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Energiepreise sind für die Inflation entscheidend | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/energiepreise-sind-fuer-die-inflation-entscheidend-664888

In den vergangenen acht Jahren unterlag die Inflation in Deutschland starken Schwankungen. Ökonomen der Bundesbank haben nun untersucht, inwieweit das Modell der Phillips-Kurve die jüngsten Preisentwicklungen erklären kann.
Schließt man die Preise für Lebensmittel und Energie aus den Berechnungen aus, spielen

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Gelungenes Startjahr für europäische Bankenaufsicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/gelungenes-startjahr-fuer-europaeische-bankenaufsicht-598120

Die gemeinschaftliche Aufsicht der Euro-Länder über ihre größten Kreditinstitute ist aus Sicht der Bundesbank gut angelaufen. „Manches können wir aber noch verbessern“, sagt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret anlässlich ihres einjährigen Bestehens.
Nach einjährigem Bestehen des sogenannten Single Supervisory Mechanism (SSM) könne man

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Deutsche Wirtschaft zum Jahresende 2016: Der Aufschwung hält an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-zum-jahresende-2016-der-aufschwung-haelt-an-665234

Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresende 2016 wieder stärker gewachsen. Die höhere Dynamik sei vor allem von den Exporten und der Bauwirtschaft getrieben gewesen, heißt es dazu im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Auch der Arbeitsmarkt habe sich nach einer leichten Delle im Sommer wieder besser entwickelt.
Klammert man die Preise für Energie und Nahrungsmittel aus, kletterte die Teuerungsrate

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Weidmann betont Risiken der umfangreichen Käufe von Staatsanleihen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-betont-risiken-der-umfangreichen-kaeufe-von-staatsanleihen-854142

Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann zeigte der gedämpfte Preisauftrieb im Euroraum zuletzt Handlungsbedarf für die Geldpolitik an. Allerdings sei für ihn auch entscheidend, dass der Anteil, den die Notenbanken an den ausstehenden Staatsanleihen halten, nicht zu groß werden sollte. „Denn sonst laufen wir Gefahr, einen dominaanten Markteinfluss zu gewinnen und die Unterschiede in den Risikoprämien der Staatsanleihen einzuebnen“, sagte er in einer Rede.
Der Preisstabilität würde man so einen Bärendienst erweisen.

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Vor der Krise: Gestresste Banken bieten für Zentralbankgeld mehr | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/vor-der-krise-gestresste-banken-bieten-fuer-zentralbankgeld-mehr-663616

Spätestens seit Beginn der Finanzkrise ist immer wieder die Rede davon, dass sogar Banken unter „Stress“ stehen – doch was ist eine gestresste Bank? Und wie können Bankenprüfer herausfinden, ob eine Bank unter Stress leidet?
Allerdings muss man dazu sagen, dass sich die die Vergabe von Zentralbankgeld seit

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Symposium diskutiert über Bargeld | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/symposium-diskutiert-ueber-bargeld-634358

Der 500-Euro-Schein wird abgeschafft, Obergrenzen für Barzahlungen diskutiert – dabei sind Münzen und Scheine nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland. Anlässlich des 3. Bargeldsymposiums der Bundesbank diskutierten hierzu unter anderem Verfassungsrechtler sowie Vertreter von Banken, Handel, Verbraucherschutz und der Bundesbank.
So sei der Banknotenkreislauf in Deutschland sehr sicher und effizient, was man vom

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"Protektionistische Rhetorik ist beunruhigend" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-protektionistische-rhetorik-ist-beunruhigend--665232

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich kritisch zu den wirtschaftspolitischen Signalen der neuen amerikanischen Regierung geäußert. Die Ausgestaltung und die möglichen Folgen der zukünftigen US-Wirtschaftspolitik schaffe neue Unsicherheit, sagte Weidmann bei einer Rede in Mainz. Den Vorwurf der Währungsmanipulation durch Deutschland bezeichnete er als abwegig.
"Allerdings kann man durchaus unterschiedlicher Meinung darüber sein, ob wir das

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