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„der Gerechte“ Herzog von Österreich Wilhelms Leben war von Streitigkeiten mit
„der Gerechte“ Herzog von Österreich Wilhelms Leben war von Streitigkeiten mit
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Philipp war der Sohn Kaiser Maximilians I. Er wurde in einer Doppelhochzeit mit der spanischen Infantin Johanna verheiratet, um ein Bündnis gegen das feindliche Frankreich zu besiegeln. Dank einer Reihe glücklicher Zufälle für die Habsburger wurde Philipp, der den Beinamen „der Schöne“ erhalten hat, König von Kastilien. Spanien und seine Nebenländer gingen damit auf die
.: Ehen und Nachkommen Margarete von Österreich: Ein Leben zur höheren Ehre der
Siegmund (auch Sigismund) kam nach dem Tod seines Vaters Herzog Friedrichs IV. unter die Vormundschaft seines Cousins Kaiser Friedrichs III. 1446 übernahm er die Regentschaft in Tirol und den Vorlanden. Durch die Förderung des Bergbaus brachte er es zu einigem Reichtum, allerdings machte er auch hohe Schulden. 1490 geriet er in Bedrängnis und musste Tirol an König Maximilian
siegmund-der-munzreiche Biografie Kapitel Siegmund „der Münzreiche“ Kapitel Das tolle Leben
Kronprinz Pedro von Bragança war ein aufgewecktes Kind, das sich seinen Erziehern geschickt entzog. Seine handwerklichen Fähigkeiten waren gut, er drechselte, beschlug den Pferden die Hufe, er war ein kühner Reiter; er komponierte, besuchte gerne das Theater. Jedoch, geistige Interessen, Sprachen, Bücher, lockten ihn nicht. Zwei Aspekte seiner Person waren in Wien zu wenig
Kapitel Die Gouvernante aus England: Maria Graham Kapitel Familiäres Leben in Rio
Karl wurde nach dem Tod seines Onkels Franz Ferdinand 1914 Thronfolger und nach dem Tod Franz Josephs I. mitten im Ersten Weltkrieg zum Kaiser. 1918 musste er auf jede Beteiligung an den Staatsgeschäften in Österreich und Ungarn verzichten. Eine Abdankung lehnte er ab. Karl emigrierte mit seiner Familie in die Schweiz. 1921 versuchte er zweimal erfolglos die Restauration der
Neues Buch zum Leben von Kaiser Karl I.
Mit dem Verlust der Herrschaft ging auch das Vermögen dieses Zweiges der Dynastie verloren. Finanziell von den Zuwendungen des österreichischen Kaiserhauses abhängig, wurden die ehemals souveränen italienischen Verwandten 1866 als Mitglieder des Erzhauses wieder der Autorität des Oberhauptes der Hauptlinie der Dynastie, Kaiser Franz Joseph, unterstellt. Die italienische
Er widmete sein Leben den Naturwissenschaften und erwarb auf diesem Gebiet große
Maria Theresia, der Familienmensch, inmitten einer munteren Schar von Kindern, sorgt sich um das häusliche Wohl von Gatten und Nachwuchs. Gestärkt durch die warme häusliche Atmosphäre widmet sie sich den Staatsgeschäften und regiert ihr Reich mit mütterlich-gütigem Blick. So könnte man, überspitzt formuliert, das in populären Darstellungen bis heute verbreitete Bild von Maria
Großkanzlers Baron von Fürst-Kupferberg zeigt, wenn er konstatiert: „Wenig Privatleute leben
Das 19. Jahrhundert als Zeitalter der Erfindungen, der Industrialisierung und des Fortschritts: Ganz so linear war die Entwicklung dann doch nicht. In der Habsburgermonarchie hielten im 19. Jahrhundert Maschinen, Motoren und Fabriken Einzug und veränderten damit die bisherigen Produktionsweisen, die Art der Produkte und die Wirtschaftsstruktur. Weil beim Grad der
seiner Berater, die einige Maßnahmen zur Wirtschafts- und Technikförderung ins Leben
Als Herzog von Österreich unterstützte Albrecht den römisch-deutschen Kaiser und böhmischen König Sigismund bei dessen Kampf gegen die revolutionäre Bewegung der Hussiten. Von Sigismund übernahm Albrecht auch die römisch-deutsche Königswürde, die fortan bis zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches 1806 mit nur wenigen Jahren Unterbrechung bei den Habsburgern blieb. Als
Wahlspruch: "Amicus optima vitae possessio – ein Freund ist das beste Besitztum im Leben