs Gästezimmer, einen Speisesaal und ein Billardzimmer, sondern im ersten Stock neben dem Wohnzimmer des Kaisers auch Appartements für die gekrönten Häupter unter den Gästen. Zu diesen zählte beispielsweise 1903 Zar Nikolaus II. von Russland,
Das nennt man wohl Galgenhumor. (…)

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Wer überwacht wen? – Josephs II. Beamtenstaat | Die Welt der Habsburger

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Die Sorge um das Wohl der Untertanen wurde zum leitenden Gedanken Maria Theresias und Josephs II. Anstelle eines barocken, selbstverherrlichenden Herrscherethos sollten mit einer Zentralverwaltung die Bedürfnisse der Gesellschaft genau kontrolliert, geregelt und gelenkt werden. Nach dem preußischen Vorbild Friedrichs II. wurden nun auch in der Habsburgermonarchie umfassende
Mittels zentraler Rechtspflege wollte man die vielfältige und willkürliche Rechtssprechung

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Lesen, lesen, lesen … | Die Welt der Habsburger

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Da die maria-theresianischen und josephinischen Reformen des Bildungswesens Angehörigen aller Gesellschaftsschichten Zutritt ermöglichten, wurde mit Bildung auch sozialer Aufstieg möglich. Vor allem die Nachfrage nach Beamten vergrößerte sich, weil diese für die ständig wachsende staatliche Verwaltung benötigt wurden. Die universitäre Ausbildung wurde unter Joseph II. zu einer
Wiener Institution: Das Collegium civium Buchproduktion im Mittelalter Was las man

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Mit Kräutern heilen. Theriak und andere Rezepturen | Die Welt der Habsburger

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Als besonders heilkräftig galten Pflanzen mit einem außergewöhnlichen Aussehen. Der Alraune etwa wurde ob ihrer menschenähnlichen Form besondere Zauberkraft attestiert. Nach dem Prinzip der Ähnlichkeit wurden etwa Bohnen bei Nierenleiden verschrieben, herzförmige Blätter und Pflanzen mit roter Blütenfarbe sollten bei Herzleiden und Bluterkrankungen helfen. Diese Vorgangsweise,
Neben Opium galt Vipernfleisch als wichtiger Bestandteil, das man teuer aus Venedig

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