Die Verherrlichung des Prinzen Eugen | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/medien/die-verherrlichung-des-prinzen-eugen
Links erkennt man Minerva mit einem Pergamentblatt, einem Buch und einer Leier zu
Links erkennt man Minerva mit einem Pergamentblatt, einem Buch und einer Leier zu
Der Kaiser wurde bereits zu Lebzeiten zu einem „Denkmal seiner selbst“, zu einem Relikt einer fernen Zeit, zu einem Anachronismus in der modernen Welt. Interessanterweise existiert in Wien kein Denkmal für Franz Joseph, das der Bedeutung seiner langen Regentschaft Rechnung trägt. Das unauffällige Denkmal Franz Josephs im Burggarten stellt eher eine Verlegenheitslösung dar. Die
Wenn man alle Welt gegen sich und gar keinen Freund hat, so ist wenig Aussicht auf
Nach der Zeit der Entdeckungen und ersten Handelskontakte im 16. und 17. Jahrhundert übernahmen nun England und Frankreich die Führung als ‚global players‘. Im 18. Jahrhundert erlebte die Welt eine Globalisierungswelle – unter dem Vorzeichen des Kolonialismus begann die ökonomische und politische Vernetzung der Kontinente. Wien war weit davon entfernt, im Konzert der großen
Trotzdem war man auch am Wiener Hof dem Reiz des Fremden erlegen und umgab sich mit
Das Nikolausfest gehört auch zu den ältesten überlieferten Festbräuchen und wird seit jeher als Kinderfest begangen, wobei dem Hl. Nikolaus als gutem Gegenpart zum gefürchteten Krampus bis heute eine besondere „pädagogische Rolle“ zufällt. Da Weihnachten lange Zeit vor allem ein kirchliches Fest war – Weihnachten als Fest der Familie, an dem die Kinder reichlich beschenkt
geübt, und ist auch für die kaiserliche Familie überliefert: Bei Hofe verteilte man
Gesammelte Themen – stöbern Sie in den Erzählungen über die Geschichte der Habsburgermonarchie.
Thema Bei Krämern lernt man kaufen 1500–1648 Weil die Bevölkerungszahl abnahm
Gesammelte Themen – stöbern Sie in den Erzählungen über die Geschichte der Habsburgermonarchie.
Thema Bei Krämern lernt man kaufen 1500–1648 Weil die Bevölkerungszahl abnahm
Man beachte den starken Verkehr auf der Straße zum Schloss, wodurch im Bild das
Elisabeth fiel am 10. September 1898 einem Attentat zum Opfer. Ein Mann erstach die Kaiserin in ihrem 61. Lebensjahr mit einer Feile. Was trieb den jungen Mann zu einer solchen Tat? Lucheni wurde im April 1873 als Sohn einer Arbeiterin italienischer Abstammung in Paris geboren. Er wuchs in einem Waisenhaus auf und musste seit seinem zehnten Lebensjahr hart arbeiten. Mit 20
Zwölf Jahre später fand man ihn erhängt mit einem Gürtel in seiner Dunkelzelle.
Gemeinsam mit dem Ausbau der Villa zur kaiserlichen Sommerresidenz in der Mitte der 1850er Jahre wurden sukzessive benachbarte Grundstücke erworben, um die Parkanlage zu vergrößern. Durch den im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegten Park führen verschlungene Wege, romantisch komponierte Baumgruppen gliedern die Anlage. Dem natürlichen Baumbestand wurden durch
Herbststimmung im Kaiserpark Nicht nur in den Innenräumen der Ischler Kaiservilla erhält man
Größe und Ausstattung mittelalterlicher Bücher variierten – nur wenige Zentimeter hohe Gebetbücher existierten neben bis zu meterhohen Chorbüchern, in schlichtes Pergament gehüllte Stundenbücher neben aufwendig ausgestatteten Prachtexemplaren. Die Buchdeckel bestanden aus Holz, das mit Leder oder Pergament bezogen wurde, und waren meist mit Schließen versehen, um den spröden
Wiener Institution: Das Collegium civium Buchproduktion im Mittelalter Was las man