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"Gemeinsame Trainingseinheit ist auch tolles Muttertagsgeschenk" | Deutsche Triathlon Union

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Heute ist Muttertag, ein Tag, der sich gut eignet, um mit seiner Mutter beziehungsweise Tochter gemeinsam Sport zu treiben. So wie das zum Beispiel Antje und Lara Ungewickell machen. Vor ihrer Muttertagseinheit haben wir mit ihnen aber noch über Vorbilder, tolle Erlebnisse und die gemeinsame Zeit als Triathletinnen gesprochen.
Für mich hat Sport immer schon zum Leben dazugehört.

Katharina Möller – die Schwimmerin, die erst schwimmen lernen musste | Deutsche Triathlon Union

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Die ersten Kaderlehrgänge als Nachwuchsathletin in Baden-Württemberg haben Katharina Möller „mega Spaß gemacht“. Die ersten Kaderlehrgänge als Nachwuchsathletin in Baden-Württemberg waren für Katharina Möller jedoch auch „der Horror“. Wie das zusammenpasst? Mit dem unterschiedlichen Leistungslevel in den drei Triathlondisziplinen. Beim Laufen und Radfahren hatte sie richtig viel Spaß. Beim Schwimmen nicht, da hatte sie regelrecht Angst vor den Einheiten. „Da haben mich die anderen auf 200 Meter überrundet, ich bin regelmäßig untergegangen“, erinnert sich die heute 18-Jährige.
trainiert nun deutlich mehr und der Sport nimmt eine ganz andere Rolle in ihrem Leben

Tim Hellwig: "Mein Ziel ist die erweiterte Weltspitze" | Deutsche Triathlon Union

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Tim Hellwig blickt auf eine starke Saison 2021 zurück und hofft natürlich, 2022 ähnlich erfolgreich zu sein. Wir haben mit ihm über die Schwierigkeit, sich auf dem Rad zu verpflegen, einen Tag, wenn alles zusammen kommt und Ausschlafen bei der Bundeswehr gesprochen
Das hat man nicht so oft im Leben.

Annika Koch – ein Steigerungslauf nach ganz oben | Deutsche Triathlon Union

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An ihren ersten Triathlon kann sich Annika Koch noch ganz gut erinnern, zumindest an einzelne Momente des Rennens – auch wenn dieser erste Triathlon schon rund eineinhalb Jahrzehnte her ist. Sie fuhr damals ein kleines Puky-Fahrrad. Auf dem kleinen Puky-Fahrrad war hinten eine Fahne montiert. Auf der Radstrecke ihres ersten Triathlons überholte sie ein Junge mit einem Mountainbike. Er lachte Annika aus. Wegen der Fahne an ihrem Fahrrad. Annika ärgert sich darüber. Aber die Fahne blieb dran. Denn aufgrund dieser Fahne fand Annika dieses immer zielsicher in der Wechselzone. „Ich hatte früher immer Angst, dass ich mein Rad beim Wechsel nicht finde“, sagt sie. Und lacht. Lacht, weil sie selbst ein bisschen über diese Anekdote schmunzeln muss.
Die Entscheidungen, welche Rolle der Sport in ihrem Leben spielt, traf sie immer

Helmut Kroner: der Mann, der Lothar Leder das Rad reparieren half | Deutsche Triathlon Union

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Sie werkeln zumeist im Hintergrund, stecken aber unzählige Stunden in ihre Leidenschaft und sind ein wichtiger Bestandteil des Triathlonsports: Die Ehrenamtlichen. In einer Serie stellen wir im Triathlon ehrenamtlich Engagierte vor: Heute: Helmut Kroner. Kroner (68) ist seit über drei Jahrzehnten bei den beiden Triathlonveranstaltungen im fränkischen Roth als Helfer aktiv.
der Perspektive von Sportler/innen für Sportler/innen denken" Bernd Kapp – ein Leben

Geschichte erlebt | Deutsche Triathlon Union

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In der Rubrik „Eure Geschichten“ dreht es sich – wie es schon im Namen steht – um bunte Geschichten aus der Welt des Triathlons, an dieser Stelle aber speziell aus dem Breitensport. Was aber, wenn es keine wirkliche Geschichte gibt, sondern man selbst schon fast Teil der Geschichte ist?
“ Etliche Zeigerumdrehungen später brachte eine warme Dusche in der Wechselzone Leben