Porträt: Julia Mareike Neles (Öko-Institut) | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/noch-rund-30-jahre/portraet-julia-mareike-neles-oeko-institut/
“ Daher haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein Eigenprojekt ins Leben
“ Daher haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein Eigenprojekt ins Leben
auch darauf hinarbeiten, ein neues verbindliches Instrument zum Bodenschutz ins Leben
„Sieben Thesen zu Werten und Prinzipien der Lastenteilung“ für eine nachhaltige Wirtschaft. So heißt der Impuls, den der Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts, Jan Peter Schemmel auf Einladung des Parteivorstandes, für den „Transformations-Programmprozess“ zum Debattenkonvent der SPD beigesteuert hat. Hier bieten wir einen kurzen Überblick zum Inhalt.
Transformation braucht es weniger neue Werte, sondern das richtige Zusammenspiel und Leben
Dr. Ute Dubois (ISG)
Mitglied werden Podcast Blog Magazin Spenden Christiane Weihe In einer Wohnung leben
deutlich geänderter Förderbedingungen, investierte Privatvermögen, um den Betrieb am Leben
Wir leben eine offene wissenschaftliche Praxis und stellen die gewonnenen Erkenntnisse
Dr. Hartmut Stahl und Martin Gsell zu Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Gestaltung des Sports in Deutschland
digitalen Zeitalter mit dem Smartphone in der Tasche gilt bei vielem, was uns das Leben
Das Öko-Institut und die Internetplattform Utopia suchen nach einem kreativen, neuen Namen für das Wort ‚Lebenszykluskosten’. Der Begriff bezeichnet die Summe aus dem Kaufpreis eines Produktes und seinen laufenden Betriebskosten. Energieeffiziente Haushaltsgeräte verbrauchen in ihrer Nutzung deutlich weniger Strom, daher sind die Betriebskosten für den Betrieb deutlich niedriger als die eines konventionellen Geräts.
EcoTopTen wurde vom Öko-Institut ins Leben gerufen und informiert Verbraucher zum
Hier bloggen wöchentlich die Mitarbeiter*innen des Öko-Instituts über Nachhaltigkeitsthemen, aktuelle Projekte und persönliche Sichtweisen.
Potenzial: den Einfamilienhausbestand. 68 Prozent der Einfamilienhaus-Eigentümer*innen leben
Energieeffizienz darf kein Privileg sein. Haushalte mit geringem Einkommen haben oft weniger Zugang zu energetisch guten Wohnverhältnissen und profitieren seltener von bestehenden Förderprogrammen. Dabei wären gerade sie besonders auf Entlastung angewiesen. Die EU-Energieeffizienzrichtlinie fordert nun: Vulnerable Gruppen sollen gezielt in den Fokus rücken – im Sinne von sozialer Gerechtigkeit und wirksamem Klimaschutz.
Haushalten mit geringem Einkommen und gegebenenfalls Menschen, die in Sozialwohnungen leben