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LeMO Kapitel: Wirtschaft und Gesellschaft im Westen

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Die Bundesrepublik Deutschland erfährt dank der Sozialen Marktwirtschaft in den 1950er Jahren einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Zugleich lindern sozialpolitische Maßnahmen die schlimmsten Härten. Nach der Devise „Wohlstand für alle“ soll allen Menschen das „Wirtschaftswunder“ nutzen. Zugleich wandeln sich Wirtschaft und Gesellschaft Westdeutschlands in vielen Bereichen – wie etwa Arbeitsbedingungen, Ehe und Familie, Konsumverhalten und Lebensstile.
Zentralrat der Juden Vertriebenenverbände Widerstandstraditionen Kulturelles Leben

LeMO Kapitel: Widerstandstraditionen

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Beide deutsche Staaten berufen sich auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus, jedoch auf völlig unterschiedliche Weise. In der Bundesrepublik Deutschland sind es vor allem die Attentäter des 20. Juli 1944, in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) die Kommunisten um Ernst Thälmann, das Nationalkomitee „Freies Deutschland“ und die Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“, die als Widerstandskämpfer geehrt werden. Im Hof des Bendlerblocks in West-Berlin wird 1953 ein von Richard Scheibe entworfenes Ehrenmal für die Opfer des 20. Juli 1944 errichtet. Die bedeutendste Gedenkstätte der DDR entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald, wo der KPD-Vorsitzende Thälmann ermordet wurde.
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LeMO Kapitel: Anfänge der europäischen Integration

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Der französische Außenminister Robert Schuman stellt am 9. Mai 1950 einen sensationellen Plan vor: Die gesamte deutsch-französische Kohle- und Stahlproduktion soll in einer Organisation unter internationaler Kontrolle zusammengelegt werden, die den anderen Ländern Europas zum Beitritt offensteht. Durch die Zusammenarbeit Deutschlands und Frankreichs in diesen Bereichen sollen künftige Kriege verhindert werden. Die Bundesrepublik, Frankreich, Italien und die Benelux-Länder schließen 1951 den Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl. Dies ist der Beginn des europäischen Einigungsprozesses.
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LeMO Kapitel: Suchdienst

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Der Zweite Weltkrieg hat Familien auseinandergerissen, auf der Flucht Verwandte getrennt. Soldaten sind verschollen, Kinder ohne Eltern. Jeder Vierte sucht einen Angehörigen oder wird selbst gesucht. An trostlosen Hauswänden, in zerstörten Bahnhofshallen, an Litfaßsäulen und Laternenmasten hängen ihre Bilder und Zettel mit ihren Namen. Suchdienste helfen den Menschen bei der Suche nach den Vermissten.
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LeMO Kapitel: Notbehelfe

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Durch den Krieg wird nicht nur der Wohnraum, sondern auch der Hausrat zerstört. Der großen Nachfrage nach Gegenständen des täglichen Bedarfs steht bei Kriegsende nur ein geringes Angebot gegenüber. Schon während des Krieges war die Herstellung von Konsumgütern zugunsten der Rüstungsindustrie stark eingeschränkt worden. In der Not sind die Menschen erfinderisch.
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