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LeMO Lernen Material: Hausbuch

https://www.hdg.de/lemo/lernen/hdg/objekt-hausbuch

In jedem Wohnhaus in der DDR soll ein Verantwortlicher ein Hausbuch führen. Das Buch erfasst Name und Beruf der Bewohner, aber auch alle Besucher, die länger als drei Tage bleiben, sowie Gäste aus dem Ausland. Es muss auf Verlangen der Polizei und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) vorgelegt werden. Das Objekt „Hausbuch“ steht beispielhaft für die Kontrollmechanismen des SED-Regimes und insbesondere des Ministeriums für Staatssicherheit.
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LeMO Lernen Material: Westpaket

https://www.hdg.de/lemo/lernen/hdg/objekt-westpaket

Die Menschen aus der DDR dürfen nur in Ausnahmen in die Bundesrepublik reisen. So können sich getrennte Familien, Freunde und Verwandte nicht besuchen. Sie schreiben sich Briefe und schicken sich Päckchen. Die Menschen in der DDR nennen die Päckchen aus dem Westen „Westpakete“. In ihnen sind oft Dinge enthalten, die es in der DDR nicht oder nur schwer zu kaufen gibt. Es ist etwas Besonderes, ein Westpaket zu bekommen, und sie werden oft im Kreis der Familie ausgepackt.
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LeMO Lernen Material: Trabi-Dachzelt

https://www.hdg.de/lemo/lernen/hdg/objekt-dachzelt-fuer-den-trabant

Die Reisefreiheit in der DDR ist stark eingeschränkt: Da das SED-Regime Fluchten verhindern möchte, dürfen nur die wenigsten Menschen in westliche Länder reisen. Viele verbringen ihre Ferien daher in der DDR – hier ist Camping äußerst beliebt. Der Schlosser Gerhard Müller aus Limbach-Oberfrohna erfindet 1976 ein Autodachzelt, das er und seine Lebensgefährtin bald in Serie herstellen. Es ist so begehrt, dass sie mit der Produktion kaum nachkommen. Kein Wunder: Das Zelt auf dem Dach ermöglicht ungebundenes Reisen und ein Gefühl von Freiheit.
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