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Hirschmeier hatte er zu Studienzeiten auch einmal experimentiert, blieb dann aber doch lieber
Meintest du leben?
Hirschmeier hatte er zu Studienzeiten auch einmal experimentiert, blieb dann aber doch lieber
Reinharts Rheinblick Zahlreiche Maler hat die märchenhafte Landschaft des Mittelrheintals mit ihren sanften Hügeln und Weinbergen, ihren idyllischen Siedlungen und sagenumwobenen Burgen seit Ende des 18. Jahrhunderts in den Bann gezogen. Johann Christian Reinhart (1761–1847) gehört unter ihnen zu den ersten, die diese landschaftliche Schönheit festgehalten haben. 1787 begleitete der in Hof geborene Maler und […]
den Engel runterzuholen – wir hören förmlich die Hammerschläge u. möchte ich am liebsten
Die Sprecher des Jungen Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder im Interview über Kultur als Mitte und Teil der Gesellschaft
heutzutage gerade jüngere Menschen sich weniger gerne institutionell engagieren, sondern lieber
Den Kunstsammlungen Zwickau gelingt mit dem Ankauf von Briefen und Postkarten Max Pechsteins eine kleine Wiedervereinigung.
Max-Pechstein-Museum Max Pechstein schreibt an Alexander Gerbig am 12.4.1910: „Lieber
24 Jahre war Britta Kaiser-Schuster als Dezernentin der Kulturstiftung der Länder vor allem für die Betreuung der Förderanträge von Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart zuständig, jetzt geht sie in den Ruhestand. In einem Gespräch mit Hans-Georg Moek blickt sie zurück.
Liebe Frau Kaiser-Schuster, wenn ich richtig rechne, arbeiten Sie zwar seit 24 Jahren
Im Freiburger Museum Natur und Mensch wurden japanische Holzschnitte aus der Sammlung Ernst Grosse restauriert
© Foto: Axel Kilian Dieser berühmte Entwurf Der Quell der Liebe von Utamaro Kitagawa
Wie Romantiken in Moskau und Dresden europäisch gedacht werden
Betrachtung romantischer Sujets – Nachtlandschaften, die Entdeckung der Heimat oder die Liebe
Über Carl Joseph Begas’ „Amor und Terpsichore“.
der antiken Mythologie entlehnt und bringt die Muse des Tanzes mit dem Gott der Liebe
Idyll mit Tod in Not Jahrhundertelang tobte der ehrwürdige Tod durch die Bilderwelt des christlichen Abendlandes, von Holbein bis Böcklin, ob tanzend und fiedelnd, ob rasend und vernichtend. Und immer mit der großen Mahnung an des Menschen Eitelkeit: Bedenke das Ende! Sei fest im Glauben! Meide Sünde, Krieg und Gewalt. Und nun das: Gevatter Tod […]
Die blaue Blume in seiner rechten Hand, Symbol des Sehnens und der Liebe, erzählt
Hans-Joachim Otto, zum Zeitpunkt des Vortrags Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, über Anspruch und Wirklichkeit kultureller Bildung in Deutschland.
Und ich bin Ihnen, liebe Frau Völckers, sehr dankbar, daß Sie diesen Gedanken mit