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SS-Regel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/SS-Regel

Die Schreibung des „ß“ war vor der Rechtschreibreform eindeutig geregelt und ist es auch jetzt unter den Regeln der neuen Rechtschreibung. Geändert hat sich nur die Systematik. In der Praxis bedeutet dies, dass häufiger „ss“ statt „ß“ geschrieben wird.
Wenn ein stimmloses "s" folgt, schreibt man dies mit "ß": Beispiele: weiß, Fleiß

Geschichtsquiz – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Geschichtsquiz

Das Geschichtsquiz ist ein Frage-Antwortspiel mit Fragen zu historischen Themen. Im Geschichtsunterricht sind verschiedene Einsatzszenarien denkbar. Ein Geschichtsquiz kann in Vertretungsstunden, als Abschluss einer Unterrichtsreihe oder etwa in letzten Stunden vor den Ferien eingesetzt werden. Ein Geschichtsquiz ist geeignet, um vorhandenes Wissen zu festigen, allerdings nur bedingt geeignet, neue Kenntnisse zu vermitteln.[1]
Das Team mit der höchsten Punktezahl gewinnt.[3] Möglicherweise kann man die Mitteilung

Antisemitismus/Abgestempelt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Antisemitismus/Abgestempelt

Judenfeindliche Propaganda stützt sich in Deutschland auf eine lange Tradition. Bereits aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit sind Abbildungen bekannt, die die gängigen Klischees über Juden aufgreifen. Die Bandbreite reicht dabei vom vermeintlich harmlosen Spott bis hin zu Verunglimpfung, Herabsetzung und zur Hetze. Mit dem Aufkommen der Postkarte bot sich der Bildpropaganda auf diesem Gebiet ein ganz neues Betätigungsfeld.[1]
Objekte wurden auf Postkarten gebracht, die man heute auf diesem Medium längst vergebens

Schnitzler – Ich – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schnitzler_-_Ich

Novelle von lat. novus – neu. Goethe formuliert 1827 in einem Gespräch mit Johann Peter Eckermann als wesentliches Merkmal der Novelle „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“. Diese Begebenheit stellt oft den Wendepunkt der Handlung dar. Weitere Kennzeichen der Novelle sind eine straffe, überwiegend lineare Handlungsführung, der Wechsel zwischen einem stark raffenden Handlungsbericht und dem gezielten Einsatz szenisch und breiter ausgebildeter Partien an den Höhe- und Wendepunkten (Peripetie), während die Handlung am Schluss meist ausklingt und die Zukunft der Figuren nur angedeutet wird. Typisch sind Vorausdeutungs- und Integrationstechniken wie Leitmotive, Dingsymbole, die Dominanz des Ereignishaften sowie die Einbettung der Haupthandlung in eine Rahmenhandlung.
Man sah doch, daß es ein Park war, niemand konnte daran zweifeln.