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20 Forderungen an Politik und Wissenschaft zur Durchführung von Forschungsprojekten an und mit behinderten Menschen – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/20-forderungen-an-politik-und-wissenschaft-zur-durchfuehrung-von-forschungsprojekten-an-und-mit-behinderten-menschen/

Wissenschaft hat einen großen Einfluss darauf, welche politischen Entscheidungen getroffen werden, die eine Gesellschaft prägen. Umgekehrt kann auch Politik direkten Einfluss nehmen, welche Bereiche erforscht und wie sie erforscht werden. Noch immer herrscht hierbei ein großer Missstand, der sich negativ auf die Lebensrealitäten behinderter Menschen auswirkt. Denn weder wird in wissenschaftlichen Studien ausreichend eine behinderte Perspektive mitberücksichtigt, z.B. indem behinderte Menschen an Forschungsprozessen beteiligt werden, noch setzt sich die Politik genügend dafür ein, behinderten Menschen Zugang zu Bildung und Forschung zu ermöglichen und gesellschaftliche Barrieren zu untersuchen, die Teilhabe verhindern.
Liebe Akademiker*innen, liebe Politiker*innen,  Menschen mit Behinderungen werden

Einmal Bundesversammlung und zurück: Wie ich den Bundespräsidenten (nicht) wählte – Raúl Krauthausen

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Am letzten Sonntag war ich zusammen mit Suse Bauer (Redaktion von KRAUTHAUSEN – face to face) in spezieller Mission unterwegs: Auf Einladung der Piratenfraktion NRW durfte ich an der Bundesversammlung teilnehmen und den Bundespräsidenten mitwählen. Ein Bericht:
. 😎 Vielen Dank für Ihren interessanten Bericht hinter die Kulissen, lieber Raul

Mein Alltag und ich – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/mein-alltag-und-ich/

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie viel Halbwissen über blinde und sehbehinderte Menschen existiert. Und ich finde es ebenso interessant mit wie viel Vehements manche nicht blinden Personen diese Klischees verteidigen.  Ich erinnere mich an eine ältere Dame, die mir ernsthaft erzählen wollte, dass blinde Personen nichts am Herd zu suchen hätten, da sie sich […]
Am liebsten einen, der eine Mischung aus meinem Krankenpfleger, Betreuer und Fahrdienst

Nein. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/nein/

Eine junge Frau im Rollstuhl und roten Lippenstift redet los: „Ich gehe seit kurzem in eine Therapie…“ und ehe sie den Satz beenden kann folgt ein verständnisvolles, bemitleidendes Nicken. Dass der gesellschaftliche Umgang mit einer Behinderung und nicht die Behinderung selbst der Grund für seelischen Notstand sein kann – darüber denkt der Kopfnicker nicht.  Meine […]
kämpfen, eine gemeinsame Tasse Tee und ein offenes Gespräch auf Augenhöhe wäre mir lieber

Sätze, die man als Rollstuhlfahrer ständig hört – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/satze-die-man-als-rollstuhlfahrer-standig-hort/

„Als ich das letzte Mal in einem Schuhgeschäft war …“ – und schon schauen mich manche Leute auf der Party komisch an. Fragende Blicke, und ich kann förmlich die Gedanken sehen: „Wieso geht ein Rollstuhlfahrer in ein Schuhgeschäft?“ Ich habe einen kurzen Augenblick gewartet, ob mich jemand fragt. Ehrlich gesagt, hätte ich mich auch auf die Frage […]
Dezember 2012 Kategorien: Leben mit Behinderung Tags: Vorheriger: Lieber Politiker

Klischees wett kämpfen – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/klischees-wett-kampfen/

Wer mich kennt, weiß, dass ich kein großer Sportfan bin. Die EM in diesem Jahr hat mich genauso wenig interessiert wie der letzte Sieger irgendeiner Pop-Deutschland-sucht-Superstar-Staffel. Auch mein Interesse an den Olympischen und Paralympischen Spielen ließ in der Vergangenheit sehr zu wünschen übrig. Nicht, weil ich selbst keinen Sport außer vielleicht E-Hockey richtig ausüben könnte […]
, dass Sir Philip Craven, des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), am liebsten