felixstuermer, Autor bei Die Earthgang – Seite 2 von 2 https://www.earthgang.de/author/felixstuermer/page/2/
Eigentlich würde Ben viel lieber mit seinem Freund Jack ins Baseballstadion gehen
Meintest du leben?
Eigentlich würde Ben viel lieber mit seinem Freund Jack ins Baseballstadion gehen
DIE NEUESTEN ABENTEUER Über die Earthgang Professor Morgenstern erhält im Internat Marienlund eine einmalige Chance: endlich kann er die Earthgang gründen und damit ein lang ersehntes Projekt verwirklichen. Er will mit unterschiedlichen Kindern aus der ganzen Welt die Erde kennenlernen und erforschen. Felix Morgenstern möchte beweisen, dass es dabei möglich ist, mit gemeinsamen Zielen und dem Zusammenhalt in der Gemeinschaft … Read More
Hamburger Hafen erleben die Kinder viel mehr, als dem Professor und der Lehrerin lieb
Die New Yorker nennen ihre Heimatstadt gerne auch „Big Apple”, was so viel heißt wie „Großer Apfel”. Warum wissen sie selbst nicht so genau, aber vermutlich hat es was mit dem vielen Geld zu tun, das in der Stadt den Besitzer wechselt. Gut zu beobachten ist das vor allem an der Wall Street, im zentralen Stadtkern von Manhattan: Dort trifft man wichtig aussehende Frauen und Männer in schicken Klamotten, die ihren Geschäften nachgehen. Klingt alles nicht so spannend. Doch können auch Kinder in New York ihren Spaß haben? Auf jeden Fall! (…)
Viele New Yorker wollten lieber keine Statue, wenn das so viel kostet.
Als die Sekretärin des Internats Schloss Marienlund den Kopf zur Tür hereinsteckte, um Felix Morgenstern das Telefon zu reichen, war gerade eine hitzige Diskussion am runden Tisch in Gange. Nelson bellte aufgeregt.
„Huch, du liebe Güte!“, entfuhr es Lalit im Flüsterton..
Ben dachte sofort nach, ob er etwas ausgefressen hatte, aber er konnte sich beim besten Willen an nichts dergleichen erinnern. Ein bezahltes Ticket für die U-Bahn hatten sie auch. Der Mann sah irgendwie einschüchternd aus, fand Ben, vielleicht war es ein Kapitän oder ein Verkehrspolizist? Jedenfalls trug der Mann eine Mütze und viele Litzen am Jackett. „Wohin so eilig?“, sprach der Mann. „Ihr wollt doch wohl nicht nach Liberty oder Ellis Island? Wenn ja, muss ich euch leider enttäuschen. Ihr seid heute viel zu spät dran.
Lieber schwimme ich da rüber“, widersprach Ben heftig.
Die Passagiere, die im Hafen von New York auf die Freiheitsstatue steigen wollten, waren ausgestiegen. Die Fähre „Liberty“ ließ die Insel Liberty Island hinter sich und fuhr wieder volle Fahrt voraus auf die wogenden Gewässer des Hudson Rivers hinaus und nahm Kurs auf die Nachbarinsel Ellis Island. Die Fähre war jetzt halb leer. Jack und Ben liefen auf dem Oberdeck hin und her, um die Sitze mit der besten Sicht auszuprobieren. Rechterhand lag Manhattan vor ihnen, linkerhand sahen sie bereits Ellis Island auf sich zu kommen.
Ich will lieber die Ausstellung zu Ende sehen.“ „Wenn du mir nicht glaubst, dann
Jedes Kind weiß, was die Freiheitsstatue ist. Vor mehr als 130 Jahren, am 28. Oktober 1886, wurde die Freiheitsstatue in New York feierlich eingeweiht. Die Statue, die eigentlich „Liberty Enlightening the World“ heißt (auf Deutsch: „Die Freiheit erleuchtet die Welt“), war ein Geschenk Frankreichs an die damals noch sehr jungen Vereinigten Staaten von Amerika. Weniger bekannt ist allerdings, dass „Lady Liberty” (was soviel heißt wie „die Dame der Freiheit“) ganze 10 Jahre später eintraf, als geplant. Eigentlich sollte mit ihr das 100-jährige Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeit von 1776 gefeiert werden. Doch das ist nur eine von vielen eher unbekannten Geschichten, die von der Freiheitsstatue und ihren Geheimnissen erzählen.
Viele New Yorker wollten lieber keine Statue, wenn das so viel kostet.
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