Noch immer kein klarer Fahrplan – Bundesschülerkonferenz https://bundesschuelerkonferenz.com/noch-immer-kein-klarer-fahrplan/
Das kann man nicht ignorieren.
Das kann man nicht ignorieren.
Das kann man nicht ignorieren.
Wenn man uns endlich lässt, dann können wir Schüler*innen richtig was bewegen.
Mit großer Sorge blicken wir auf die aktuelle Diskussion zur Einführung einer Migrationsobergrenze an Schulen, befeuert durch Aussagen von Karin Prien. Wir, die Bundesschülerkonferenz (BSK), beziehen dazu klar Stellung: Eine solche Quote spaltet, statt zu integrieren, und stellt einen gefährlichen Rückschritt für chancengerechte Bildung dar.
Das kann man nicht ignorieren.
Die didacta ist Europas größte Bildungsmesse: Sie trägt große Verantwortung und sollte sich entschieden gegen Rechtsextremisten positionieren.
Das kann man nicht ignorieren.
Um eine nachhaltige Digitalisierung zu ermöglichen und ein Lernumfeld zu schaffen, in dem Schülerinnen gerne lernen, brauchen wir moderne und zukunftsfähige Schulgebäude mit einer angemessenen Breite an digitalen Mitteln. Es muss mehr finanzielle Mittel für die Instandsetzung von Klassenzimmern und Lernorten sowie für die Bereitstellung von WLAN und Lademöglichkeiten der Geräte geben.
Das kann man nicht ignorieren.
Die Bundesschülerkonferenz ist davon überzeugt, dass Schülerinnen und Schüler von Anfang an umfassend über den Nationalsozialismus informiert werden und ein Bewusstsein für die NS-Zeit entwickeln sollen. Bildung ist hierbei der Schlüssel zu einem gesunden Verhältnis zu Religion und anderen Kulturen.
Das kann man nicht ignorieren.
Das kann man nicht ignorieren.
Junge Menschen brauchen eine verantwortungsbewusste Einführung in die Welt der sozialen Medien. Doch das ist unmöglich, wenn sie sich schon so früh ohne Prävention, Aufklärung oder Aufsicht an eine exzessive Nutzung gewöhnen.
Das kann man nicht ignorieren.
Das kann man nicht ignorieren.