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Mehr falsche Banknoten in Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/mehr-falsche-banknoten-in-deutschland-664586

Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2015 mehr falsche Euro-Banknoten sichergestellt. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2014 stieg die Zahl der Fälschungen um 31 Prozent. Verglichen mit dem Umlauf an Bargeld in Deutschland sei das Falschgeldaufkommen aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau, sagte Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele. Besonders häufig wurden 20- und 50-Euro-Scheine gefälscht.
Chance, einmal eine falsche Note in der Hand zu halten, ist daher sehr gering: "Man

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SREP – Supervisory Review and Evaluation Process | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/srep-supervisory-review-and-evaluation-process-598864

Im Rahmen des aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozesses SREP erfolgt eine umfassende institutsindividuelle Beurteilung der Risikolage, Risikosteuerung, Organisation und Leitung eines Instituts.
Man unterscheidet zwischen den zusätzlichen Eigenmittelanforderungen (harte Kapitalanforderungen

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Bargeldstrategie des Eurosystems und Rolle des Bargelds | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bargeld/bargeldstrategie-des-eurosystems/bargeldstrategie-des-eurosystems-und-rolle-des-bargelds-859122

Banknoten sind ein Bestandteil unserer Wirtschaft, unserer Identität und Kultur – und der EZB kommt die enorme Aufgabe zu, das Vertrauen der Menschen in sie zu erhalten.
Oder man gibt Freunden oder Bekannten Bargeld, damit sie etwas für einen kaufen.

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Dezember 2024 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-dezember-2024-947768?index=3

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über die erfolgreiche Erprobungsphase neuer Technologien für die Abwicklung DLT-basierter Transaktionen in Zentralbankgeld, einen Aufsatz zur Stagnation des deutschen TARGET-Saldos, den neuen Go-live-Termin des ECMS und Anpassungen des Projektplans sowie über unser Zahlungsverkehrssymposium.
Zudem ging es um die Gefahren durch Betrug und wie man diesen vorbeugen kann.

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„Eurosystem sollte digitales Zentralbankgeld vorantreiben“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-eurosystem-sollte-digitales-zentralbankgeld-vorantreiben--897546

Bundesbankpräsident Joachim Nagel und Bundesbankvorstand Burkhard Balz haben beim Zahlungsverkehrssymposium der Bundesbank dafür plädiert, dass das Eurosystem die Untersuchung von digitalem Zentralbankgeld vorantreibt. Beide betonten in ihren Reden die Vorteile, die ein digitaler Euro mit sich bringen könnte.
Viele Einsatzgebiete kenne man heute noch gar nicht.

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Aus unserem Archiv: Der „Blessing-Brief" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/aus-unserem-archiv-der-blessing-brief--615876

Der sogenannte „Blessing-Brief“, datiert auf den 30. März 1967, entstammt einem Schriftwechsel des damaligen Präsidenten der Bundesbank, Karl Blessing, mit William Martin, früherer Vorsitzender des Federal Reserve Board der US-amerikanischen Zentralbank. Blessing geht auf die Sorgen der Amerikaner ein, die Deutsche Bundesbank könne massenhaft Dollar in Gold eintauschen.
Die Dollar, die bei uns anfielen, die hätte man einfach rigoros in Gold umtauschen

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