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Entdeckungstour in „Mini-Welten“

https://www.dlr.de/de/next/schule-und-ausbildung/scienceathome/entdeckungstour-in-mini-welten

Hier laden wir dich zu einer aufregenden Entdeckungstour ein: Mit etwas Zubehör verwandelst du dein Smartphone in ein Mikroskop und erkundest „Mini-Welten“, die dem Auge sonst verborgen bleiben. Ausgedacht hat sich das alles unsere Kollegin Carolin Altmann mit ihrem Mitarbeiter Christoph Schorb vom DLR_School_Lab Jena. Eigentlich ist dieses DLR-Schülerlabor noch im Aufbau – aber bei der Vorbereitung auf die Eröffnung hatten die beiden diese Idee zu einem Mitmach-Experiment, das wir euch einfach nicht vorenthalten können.
einfachen Lichtmikroskopen wird der Gegenstand durch zwei Linsen vergrößert – als ob man

DLR – 1.500 Sensoren für das Rotorblatt der Zukunft

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220531_1500-sensoren-fuer-das-rotorblatt-der-zukunft

Die DLR-Institute für Aeroelastik sowie für Faserverbundleichtbau und Adaptronik im Forschungspark Windenergie WiValdi werden Rotorblätter testen. Der Industriepartner Enercon stattete diese mit Sensorik aus, um zu ermöglichen, das Schwingungs- und Belastungsverhalten sowie die Aerodynamik und Statik einer Windenergieanlage im Realmaßstab und Praxisbetrieb umfassend wissenschaftlich zu untersuchen.
Informationen sammeln: Sensoren als „Nervensystem“ der Rotorblätter „Wenn man große

Energie

https://www.dlr.de/de/next/energie

Du interessierst dich für die Umwelt? Machst dir Gedanken über den Klimawandel? Wir auch! Deshalb spielt im DLR auch die Energieforschung eine wichtige Rolle.
Wie man 6.000 Tonnen Kohle pro Tag einsparen könnte … Mehr Infos Wieso, weshalb

Quantensimulation für Energiespeicher

https://www.dlr.de/de/qt/forschung-transfer/themen/quantensimulationen-fuer-energiespeicher

Im Projekt QuEST untersuchen wir zusammen mit dem DLR Institut für Technische Thermodynamik und dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik den Einsatz von Quantencomputern zur Erforschung von Energiespeicher und -wandler mit Hilfe innovativer SimulationsTechniken
Diese Methode benötigt viele Ressourcen und führt meist zu vielen Fehlversuchen bis man