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MMX – Martian Moons eXploration

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/

Die beiden Mars-Monde Phobos und Deimos sind das Ziel der japanischen Erkundungsmission „Martian Moons eXploration“, kurz MMX. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die französische Raumfahrtagentur CNES (Centre National des Etudes Spatiales) sind mit einem Landefahrzeug beteiligt, das Phobos mehrere Wochen auf der Oberfläche erkunden wird.
Logo der MMX-Mission Credit: JAXA Wie die Monde entstanden sind und woraus sie

LUWEX

https://www.dlr.de/de/irs/forschung-und-transfer/projekte/luwex

Ziel des Projekts ist die Entwicklung, Integration und Validierung von Technologien zur Gewinnung und Reinigung von Mondwasser für die In-situ-Produktion von Treibstoffen und Verbrauchsmaterialien für die künftige Erforschung des Weltraums.  LUWEX wird die Forschung und Entwicklung im Bereich der In-Situ-Ressourcennutzung vorantreiben und den Stand der Technik voranbringen.
LUWEX Logo Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) DownloadDownload Ziel des Projekts

Katastrophenhilfe

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/erde-klima/internationale-katastrophencharta

Bei Naturkatastrophen benötigen Rettungskräfte und Helfer schnellstmöglich ein zuverlässiges Bild der Lage. Da die betroffenen Regionen oft von der Außenwelt abgeschnitten sind, bietet die Erdbeobachtung wichtige Unterstützung durch hochauflösende Satellitenbilder, anhand derer ein Gesamtüberblick erstellt werden kann. Satelliten können dabei oft innerhalb weniger Stunden detaillierte Bilder aufnehmen, unabhängig von Wolkenbedeckung oder Tageslicht.
Logo Charta Credit: International Charter Space and Major Disasters Die internationale

MMX – Martian Moons eXploration

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx

Die beiden Mars-Monde Phobos und Deimos sind das Ziel der japanischen Erkundungsmission „Martian Moons eXploration“, kurz MMX. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die französische Raumfahrtagentur CNES (Centre National des Etudes Spatiales) sind mit einem Landefahrzeug beteiligt, das Phobos mehrere Wochen auf der Oberfläche erkunden wird.
Logo der MMX-Mission Credit: JAXA Wie die Monde entstanden sind und woraus sie

EnMAP – Die deutsche Umweltmission

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/enmap

EnMAP ist der erste in Deutschland entwickelte und gebaute Hyperspektralsatellit. Mit seinen beiden Spektrometern analysiert er die von der Erdoberfläche reflektierte Sonnenstrahlung vom sichtbaren Licht bis hin zum kurzwelligen Infrarot in einer bisher nicht verfügbaren spektralen Auflösung. Daraus lassen sich präzise Aussagen über Zustand und Veränderungen der Erdoberfläche ableiten. Dies ermöglicht die Beantwortung aktueller Fragen aus den Bereichen Umwelt und naturnahe Ökosysteme, Land- und Forstwirtschaft, Landnutzung, Wasserwirtschaft und -güte sowie Mineralogie und Geologie in verschiedenen Maßstabsebenen.
Logo EnMAP Der deutsche Hyperspektralsatellit EnMAP soll unsere Erde aus rund 650

Euclid

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumforschung/erkundung-des-weltraums/entstehung-des-universums/euclid

Euclid soll die Dunkle Materie und die Dunkle Energie im Universum erforschen. Wissenschaftler hoffen, mit den neu gewonnenen Erkenntnissen grundlegende Fragen zur Physik des Weltraums klären zu können – etwa wie sich die Dunkle Materie im Raum verteilt, wie großräumige Strukturen im All entstehen, oder wie sich das Universum entwickelt hat.
Logo der Mission Credit: ESA DownloadDownload Nach einer dreißigtägigen Reise

Heinrich-Hertz-Mission

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/heinrich-hertz

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
Logo der Mission Credit: DLR. alle Rechte vorbehalten DownloadDownload Am 5