LeMO Biografie Kurt Weill https://www.hdg.de/lemo/biografie/kurt-weill.html
Biografie Kurt Weill
Empfohlene Zitierweise: Tschierschke, Anja/Zündorf, Irmgard: Biografie Kurt Weill, in: LeMO-Biografien
Biografie Kurt Weill
Empfohlene Zitierweise: Tschierschke, Anja/Zündorf, Irmgard: Biografie Kurt Weill, in: LeMO-Biografien
Hans Böckler ist ein deutscher Politiker und Gewerkschaftsfunktionär.
Empfohlene Zitierweise: Blume, Dorlis/Zündorf, Irmgard: Biografie Hans Böckler, in: LeMO-Biografien
Der Bonner Express vom 30.07.1992 wählt die Schlagzeilge
DuMont Schauberg Dieses Objekt ist eingebunden in folgende LeMO-Seiten: /lemo/
Soldaten der Roten Armee belästigen eine Frau
Bildnachweis: ullstein-bild; 00700137 Dieses Objekt ist eingebunden in folgende LeMO-Seiten
Alle Menschen in der DDR sollen zu einer „sozialistischen Persönlichkeit“ erzogen werden. Diese Erziehung beginnt bereits im Kindergarten und setzt sich in der Grundschule fort – mit ihrer Einschulung tritt ein Großteil der Sechsjährigen den Jungen Pionieren bei. Im Rahmen von Pioniernachmittagen und Zeltlagern versucht die SED, politisch Einfluss auf die Schulkinder zu nehmen und sie nach ihren Vorstellungen zu formen. Die Aktivitäten der Jungpioniere sind eng verzahnt mit der Schule. Die Schultüte veranschaulicht diese enge Verbindung: ihr Äußeres zieren mehrere idealisierte Darstellungen Junger Pioniere bei ihrer Einschulung.
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Aus wirtschaftlichen und ideologischen Gründen fördert die DDR die volle Erwerbstätigkeit von Frauen. Sie werden dringend als Arbeitskräfte gebraucht. Verschiedene Gesetze und Angebote wie eine Ganztagsbetreuung schon für Säuglinge sollen Anreize schaffen und den Berufsalltag erleichtern. 1960 sind in der DDR reichlich 60 Prozent der Frauen erwerbstätig, Ende der 1980er Jahre knapp 90 Prozent. Die führende Partei, die SED, sieht dadurch auch die Gleichberechtigung der Frauen verwirklicht. Dennoch verdienen Frauen durchschnittlich 30 Prozent weniger als Männer. Zudem arbeiten sie oft in traditionellen Frauenberufen, beispielsweise in der Textilindustrie. Ursula Glauch hat als Kranführerin einen anderen Weg eingeschlagen.
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Zwischen 1949 und 1961 fliehen etwa 2,8 Millionen Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik. Weil vor allem junge, gut ausgebildete Menschen das Land verlassen, leidet die Wirtschaft in der DDR. Die SED reagiert und lässt 1961 eine Mauer durch Berlin bauen. Zehntausende sind vorher aus dem sowjetischen in einen westlichen Sektor dieser geteilten Stadt und von dort aus weiter in die Bundesrepublik geflohen. Dieses letzte Schlupfloch ist nun geschlossen, Fluchtversuche werden lebensgefährlich. Die erste Mauer besteht aus Hohlblocksteinen, Betonpfählen und sogenannten V-Trägern mit Stacheldraht. Über die Jahre wird sie massiver und um einen breiten Grenzstreifen erweitert. Ausgehend von dieser Objektgruppe zum Mauerbau können die besondere Situation Berlins während der deutschen Teilung und die Abschottung der DDR gegen den Westen thematisiert werden.
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Foto Abtransport des Maueropfers Peter Fechter, 17.08.1962
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Zeitzeuge Olaf Nolden beschreibt seine Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Fall der Mauer.
Empfohlene Zitierweise: Nolden, Olaf: Erinnerungen an den Mauerfall, in: LeMO-Zeitzeugen
Zeitzeugin Irene M. schildert den problematischen Umgang mit dem Hitlergruß in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Empfohlene Zitierweise: M., Irene: Entnazifizierung – Deutscher Gruß, in: LeMO-Zeitzeugen