Dein Suchergebnis zum Thema: man

JuLis: FDP muss sich von Union und AfD unterscheiden – junge liberale

https://julis.de/fdp-muss-sich-von-union-und-afd-unterscheiden/

In der Diskussion um die Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzuges für subsidiär Schutzberechtigte wünschen sich die Jungen Liberalen (JuLis), dass die Freien Demokraten eine von CSU und AfD deutlich unterscheidbare Position einnehmen. Gestern wurde berichtet, dass die FDP-Bundestagsfraktion derzeit eine Gesetzesinitiative vorbereitet, mit der die Aussetzung des Familiennachzugs über März 2018 hinaus verlängert werden soll. […]
Ich sehe nicht, warum man diese Position ändern sollte, zumal sich eine solche Änderung

JuLis: Die SPD verkauft sich noch vor dem ersten Tag – junge liberale

https://julis.de/julis-die-spd-verkauft-sich-noch-vor-dem-ersten-tag/

Die Entscheidung der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, am Vorabend der Kanzlerwahl den eigenen, bereits eingebrachten Antrag zur Streichung des §219a StGB zurückzuziehen und stattdessen auf einen koalitionsinternen Kompromiss zu hoffen, ist für die Jungen Liberalen (JuLis) ein klares Zeichen dafür, dass von der SPD in der neuen Großen Koalition keine neue Politik zu erwarten ist. […]
werden einer Demutsgeste zugunsten der Union geopfert.“ „Die Aussage der SPD, man

Verbot von gelben Türanhängern – junge liberale

https://julis.de/beschlusssammlung/verbot-von-gelben-tueranhaengern/

Die JuLis fordern ein bundesweites Verbot von gelben Türanhängern die, beidseitig bedruckt, weniger als 15 Wörter beinhalten (exkl. ViSdP). Das Drucken und Verbreiten solcher Türanhänger soll mit Parlamentsausschluss nicht unter 4 Jahren bestraft werden. Das Verschulden besonders schwerer Fälle, wie die rosa Hinterlegung von „Zweitstimme FDP”, soll zusätzlich mit einem Voodoo-Zauber des Bundesarbeitskreises Selbstfindung, Singen […]
Plakat durch Zweitstimmenstörer geschützt ist, wird die Partei feststellen, dass man

Entscheidung bezüglich §219a StGB: Die SPD verkauft sich noch vor dem ersten Tag – junge liberale

https://julis.de/die-spd-verkauft-sich-noch-vor-dem-ersten-tag-2/

Die Entscheidung der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, am Vorabend der Kanzlerwahl den eigenen, bereits eingebrachten Antrag zur Streichung des §219a StGB zurückzuziehen und stattdessen auf einen koalitionsinternen Kompromiss zu hoffen, ist für uns JuLis ein klares Zeichen dafür, dass von der SPD in der neuen Großen Koalition keine neue Politik zu erwarten ist. Unser Bundesvorsitzender […]
werden einer Demutsgeste zugunsten der Union geopfert.“ „Die Aussage der SPD, man

Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern – junge liberale

https://julis.de/taurus-marschflugkoerper-an-die-ukraine-liefern/

„Die russische Aufkündigung des Getreideabkommens und die Bombardierungen ukrainischer Häfen, inklusive gezielter Angriffe auf zivile Strukturen und kulturelle Einrichtungen, stellt eine neue Eskalation dar. Wir müssen unsere Unterstützung der Ukraine deshalb verstärken und fordern die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern.“
Das ist bemerkenswert, da der Bundeskanzler ja sonst nicht müde wird, zu betonen, man

Paus-Blockade des Wachstumschancengesetzes schadet nicht Lindner, sondern Deutschland – junge liberale

https://julis.de/paus-blockade-des-wirtschaftschancengesetzes-schadet-nicht-lindner-sondern-deutschland/

[Pressemitteilung, 16.8.2023] Die Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Franziska Brandmann, äußert sich zur Blockade des Wachstumschancengesetzes durch die grüne Familienministerin Lisa Paus:  “Dass Lisa Paus die Verabschiedung des Wachstumschancengesetzes im Kabinett blockiert, ist in der aktuellen wirtschaftlichen Lage Deutschlands vollkommen unverständlich. Die Begründung der Blockade ist abenteuerlich: Weil Finanzminister Christian Lindner nicht bereit ist, ihre Forderungen […]
zu fragen, ob dieses unseriöse und unwürdige Verhalten der Politikstil ist, den man

Junge Liberale: “Müssen in Europa über Atomwaffen sprechen” – junge liberale

https://julis.de/junge-liberale-muessen-in-europa-ueber-atomwaffen-sprechen/

Mit Besorgnis und Entschlossenheit melden sich die Jungen Liberalen in der Debatte um die sicherheitspolitischen Entwicklungen der vergangenen Woche zu Wort. Die Bundesvorsitzende und Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl, Franziska Brandmann erklärt: “Dass US-Präsident Donald Trump über die Zukunft der Ukraine mit Wladimir Putin anstatt mit der Ukraine spricht, ist ein Paradigmenwechsel in der amerikanischen Außenpolitik – […]
Krieg verhindert man mit Abschreckung, nicht mit Appeasement.”

JuLis: GroKo-Schulden sind von künftigen Generationen nicht zu stemmen! – junge liberale

https://julis.de/julis-groko-schulden-sind-von-kuenftigen-generationen-nicht-zu-stemmen/

Anlässlich der Haushaltswoche, in der eine historische Neuverschuldung beschlossen werden soll, erklärt unser Bundesvorsitzender Jens TEUTRINE: „Natürlich hat der Staat während der Corona-Pandemie Mehrausgaben, aber auch in Krisenzeiten darf das Schuldenmachen nicht zum Automatismus werden. Während Finanzminister Olaf Scholz eine historische Rekordneuverschuldung präsentiert, schweigt er darüber, dass dieser Schuldenberg die Handlungsspielräume künftiger Generation einschränken wird. […]
Wie kann man in Krisenzeiten ernsthaft eine Wahlkampfrücklage von 35 Milliarden Euro

JuLis: Endlich Fluchtursachen bekämpfen – junge liberale

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Nachdem am Wochenende erneut zahlreiche Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer mit ihrem Leben bezahlt haben, erneuen die Jungen Liberalen (JuLis) ihre Forderung nach einer nachhaltigen Bekämpfung der Fluchtursachen. Der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE erklärt dazu: „Durch das umstrittene Abkommen mit der Türkei mag Europa die Fluchtbewegungen aus Syrien und dem Nahen Osten zeitweilig unterbrochen […]
Ansatzpunkte dafür gibt es genug, doch man muss sie auch angehen.“ „Konkret fordern

JuLis: Kein neues Gesetz schützt ohne Polizisten – junge liberale

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Die Jungen Liberalen (JuLis) lehnen die jüngsten Vorschläge der CDU ab, die nur eine Woche nach den gewalttätigen Ausschreitungen am Kölner Hauptbahnhof in ihrer so genannten Mainzer Erklärung einen ganzen Katalog massiver Gesetzesverschärfungen fordert. Aus Sicht der JuLis bedarf es keiner Ausweitung der Sicherheitsgesetze, sondern einer besseren Ausstattung der Sicherheitsbehörden. Der JuLi-Bundesvorsitzende Konstantin KUHLE erklärt […]
Man kann jedoch die Sicherheitsbehörden besser ausstatten, ohne daraus politisches