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Zukunft ist kein Zufall – Futurium

https://futurium.de/de/veranstaltung/zukunft-ist-kein-zufall/zukunft-ist-kein-zufall

Wie wird wohl die Zukunft aussehen? Hellsehen funktioniert schon einmal nicht. Doch es gibt Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Futures Literacies – also die Fähigkeit, sich unterschiedliche Zukünfte vorzustellen. Denn Zukunft ist zwar nicht vorhersehbar, aber sie kann gestaltet werden. Und dabei helfen uns Zukunftskompetenzen.
Wir sprechen darüber, wie wir Unsicherheit produktiv nutzen können und wie man mit

Zukunft ist kein Zufall – Futurium

https://futurium.de/veranstaltung/zukunft-ist-kein-zufall/zukunft-ist-kein-zufall

Wie wird wohl die Zukunft aussehen? Hellsehen funktioniert schon einmal nicht. Doch es gibt Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Futures Literacies – also die Fähigkeit, sich unterschiedliche Zukünfte vorzustellen. Denn Zukunft ist zwar nicht vorhersehbar, aber sie kann gestaltet werden. Und dabei helfen uns Zukunftskompetenzen.
Wir sprechen darüber, wie wir Unsicherheit produktiv nutzen können und wie man mit

4 K – mehr als Wissen – Futurium

https://futurium.de/de/blog/4-k-mehr-als-wissen

Kollaboration, Kommunikation, kritisches Denken und Kreativität: Diese Kompetenzen verbergen sich hinter dem 4K-Modell des Lernens. Jene Fähigkeiten, die eng verbunden sind mit der Digital Literacy (Digitale Kompetenz), gilt es laut Partnership for 21st Century Learning (P21) zu fördern, um Schüler*innen für die Herausforderungen von morgen zu wappnen.
„Um gesellschaftliche Veränderungsprozesse anzustoßen, muss man sehr viele Parteien

„Anpassung findet nicht in den Ministerien statt – sondern in der Gemeinschaft“ – Futurium

https://futurium.de/de/blog/interview-anpassung-klimawandel

Wie gelingt Anpassung an den Klimawandel im Alltag – jenseits von Zahlen und Appellen? Professorin Beate Ratter ist Geografin und Klimaforscherin. Sie forscht im Rahmen des Exzellenzclusters CliCCS (Climate, Climatic Change, and Society) an der Universität Hamburg unter anderem zur Wahrnehmung von Naturereignissen und Klimaanpassung. Sie erklärt im Gespräch mit Ludmilla Ostermann, warum Routinen und gemeinschaftliche Erlebnisse entscheidend sind – und weshalb echte Anpassung von unten beginnt.
Wie kann man Menschen hierzulande dafür sensibilisieren, den Klimawandel als unmittelbare

Forschen für eine bessere Welt – Futurium

https://futurium.de/de/blog/forschen-fuer-eine-bessere-welt

Bevor Wissenschaft mit ihren vielen Teilgebieten professionalisiert wurde, war das, was wir heute als Amateur-Forschung bezeichnen, die Regel. Heute ist Alltags- und Erfahrungswissen abgewertet, wir finden: zu unrecht! Gut, dass diese Art des Forschens seit einiger Zeit ein Comeback erlebt – denn das bringt mehr Vielfalt, neue Perspektiven und Möglichkeiten in unser gemeinsames Wissen.
Dazu kann man meistens sehr einfach beitragen, z.B. durch das Zählen von Insekten

Gemeinsam gestalten – Futurium

https://futurium.de/de/kuratierte-fuehrung/mitgestalten

Hallo, mein Name ist Stefan Brandt, ich bin der Direktor des Futuriums. Gemeinsam mit euch möchte ich eine digitale Tour durch das Futurium unternehmen. Dabei geht es ums Mitgestalten. Denn wer, wenn nicht wir, kann Zukunft gestalten? Und damit meine ich nicht nur die ganz persönliche Zukunft, sondern auch große gesellschaftliche Themen: Nachhaltigkeit, Demokratie, Digitalisierung, um nur einige zu nennen. Wie können Menschen ihre Vorstellungen und Ideen in Entscheidungen einbringen? Wie wird daraus ein großes Ganzes? Wie können Zielkonflikte gelöst werden? Und welche Ansätze für konkrete Zukunftsgestaltung gibt es? Zu diesen Fragen bietet das Futurium eine Menge Anregungen. Ich zeige euch jetzt an Beispielen aus unserer Ausstellung, unserem Lab und unserem Veranstaltungsprogramm, wie Mitgestaltung aussehen kann. Fangen wir doch mit einem Thema an, das viele Menschen ganz direkt betrifft und zunehmend besorgt: Das Wohnen. Da gibt es spannende Initiativen, um gemeinsam zu besseren und nachhaltigeren Lösungen zu kommen.
In einem seiner Forschungsprojekte untersuchte er unter anderem, wie man die Akzeptanz