Virtuelles Herbarium der Oberlausitz | Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung https://www.senckenberg.de/de/engagement/virtuelles-herbarium-der-oberlausitz/
T., Koch, M. A., Kropf, M., Oberprieler, C., Pirie, M. D., Ritz, C.
T., Koch, M. A., Kropf, M., Oberprieler, C., Pirie, M. D., Ritz, C.
T., Ziegler, J., Kappert, J., Timaeus, L., Ristow, M., Fahldiek, M., Beuk, P., Heiss
Die historische Wirbeltiersammlung stammt überwiegend aus dem 19. Jahrhundert. Den größten Teil des Bestandes bilden Habituspräparate von Vögeln aller Kontinente. Zahlreiche Arten sind in jeweils wenigen Exemplaren vertreten.Die Säugetiersammlung ist im Wesentlichen erst seit 1980 aufgebaut worden.
S. & M.
Das Grunelius-Möllgaard-Labor gehört zur Abteilung Botanik und Molekulare Evolutionsforschung und steht allen Wissenschaftlern der Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen offen.
crenilabis, M. seheli and M. tade from the Red Sea.
Der Schwerpunkt des Fachgebiets Meeresbiologie ist die Benthosökologie. Hauptfragestellungen der Benthosökologie beziehen sich unter anderem auf Biodiversitätsmuster der Endo- und Epifauna auf verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen sowie auf Langzeituntersuchungen zur räumlichen und zeitlichen Variabilität von Artenzahlen, Abundanzen und Biomassen der Endo- und Epifauna.
–M. Nöthig, 1996.
Der Einsatz molekularbiologischer Methoden in der modernen Evolutionsforschung weist zwei entscheidende Vorteile auf: Die Methodik ist universell auf alle Organismen anwendbar und erlaubt Erkenntnisse entlang einer langen Zeitspanne von vielen Millionen Jahren. Der molekulare Ansatz ermöglicht die Erfassung genetischer Biodiversität, die der Biodiversität der Arten zugrunde liegt. Darüber hinaus kann der Ansatz über Verwandtschaftsbeziehungen Aufschluss geben und dahinter steckende Mechanismen erklären.
M., Kitching, I.
T., Koch, M. A., Kropf, M., Oberprieler, C., Pirie, M. D., Ritz, C.
Nussberger, B., Barbosa, S., Beaumont, M., Currat, M., Devillard, S., Heurich, M.