Dein Suchergebnis zum Thema: man

OOS-SIM

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/mehrarmig/oos-sim

Das OOS-SIM (On-orbit servicing simulator) ist ein Simulator für Montage-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Satelliten, die sich in einer Umlaufbahn um die Erde befinden. Zwei große Industrieroboter halten die Wartungseinheit und den Satelliten und simulieren deren Schwerelosigkeit.
Dieses gesamte Wartungssystem nennt man in der orbitalen Robotik freifliegende Roboter

Das Ramanspektrometer RAX

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-ramanspektrometer-rax

Minerale auf der Oberfläche eines festen Himmelskörpers, wie die eines Mondes, stehen in enger Verbindung mit seiner Entstehungsgeschichte und den Umgebungsbedingungen. Der Nachweis eines bestimmten Minerals kann zum Beispiel belegen, dass einst ein anderer Himmelkörper eingeschlagen haben muss, dass der Körper auch Material aus anderen Regionen des Planetensystems enthält oder dass flüssiges Wasser vorhanden war.
In kalten Regionen findet man dagegen keine Hochtemperaturminerale – wie zum Beispiel

Abteilungen

https://www.dlr.de/de/ra/ueber-uns/abteilungen

Die DLR-Einrichtung Raumfahrtantriebe setzt sich aus neun Abteilungen zusammen. Die unterschiedlichen Forschungsschwerpunkte in der Raumfahrt – vom Treibstoff bis zum Test – und dem Technologietransferthema Wasserstoff werden bearbeitet. Dazu kommt der sichere und effiziente Betrieb der Raketenprüfstände und den dazugehörigen Infrastrukturgebäuden, die Hand in Hand mit der Qualität sowie Sicherheit und Betriebstechnik gehen.
Wie spielen die einzelnen Komponenten zusammen und was passiert, wenn man eine Komponente

Eu:CROPIS: Lageregelungssystem

https://www.dlr.de/de/irs/forschung-und-transfer/projekte/abgeschlossene-projekte/eu-cropis-lageregelungssystem

Die Mission Eu:CROPIS (Euglena Combined Regenerative Organic food Production In Space) ist Teil des DLR-Kompaktsatellitenprogramms. Der Satellit wird speziell für die biologische Nutzlast entwickelt. Er besitzt eine Masse von ca. 230 kg und beinhaltet verschiedene Subsysteme (z.B. entfaltbare Solar-Panele, Flüssigkeitspumpen, etc.), welche in direkte Interaktion mit der Lageregelung treten.
Somit erzeugt man auf dem Satelliten eine Art „künstliche Schwerkraft“, welche so