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1968 – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/1968

1968 steht in der Regel als Synonym die politischen Ereignisse in der Bundesrepublik Deutschland und in anderen Ländern, v.a. Frankreich, die oft mit Schlagworten wie Studentenbewegung bzw. Jugend- und Studentenbewegung oder Studentenprotest(e) wiedergegeben werden. In diesem Zusammenhang spielt auch der Begriff der APO (außerparlamentarische Opposition) eine große Rolle.
Wirtschaftswunder, aber innenpolitische Erstarrung Prägende Ereignisse des Jahres 1968 Wenn man

DDR – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/DDR

Diese Sequenz behandelt die ersten Jahre der Deutschen Demokratische Republik (DDR) von der Gründung 1949 bis zum Mauerbau 1961. Anfänglich einerseits auch Reaktion auf die Gründung der Bundesrepublik Deutschland, stellte sie sich als das bessere Deutschland dar, in dem mit alten Traditionen gebrochen und ein „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ und deutscher Friedensstaat entwickelt wurde, der die Wurzeln für Krieg und Faschismus beseitigt habe.
Man könnte sagen, die Wende haben wir erlebt wie den Durchzug durchs Rote Meer.

Sprachwandel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Sprachwandel

Sprache wandelt sich und hat sich immer gewandelt. Als Instrument für soziale Interaktion, zwischenmenschliche Kommunikation und die handelnde und gedankliche Auseinandersetzung mit unserer Mit- und Umwelt ist sie notwendigerweise immer in Bewegung, nie „statisch“, und wird von den Sprachverwendern kontinuierlich an sich verändernde Umweltbedingungen, neue Redegegenstände und neue (technische) Möglichkeiten der Kommunikation angepasst.
“ Naja, die Migranten können halt nicht so gut Deutsch, kann man jetzt denken.

Stoa – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Stoa

Die Stoa ist eine Philosophenschule, die von Zenon im antiken Griechenland gegründet wurde. Wichtige Vertreter sind Mark Aurel, Diogenes Laertios, Epiktet und Seneca. Die Stoa kann als Wegbereiter der Pflichtethik Kants gesehen werden.
Glücklich darf man nur jemanden nennen, der weder Wünsche hegt noch Furcht empfindet