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DJI – Freiheitsentziehende Maßnahmen im Rahmen von Kinder- und Jugendhilfe, Psychiatrie und Justiz

https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/freiheitsentziehende-massnahmen-im-rahmen-von-kinder-und-jugendhilfe-psychiatrie-und-justiz/projekt-publikationen.html

In den letzten Jahren ist das Thema „Freiheitsentziehende Maßnahmen“ wieder verstärkt Gegenstand von Debatten und Kontroversen geworden. So heterogen die Ursachen und Intentionen dabei auch sind, so provozieren diese Debatten doch alle erneut die Frage nach den Verfahren, (geschlechtsspezifischen) Indikationen und Bedingungen freiheitsentziehender Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen sowie den Erfahrungen damit. Das Projekt untersucht deshalb eine – nach dem DJI-Projekt v. Wolffersdorff u.a. (1996) – empirisch kaum noch in Augenschein genommene, für die Betroffenen nichtsdestoweniger biografisch und persönlich extrem folgenreiche Praxis, um einen Beitrag zur Versachlichung der öffentlichen und fachlichen Diskussion zu leisten. Die Studie geht – im Anschluss an die Position des 11. Kinder- und Jugendberichtes – davon aus, dass in „sehr seltenenKonstellationen die zeitweilige pädagogische Betreuung in einer geschlossenen Gruppe eine dem jeweiligen Fall angemessene Form der Intervention sein (kann)“ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2002, S. 240). Gerade weil aber freiheitsentziehende Unterbringung die massivste Maßnahme der Kinder- und Jugendhilfe darstellt, müssen in besonderer Weise die Verfahren eingehalten und die fachlichen Standards und Rahmenbedingungen geklärt werden.
Jg., H. 3, S. 98-112 Detailansicht Permien, Hanna (2007): "Mit der Zeit merkt man

DJI – Arbeits- und Forschungsstelle Demokratieförderung und Extremismusprävention

https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/arbeits-und-forschungsstelle-demokratiefoerderung-und-extremismuspraevention/wissenstransfer.html

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bei Kindern und Jugendlichen wird in der Bundesrepublik Deutschland zunehmend als ein gesellschaftliches Problem wahrgenommen, das alle betrifft. Das Ziel der Arbeits- und Forschungsstelle ist die systematische Dokumentation und Auswertung der pädagogischen Praxis, die sich mit dem Thema bei Jugendlichen auseinandersetzt. Angebote der Kinder- und Jugendhilfe als auch Ansätze der politischen Bildung werden dokumentiert und fachlich bewertet. Dabei wird nicht nur die konzeptionelle Ebene in den Blick genommen, sondern auch die konkrete Praxis. Besondere Aufmerksamkeit wird den Rahmenbedingungen der praktischen Arbeit vor Ort und den Effekten gewidmet. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung von Vorschlägen und Kriterien für eine sachgerechte Evaluation von Praxisprojekten im Bereich Rechtsextremismus/Fremdenfeindlichkeit. Desweiteren sollen Chancen und Möglichkeiten einer effektiven Zusammenarbeit zwischen allen Verantwortlichen in diesem Feld ausgelotet und Wege für eine verbesserte Kooperation gesucht werden. Dazu gehört auch, dass Kontkate ins europäische Ausland geknüpft werden und ein internationaler Erfahrungsaustausch initiiert wird.
) Detailansicht Hohnstein, Sally/Weigelt, Ina/Langner, Joachim (04.07.2025): „man