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BIP: Deutsche Wirtschaft erholt sich leicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bip-deutsche-wirtschaft-erholt-sich-leicht-856174

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal 2024 gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent gestiegen. Das leichte Wachstum wurde von Anstiegen der Bauinvestitionen und der Exporte getragen, so das Statistische Bundesamt. Die privaten Konsumausgaben gingen dagegen zurück.
Vergleicht man das Bruttoinlandsprodukt mit dem Vorjahresquartal, so fiel es preisbereinigt

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Nagel: „Wir müssen uns zusammenraufen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-wir-muessen-uns-zusammenraufen--944052

„Wir könnten vor einer globalen ökonomischen Zeitenwende stehen“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Wir brauchen in dieser Situation nicht weniger, sondern mehr Europa.“ Die von Trump angedrohten Zollpläne könnten für Deutschland sehr schmerzhaft sein. Sollten sie umgesetzt werden, sei im kommenden Jahr sogar ein negatives Wirtschaftswachstum möglich. Die europäische Geldpolitik sieht Nagel auf dem richtigen Pfad.
Bedenke man, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr bereits ohne US-Zölle

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Die erste Frau im Zentralbankrat wird 100 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-erste-frau-im-zentralbankrat-wird-100-876692

Der Zentralbankrat der Bank deutscher Länder beziehungsweise Bundesbank war fast ausschließlich ein Männergremium. Denn von 1948 bis zu seiner Ablösung durch den Vorstand im Zuge der Strukturreform 2002 schaffte nur eine einzige Frau den Sprung in dieses Gremium, Julia Dingwort-Nusseck. Sie feiert am Mittwoch, den 6. Oktober, in Hamburg ihren 100. Geburtstag.
„Wenn von Mindestreserven die Rede war, dachte man höchstens an die eigene Speisekammer

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Fälschungen im Jahr 2021 um 28,6 Prozent gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-faelschungen-im-jahr-2021-um-28-6-prozent-gesunken-884352

Die Bundesbank hat im Jahr 2021 rund 42.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,9 Millionen Euro registriert. Das entspricht einem Rückgang von 28,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Rückgang sei auf die verminderten Absatzmöglichkeiten für die Hersteller und Verbreiter von Falschgeld zurückzuführen, erläuterte Bundesbankvorstand Johannes Beermann.
Mehrere Sicherheitsmerkmale kann man bei diesem Verfahren prüfen: Fühlen: Banknotenpapier

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Helmut Schlesinger feiert seinen 95. Geburtstag | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/helmut-schlesinger-feiert-seinen-95-geburtstag-805246

Die Bundesbank gratuliert ihrem ehemaligen Präsidenten Helmut Schlesinger zum 95. Geburtstag. Schlesinger, der auch „das stabilitätspolitische Gewissen der Bundesbank“ genannt wurde, leitete von 1991 bis 1993 die deutsche Notenbank.
Schlesingers Antwort: „Man muss die Geldmenge knapp halten.“ Einsatz für eine stabile

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"Bitcoins sind keine virtuelle Währung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-bitcoins-sind-keine-virtuelle-waehrung--665640

Nach Ansicht der Bundesbank handelt es sich bei Bitcoins nicht um eine virtuelle Währung, sondern um Krypto-Token. Was diese von traditionellen Währungen unterscheidet, darüber sprachen der ZDF-Journalist Frank Bethmann und Bundesbank-Experte Dirk Schrade bei einer Podiumsdiskussion in Frankfurt am Main
bis eine Überweisung auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben worden sei, brauche man

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Carstens: Kryptowährungen können Finanzstabilität gefährden | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/carstens-kryptowaehrungen-koennen-finanzstabilitaet-gefaehrden-665616

Der Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Agustín Carstens, hat die Zentralbanken aufgefordert, die Verknüpfungen zwischen Kryptowährungen und realen Währungen in den Blick zu nehmen. Wenn sich Kryptowährungen noch enger an das allgemeine Finanzsystem koppeln, könnten sie zu einer Gefahr für die Finanzstabilität werden, sagte Carstens auf einer Veranstaltung in Frankfurt am Main.
Wenn man Bitcoins und Co nutzen wolle, müsse man auf Intermediäre, wie beispielsweise

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