Kadenz » musikwissenschaften.de https://musikwissenschaften.de/lexikon/k/kadenz/
ist die Folge: Oberdominante-Tonika (Notenbeispiel a); unvollkommene Kadenz nennt man
ist die Folge: Oberdominante-Tonika (Notenbeispiel a); unvollkommene Kadenz nennt man
Siehe auch: Gabelton, Stimmton und Normalton. Vergleiche: Chorton.
Da man früher kein Mittel kannte, die Schwingungen zu zählen, so existierte eine
Zu welchen Grundstimmen die Hilfsstimmen als Verstärkung gehören, ersieht man leicht
Was bedeutet der musikalische Fachbegriff „Augmentatio“? Erläuterungen von Musikwissenschaftlern im Online-Musiklexikon von musikwissenschaften.de
Man bezeichnet damit dasjenige Verfahren, bei welchem in dem Verfolge des Satzes
Auch nennt man Klausel einen kurzen Anhang, der den Tonschlüssen zuweilen hinzugefügt
Man findet auch die vier tiefsten Töne der Oktave Γ-G [Gamma bis groß G], also
November 2023 Doppelgriffe (1873) Doppelgriffe nennt man eine zwei- oder mehrstimmige
Accord de sixte ajoutée (Dommer 1865) Betrachtet man die Sext des Akkordes b) nur
Man versteht darunter [in der Musik] die zur Bezeichnung der sieben Haupttöne gebrÃ
Man muss übrigens bei der Ausführung darauf achten, dass die Sextole nicht in zwei