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Benny Lenatz‘ Hoffnung auf ein kleines Sportmärchen | Deutsche Triathlon Union

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Benny Lenatz ist Anfang des Jahres an Chronischer Myeloischer Leukämie (CML) erkrankt. Er hat den Kampf gegen den Krebs angenommen und ist auf einem guten Weg. Der Para-Sportler möchte gerne in den Wettkampfbetrieb zurückkehren.
Was bleibt dir noch vom Leben? Manchmal vergeht ein Jahr so schnell.

Eine Sache der Perspektive | Deutsche Triathlon Union

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Daniela Bleymehl war in den vergangenen Jahren sportlich im Aufwind. Das liegt vor allem daran, dass sie ihr Erfolgsrezept, die richtige Balance zwischen Leistungssport und Privatleben, zwischen Verbissenheit und Lockerheit, zwischen Genuss und Verzicht, gefunden zu haben scheint. Von 2020 lässt sie sich nicht unterkriegen. Im Gegenteil: Sie hat noch große Ziele.
mit der Familie zu verbringen und darum, Zeit für eher ungewöhnliche Momente im Leben

Frederike Arp: Spaß als Antrieb fürs Engagement im Ehrenamt | Deutsche Triathlon Union

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Sie werkeln zumeist im Hintergrund, stecken aber unzählige Stunden in ihre Leidenschaft und sind ein wichtiger Bestandteil des Triathlonsports: Die Ehrenamtlichen. In einer Serie stellen wir im Triathlon ehrenamtlich Engagierte vor: Heute: Frederike Arp. Frederike ist Jugendreferentin des Baden-Württembergischen Triathlon-Verbandes, gehört dem Jugendausschuss der Deutschen Triathlonjugend (DTJ) an und ist dort für den Bereich Vereins-/Jugendsport zuständig.
Triathlon für sie hat, dann sagt sie Sätze wie: „Triathlon nimmt einen Teil von meinem Leben

Mein erster Triathlon (35): Heiner Brosche | Deutsche Triathlon Union

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Wie war das noch damals? Wie ging es los? In unserer Serie „Mein erster Triathlon“ erzählen Profisportler*innen, Altersklassen-Athlet*innen oder Menschen, die beruflich mit Triathlon zu tun haben, von ihren Anfängen im Ausdauerdreikampf. Heute: Heiner Brosche. Heiner (67) hatte mehrere Bandscheibenvorfälle. Dank sportlicher Bewegung hat er mittlerweile kaum mehr Beschwerden. Bei seiner Triathlon-Premiere ließ er sich von diversen Malheuren nicht aufhalten.
vielleicht fünf Schmerztabletten genommen und führe ein ruhigeres und zufriedeneres Leben

Für Frank | Deutsche Triathlon Union

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Nina Herth hat drei Jahre keine Triathlonwettkämpfe bestritten. Für die Altersklassen-Weltmeisterschaften in Hamburg 2023 wagt die 26-Jährige nun ein Comeback. Ihr Antrieb ist dabei ein im Frühjahr 2022 verstorbener, liebgewonnener Mensch, der große Bedeutung für ihre Triathlon-Laufbahn hatte.
nur als Trainer schätzte, sondern auch als Ratgeber und prägende Person in ihrem Leben

Spendenaufruf: Informationen über den Menschen und Triathleten Thomas Tittel | Deutsche Triathlon Union

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Die Triathlon-EM im Cross-Triathlon in Strobl (AUT) wurde sportlich zur Nebensache, weil der Leipziger Triathlet Thomas Tittel diesen Wettkampf nicht überlebte. Zum Umgang mit diesem Verlust wünschen…
schrecklichen Geschehen schnell angebliche Fakten zur Todesursache und zu Tittels Leben

Einen Triathlon-Traum als Jungvater erfüllt | Deutsche Triathlon Union

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Als Dominik Reßler Anfang Juni beim Ironman 70.3 Kraichgau startet, sind viele Leute aus seinem Umfeld gekommen, um ihn anzufeuern. Am meisten bedeutet es ihm, dass seine Freundin und sein Kind, das damals knapp zwei Monate alt ist, dabei sind. „Die Medaille um den Hals zu haben und meine Tochter auf dem Arm, kurz nachdem ich das Ziel erreicht habe, war ein toller Augenblick“, sagt Dominik.
April 2019 ist der wohl bisher schönste Tag im Leben von Dominik.

„Die Leukämie-Diagnose war ein Schock“ | Deutsche Triathlon Union

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Der Para-Triathlet Benjamin Lenatz ist an Chronischer Myeloischer Leukämie (CML) erkrankt. Im Interview spricht er über den Schock nach der Diagnose, den Umgang mit dem Schicksalsschlag sowie Todesängste, die Gefahr der Corona-Epidemie für ihn als Risikopatienten und seine Hoffnungen, in den Sport zurückzukehren.
Aber trotzdem ist das Leben von einem auf den anderen Tag total verändert.

Noelle Werner – die Spätstarterin | Deutsche Triathlon Union

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An ihren ersten Triathlonwettkampf (zählt man zwei aus Spaß absolvierte Schüler-Triathlon-Wettbewerbe nicht mit) kann sich Noelle Werner noch gut erinnern: Frühjahr 2018, Neckarsulm. Sie kam als Erste aus dem Wasser. Auf dem Rad holte die Verfolgergruppe sie nicht nur schnell ein. Die bisherigen Verfolgerinnen ließen sie förmlich stehen. „Die sind einfach so an mir vorbeigefahren. Das war schon sehr erschütternd“, erinnert sich die heute 16-Jährige. Noelle ließ sich jedoch nur kurz erschüttern. Dann dachte sie sich: „Du machst den Sport noch nicht so lange. Zeig einfach, dass du laufen kannst.“ Und das machte Noelle dann auch. Sie holte einige Athletinnen wieder ein und lief so auf den achten Platz nach vorne. Ein paar Wochen später, in ihrem zweiten richtigen Triathlon, belegte Noelle dann beim DTU-Jugendcup in Forst den zweiten Platz in der Altersklasse weibliche Jugend B.
Ein Neuanfang, obwohl in ihrem Leben auch einiges gleich blieb: die Schule, das Leben

Einen Ironman für den verstorbenen Mann | Deutsche Triathlon Union

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Im Normalfall freut sich ein Triathlet, das Ziel zu erreichen. Dafür trainiert man ja schließlich. Andrea Sauerbrei hat an jenem Tag im Juli 2019 vor allem Angst davor, das Ziel beim Ironman Frankfurt zu erreichen. Sie fragt sich: „Was passiert hinter der Ziellinie mit mir, mit meiner Psyche?“ Andrea hat bislang acht Langdistanzen absolviert, alle in der Mainmetropole, bei allen hat ihr Mann, der ebenfalls gestartet ist, im Ziel auf sie gewartet. Dieses Mal wartet er nicht. Er kann nicht warten.
Ihr Leben verliert seinen Sinn, zumindest für eine Zeit.