Chat der Welten auf der Bundesgartenschau in Koblenz | GIZ https://www.giz.de/de/newsroom/meldungen/chat-der-welten-auf-der-bundesgartenschau-koblenz
Was isst man am Rhein und was am Omo?
Was isst man am Rhein und was am Omo?
Zugleich kann man nicht gewollte negative Wirkungen identifizieren und ausschließen
In Ostkongo streiten sich rivalisierende bewaffnete Gruppen um die Zugänge zu natürlichen Ressourcen. Die Not- und Übergangshilfe leistet einen Beitrag zur Stabilisierung sowie zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung in der Region.
Verwaltung und traditionelle Autoritäten lernten, wie man durch sein Handeln Konflikte
Silvia Feraru setzt sich für Roma und Romnja ein und räumt mit Vorurteilen auf. Im Interview erzählt sie wie das geht.
Wir haben zum Beispiel gelernt, wie man sich auf Stellen bewirbt.
Davon kann man sich direkt am Stand überzeugen: Neben fairer Schokolade und Cashewnüssen
Jahrespressekonferenz: Geschäftsvolumen der GIZ steigt 2017 um knapp sieben Prozent
Nimmt man die Mittel der EU bei den Kofinanzierungen und direkten Beauftragungen
Ralf Sanftenberg leitet die Abteilung für Ländliche Entwicklung und Agrarwirtschaft der GIZ. Hier erklärt er, warum er beim nachhaltigen Entwicklungsziel „Kein Hunger“ trotz der schwierigen Lage zuversichtlich bleibt.
Und man muss die Mehrdimensionalität von ländlicher Entwicklung, Landwirtschaft und
Geschichten aus der Praxis: Wie die GIZ Klima und Umwelt schützt. Hier informieren.
Interview erklärt sie, welche Rolle junge Menschen beim Klimaschutz spielen und wie man
„Wir wollen dazulernen und dazu gehört, dass man offen und transparent evaluiert,
Ein Rückblick auf die wichtigsten Klimagipfel seit 1992 und ihre Beschlüsse: von der Klimarahmenkonvention über das Kyoto-Protokoll bis hin zum Übereinkommen von Paris.
Dort konnte man dann ohne die USA, die unter George W.