Dein Suchergebnis zum Thema: leben

Preisträger 2012 und 2013 – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/preistraeger-2012-und-2013/

Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage 2012: Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus: Seit 2003 erarbeitet die Initiative Konzepte für die pädagogische Auseinandersetzung mit Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft und erstellt Materialien für Schulen. Jedes Jahr veranstaltet die KIGA rund 100 Projekttage in Schulen. Derzeit befindet sie sich wegen fehlender Förderung in finanziellen Schwierigkeiten. An der…
Presseerklärung Lagebild der Jüdischen Gemeinden 2026: Dauerhafte Bedrohung drängt jüdisches Leben

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Zum Umgang mit dem iranischen Regime – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/zum-umgang-mit-dem-iranischen-regime/

Das Atomprogramm des Iran richtet sich gegen die Existenz Israels – mitten in Teheran läuft eine Uhr rückwärts, die die Auslöschung des jüdischen Staates ankündigen soll und es bedroht auch unsere, die deutsche und europäische, Sicherheit.
Presseerklärung Lagebild der Jüdischen Gemeinden 2026: Dauerhafte Bedrohung drängt jüdisches Leben

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DAS ROSENBURG-PROJEKT – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/das-rosenburg-projekt/

Rede von Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland, zur Veranstaltung „Das Rosenburg-Projekt – Der Umgang des Bundesjustizministeriums mit seiner NS-Vergangenheit in den 1950er und 60er Jahren“, 03.06.2015, Bundesministerium Anrede, zunächst möchte ich mich herzlich für die Einladung zur Präsentation des Rosenburg-Projekts bedanken. Ich bin von den Ausführungen…
der Konrad-Adenauer-Stiftung Rheinland-Pfalz in Frankenthal zum Thema „jüdisches Leben

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Dr. Schuster zur Absage des Konzertes der Münchener Philharmoniker und des Chefdirigenten Lahav Shani

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/dr-schuster-zur-absage-des-konzert-der-muenchener-philharmoniker-und-des-chefdirigenten-lahav-shan/

Wer einen Künstler aufgrund seiner Staatsangehörigkeit oder seiner jüdischen Religion ausgrenzt und diskreditiert, tritt die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit Füßen.
israelische Künstler müssen sich offenbar erst politisch rechtfertigen, um am kulturellen Leben

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