Die Fahrzeuggeschichte der Münchner Trambahn http://trambahn.org/fahrzeuggeschichte-start/
Die Fahrzeuggeschichte der Münchner Trambahn
Also entschied man sich, den ersten 4-Achser „Typ A“ zu nennen, den neuen 4-Achser
Die Fahrzeuggeschichte der Münchner Trambahn
Also entschied man sich, den ersten 4-Achser „Typ A“ zu nennen, den neuen 4-Achser
In München kommt der Strom für die Trambahn aus der Oberleitung, allerdings gab es Versuche mit Mittelstrom-Kontakten. Hier die Geschichte der Stromabnehmer
Ähnliches hat man dann wieder mit der ersten Variobahn von Stadler ausprobiert, um
Der Promenadeplatz Der Promenadeplatz im Jahr 1865 hatte zwar schon seine Grünanlage in der Mitte des Platzes, allerdings waren die Straßen damals weder g
Telefon hat man auch, damals reichte vierstellig für ganz München.
Kriegsjahre und Zerstörung Mit Kriegsbeginn traten wegen der Masseneinziehung von Personal zur Wehrmacht starke Einschränkungen des Betriebs in Kraft. Neben der
Zeitgleich arbeitete man daran, die engen Gleisradien von 15 Metern auf mindestens
Der Westfriedhof in München wurde 1902 angelegt und bekam eine Trambahnverbindung. Die Gleisanlagen entwickelten sich hier deutlich über die Jahre.
Auf der Luftansicht sieht man gerade mal eine Zufahrtsstraße.
Der Vogelweiseplatz hat mehrere Schleifenlagen durchlebt und wir beginnen mit der alten Schleife und seinem ersten Wartehaus auf einem Bild vom Juli 1938. Rundh
Zwar konnte man die überdachte Sperrenanlage gut auch als Wartehalle benutzen außerhalb
Schon am 15.November 1888 wurde die Trambahn in der Landsbergerstraße von der Martin-Greif-Straße bis zur Bartstraße verlängert. Gleichzeitig entstand in der Ba
Dezember 1908 die Strecke weiter nach Pasing für die Linie 29 eröffnet wurde, sieht man
Auf den Fahrgestellen und Rahmen kriegszerstörter f 1.54 und f 2.54 Beiwagen in München wurden primitive hölzernen Wagenkästen aufgebaut.
Betriebsnummer: 1512-1524 Stückzahl: 13 Baujahr: 1927 Hersteller: Rathgeber/MAN
Die Unterführung an der Dreimühlenstraße in München unter der Simbacher Strecke machte erst einen Trambahnbetrieb zum Schäftlarnstraße mit Depot möglich.
Dabei orientierte man sich an der vor 5 Jahren gebauten Unterführung der Lindwurmstraße
Am 08.11.1963 eröffnete die Linie 8 die Schleife an Harthof und bediente sie bis zum 18.12.1964
Nur ein paar 100 Meter weiter westlich plante man bei der Verlängerung der Linie