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Hybrid-Kraftwerk: Der Mix macht‘s

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Strom, Strom und noch mehr Strom: Wir scheinen nicht genug davon kriegen zu können. Expertinnen und Experten vermuten, dass der weltweite Strombedarf in den nächsten Jahren deutlich steigen wird. Wie sollen wir es schaffen, diesen riesigen „Energiehunger“ zu stillen? Eine Möglichkeit sind natürlich erneuerbare Energien. Aber bis wir eine vollständige Energieversorgung aus Sonne, Wind und anderen umweltfreundlichen Quellen erreichen, wird es noch etwas dauern. Deswegen ist es wichtig, das Beste aus den „alten“ Brennstoffen wie dem Erdgas herauszuholen. Und dazu gehört, die Kraftwerke erstens „sauberer“ zu machen und zweitens ihren Wirkungsgrad zu steigern. Eine dieser Technologien, die das zum Ziel hat, ist das Hybrid-Kraftwerk – auch Kombi-Kraftwerk genannt.
Nehmen wir einmal Wind und Biomasse: Herrscht eine Windflaute, kann man mit einer

Weltraummüll

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/weltraummuell

Weltraummüll, im Englischen als „Space Debris“ oder „Orbital Debris“ bezeichnet, umfasst alle von Menschen produzierten Objekte die sich in einer Erdumlaufbahn befinden, aber keine Funktion erfüllen. Dieser Weltraummüll ist ein unerwünschtes Nebenprodukt der Raumfahrt, weil er diese behindert, aber auch zu Schäden auf dem Erdboden führen kann.
Mit der deutschen Großradaranlage TIRA in Wachtberg bei Bonn kann man sogar kleinere

Kerzen auf dem Mond und eine Badewanne in Leipzig

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Es ist schon erstaunlich, wie genau Satelliten den „Gesundheitszustand“ der Erde untersuchen können – etwa die Temperaturen der Meere, die Größe von Gletschern oder anderes. Das Bild (natürlich kein Foto, sondern „gemalt“) zeigt einen der neuen „Sentinel“-Satelliten der ESA zur Erdbeobachtung. Hier unsere kleine „Satelliten-Kunde“
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