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Website der Bildungsstätte Anne Frank: The Zone of Interest – Die dröhnende Ignoranz der TäterInnen

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/the-zone-of-interest

The Zone of Interest erzählt vom Alltag der Familie des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß. Der Film wird hochgelobt, wurde schon vielfach ausgezeichnet – und könnte heute mehrere Oscars gewinnen. Zu Recht, findet unsere Redakteurin Sarah Stemmler, denn The Zone of Interest geht neue Wege in der filmischen Aufarbeitung des Holocaust.
Sind Nazis die Hauptfiguren, gibt es ein Identifikationsproblem: Man kann nicht mit

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: „Tag der Befreiung“? Längst nicht für alle! Wie wir über den 8. Mai sprechen sollten

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/tag-der-befreiung-laengst-nicht-fuer-alle-wie-wir-ueber-den-8-mai-sprechen-sollten

Am 8. Mai 1945, endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation der deutschen Streitkräfte. Inzwischen hat sich „Tag der Befreiung“ als Bezeichnung durchgesetzt. Doch ist der Begriff nicht unproblematisch, wenn er von der Dominanzgesellschaft verwendet wird, deren Vorfahren unter den Täter*innen waren.
Stattdessen stand das Leid der Deutschen im Vordergrund: Man erlebte den 8.

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Friede, Freude, nichts gewusst? Über den „Rave the Planet“-Skandal, die politische Haltung und Ursprünge in der Techno-Szene

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/friede-freude-nichts-gewusst

Der Techno-DJ Dr. Motte hat Anfang Juli auf der „Rave the Planet“-Veranstaltung vor 200.000 Teilnehmenden einen Sticker in die Höhe gehalten. Das Problem an dieser Aktion: Der Sticker zeigt das Logo der „Freedom Parade“, einer Veranstaltungsreihe der Querdenker*innen. In unserem Beitrag erfahrt ihr mehr über den „Rave the Planet“-Skandal, die politische Haltung und Ursprünge in der Techno-Szene.
Das wird besonders auffällig, wenn man einen Blick auf problematische Vorfälle in

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Was läuft da schief? Über die deutsche Debatte zum Nahostkonflikt

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/deutsche-debatte-zum-nahostkonflikt-was-laeuft-da-schief

Die Gräben, die sich auftun, wenn es um die Palästinafrage und das Existenzrecht Israels geht, sind nicht mehr zu kaschieren. Jüdinnen und Juden in Deutschland sind zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Rassistische und muslimfeindliche Stimmungen werden verstärkt. Als Einrichtung, die gegen Antisemitismus und Rassismus kämpft, scheint uns unser Tun angesichts der hartnäckigen Polarisierungen im Diskursfeld – wir wollen ehrlich sein – oft genug vergeblich.
Stattdessen will man in Deutschland jetzt eine Debatte führen: Ohne reflexhaften

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: „Kein Wunder, dass Jüdinnen und Juden TikTok eher meiden“

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/kein-wunder-dass-juedinnen-und-juden-tiktok-eher-meiden

Mit unserer Kampagne #GemeinsamgegenAntisemitismus wollte die Bildungsstätte ein Zeichen gegen Judenfeindschaft setzen – und die TikTok-Nutzer*innen einladen, gegen Antisemitismus laut zu werden. Im November 2022 produzierten sieben bekannte Creator*innen für uns Videos, in denen sie auf die vielfältigen und oft versteckten Aspekte von Antisemitismus eingingen. Wir sprachen mit der Kampagnenleiterin Danielle Jerry.
Und es kommt noch dazu, dass man aktiv melden muss: Die Arbeit liegt bei den Opfern

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Das Märchen von „guten“ und „schlechten“ Geflüchteten – Ein Blick auf die mediale Darstellung geflüchteter Menschen aus der Ukraine

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/das-maerchen-von-guten-und-schlechten-gefluechteten

Das Märchen von „guten“ und „schlechten“ Geflüchteten – Ein Blick auf die mediale Darstellung geflüchteter Menschen aus der Ukraine
sich gegenüber CBS News mit den Worten, dass Kiew eine „zivilisierte Stadt“ sei – man

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Website der Bildungsstätte Anne Frank: Zu wenig, zu spät, nicht angemessen. Warum Opferangehörige des Olympia-Attentats 1972 die Gedenkfeier boykottieren wollen

https://www.bs-anne-frank.de/mediathek/blog/besser-spaet-als-nie-bund-einigt-sich-mit-den-hinterbliebenen-des-olympia-attentats-1972

Am 5. September 1972, dem Auftakt der Olympischen Spiele in München, nahmen palästinensische Terroristen Mitglieder der israelischen Mannschaft als Geiseln. Die Befreiungsaktion scheiterte kläglich. Alle Geiseln starben. Lange schien es, als würde die Feier wegen eines Streits um Entschädigungszahlungen ohne die Angehörigen stattfinden. Nun kam es zu einer Einigung.
Man hatte versäumt, den Terroristen den Strom abzustellen und die Presse zu entfernen

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