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Shoppen in Aachen: „100 % willkommen“ nur mit 2G? #buylocal geht nur gemeinsam! – KingKalli

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Ein Weihnachtsbummel in der Innenstadt und ein paar hübsche Geschenke kaufen? „100 % willkommen“ können sich in Aachens Einzelhandel nur noch Menschen fühlen, die geimpft oder im richtigen Zeitraum genesen sind und nach Vorzeigen der entsprechenden Dokumente samt Ausweis ein Bändchen für das Handgelenk ausgehändigt bekommen. Dabei geht es bei #buylocal nur gemeinsam. Auch der Handel leidet unter dem Ausschluss eines Teils der Gesellschaft.
Antworten Liebe Anna, Vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Professionelle Erziehungsstellen für junge Flüchtlinge gesucht – KingKalli

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Stefan Sauermann, Leiter des Kinder- und Jugendhilfeprojektes Kaspar-X erklärt es wie folgt: „Im Clearingprozess stellt man fest, welchen Bedarf die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge haben und mit welchem Jugendhilfeangebot der am[…..]
Ulla Reimann eine webside habe ich leider zur Zeit nicht mehr… Antworten Liebe

Fotos im pinken Paradies – Zu Besuch im Supercandy Pop-Up Museum – KingKalli

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Ein Fotoshooting mit den Freundinnen im pinken Supermarkt, Schokoladenautomaten oder im Gefängnis. Wer immer schon mal gerne außergewöhnliche Fotos machen wollte, kann genau das noch bis Ende Januar im Supercandy Pop-Up Museum in Köln. 30 verschiedene Fotosets sollten eine große Auswahl fürs neue Profilbild auf WhatsApp oder ein Instagram-Posting bieten. Meine Freundinnen und ich waren jetzt schon zweimal dort und haben dabei jede Menge Fotos gemacht.
Ein wichtiger Tipp: Wenn einem sein Speicherplatz lieb ist, sollte man aufpassen,

Skateistan: Durch Skateboarding die Welt verbessern – KingKalli

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Shogofa (Foto Mitte) arbeitete auf der Straße und verkaufte Kaugummi, als sie als Neunjährige 2010 zu Skateistan dazustieß. Heute ist die 14-Jährige eine der besten Skate-Lehrerinnen bei der Organisation in Kabul und verdient dadurch das Geld für ihre Familie. Skateistan ist ein Skate- und Bildungsprojekt in Afghanistan, Kambodscha und Südafrika. Wöchentlich nehmen derzeit rund 1500 benachteiligte Kinder an dem Programm teil. Hier findet ihr ein Interview mit Gründer Oliver Percovich und erfahrt, wie ihr das Projekt unterstützen könnt.
die er auf der Straße sah, nicht beim Betteln unterstützen, sondern wollte ihnen lieber